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Auch AtheistInnen brauchen Worte, die Kraft geben

„Our belief is not a belief. Our principles are not a faith. We do not rely solely upon science an reason, because these are necessary rather than sufficient factors, but we distrust anything that contradicts science or outrages reason. We may differ on many things, but what we respect is free inquiry, openmindedness and the pursuit of ideas for their own sake.“ – Christopher Hitchens (1949 – 2011)

Faith is the surrender of mind, it’s the surrender of reason, it’s the surrender of the only thing that makes us different from other mammals. It’s our need to believe, and to surrender our scepticism and our reason, our yearning to discard that and put all our trust and faith in someone or something that is the sinister thing to me. Of all the supposed virtues, faith must be the most overrated. – Glaube ist die Kapitulation des Verstandes, er ist die Kapitulation der Vernunft, er ist die Kapitulation der einzigen Sache, die uns von anderen Säugetieren unterscheidet. Wir haben das Bedürfnis zu glauben, und unseren Skeptizismus und unsere Vernunft zu opfern, unser Sehnen danach, das aufzugeben, und all unser Vertrauen und unseren Glauben in eine Person oder eine Sache zu setzen, finde ich unheilvoll. Von allen angenommenen Tugenden ist der Glaube die am weitesten überschätzte. – Christopher Hitchens

Wenn der Atheist etwas nicht weiß, weiß er es eben nicht und kann mit diesem Nichtwissen als Nichtwisser gut leben. Allerdings kann er sich bemühen, sich darüber ein Wissen zu verschaffen. – Paul Schulz

Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und solange ich bin, ist er nicht. – Epikur

Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott. – Karl Kraus

Karl Marx und der Volksmund sagen, Religion sei Opium fürs Volk. Das ist irreführend. Opium ist eine bewusstseinserweiternde Droge. – Volker Pispers

Wenn I do good, I feel good. When I do bad, I feel bad. That’s my religion. – Wenn ich Gutes tue, fühle ich mich gut. Wenn ich Schlechtes tue, fühle ich mich schlecht. Das ist meine Religion. – Abraham Lincoln

That it will never come again is what makes life so sweet. – Dass es niemals wieder kommt, macht das Leben so süß (und wertvoll). – Emily Dickinson

I do not fear death. I had been dead for billions of years before I was born, and had not suffered the slightest inconvenience from it. – Ich fürchte den Tod nicht. Ich war (doch schon) tot Milliarden von Jahren, bevor ich geboren wurde, und ich habe kein bisschen darunter gelitten. – Mark Twain

If people are good only because they fear punishment and hope for reward, then we are a sorry lot indeed. – Wenn die Menschen nur gut sind, weil sie Strafe fürchten und auf Belohnung hoffen, dann sind wir (Menschen) in der Tat ein bedauernswerter Haufen. – Albert Einstein

I’m not greedy. I have love, blue skies, rainbows, and Hallmark cards, and that has to be enough. It has to be enough, but it is everything in the world, and everything in the world is plenty for me. It seems just rude to beg the Invisible for more. Just the love of my family that raised me and the family I am raising now is enough that I do not need heaven. I won the huge genetic lottery and I get joy every day. Believing there is no God means I cannot really be forgiven except by kindness and faulty memories. That is good; it makes me want to be more thoughtful. I have to try to treat people right the first time around….. Without God we can agree on morality and I can keep learning where I am wrong. We can all keep adjusting, so we can really communicate. Believing there is no God means the suffering I have seen in my family, and indeed all the suffering in the world, is not caused by an omniscient, omnipresent, omnipotent force that is not bothered to help or is just testing us, but rather something we all may be able to help others with in the future. No God means the possibility of less suffering in the future. Believing there is no God gives me more room for belief in family, people, love, truth, beauty, sex, Jello-O, and all the other things I can prove and then make this life the best life I will – Penn Jillette

Ich bin nicht gierig. Ich habe die Liebe, den blauen Himmel, den Regenbogen und Hallmark-Karten, und das muss genug sein. Es muss genug sein, aber es ist die Welt für mich und die Welt für mich (zu sein) ist schon ziemlich viel. Es kommt mir ungehörig vor, ein unsichtbares Wesen über mir um mehr zu bitten. Die Liebe meiner Herkunftsfamilie und die Liebe meiner Familie, die ich gerade lebe und aufziehe, ist genug und so viel für mich, dass ich nicht den (religiösen) Himmel brauche. Ich habe in der riesigen genetischen Lotterie gewonnen und jeden Tag Freude daran. Daran zu glauben, dass es keinen Gott gibt, bedeutet, dass mir nicht einfach so vergeben werden kann außer durch Freundlichkeit oder schlechtes Gedächtnis. Das ist gut: Es bewirkt, dass ich achtsamer sein möchte.  Ich muss mich bemühen, andere Menschen gleich von Anfang an richtig zu behandeln bzw. ihnen zu begegnen. … Ohne den Glauben an einen Gott können wir uns über Moral einig werden und ich kann fortwährend lernen und erfahren, wo ich falsch denke oder handle. Wir alle können uns ständig aneinander anpassen und auf diese Weise bleiben wir miteinander in der Kommunikation. Nicht an einen Gott zu glauben bedeutet, dass das Leid, das ich in meiner Familie sah, und das Leid der ganzen Welt nicht durch eine allwissende, überall präsente und allmächtige Macht verursacht wird, die nicht im Sinn hat, uns zu helfen, oder uns nur auf die Probe stellen will, sondern etwas ist, bei dem wir alle einander in Zukunft helfen können. Nicht an einen Gott zu glauben gibt mir mehr Raum, an meine Familie, die Menschen, die Liebe, die Schönheit, Sex, Jell-O und all die anderen Dinge zu glauben, die ich beweisen kann, und daran, aus diesem Leben hier das beste zu machen, das ich vermag. – Penn Jillette  (Die Begriffe „Hallmark cards“ und „Jelly-O“ sind natürlich witzig gemeint und beliebig austauschbar z. B. durch „SMS“ oder „Nutella“ etc.)

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben. – André Gide, französischer Schriftsteller 1869 – 1951

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