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März 2015 – Eine Städtereise nach Bamberg

Das Gefängnis gegenüber

Das Gefängnis gegenüber

Moderne Kunst (nicht nur in Goslar): Fernado Boteros "Liegende mit Frucht"

Moderne Kunst (nicht nur in Goslar): Fernado Boteros „Liegende mit Frucht“

Am letzten Tag schien endlich die Sonne und ließ das wunderschöne Rathaus leuchten.

Am letzten Tag schien endlich die Sonne und ließ das wunderschöne Rathaus leuchten.

Offiziell heißt dieses Stück "Neptunbrunnen". Die Bamberger nennen es hingegen "Gabelmoo" (Gabelmann).

Offiziell heißt dieses Stück „Neptunbrunnen“. Die Bamberger nennen es hingegen „Gabelmoo“ (Gabelmann).

Und endlich auch der lang ersehnte sonnige Blick über die Stadt, hier von der Villa Remeis aus: Links St. Michael (wegen Baufälligkeit schon lange geschlossen) und rechts der romanische Dom mit seinen vier Türmen

Und endlich auch der lang ersehnte sonnige Blick über die Stadt, hier von der Villa Remeis aus: Links St. Michael (wegen Baufälligkeit schon lange geschlossen) und rechts der romanische Dom mit seinen vier Türmen

2015031452 BA Vogelsaal

Ein Museum im Museum: der Vogelsaal im Museum für Naturkunde – wunderschön

an einem Bernstein-Laden kann ich ja nicht einfach so vorbeigehen.... ;-)

An einem Bernstein-Laden kann ich ja nicht einfach so vorbeigehen…. 😉

Schon die Adresse unseres Quartiers klang sehr romantisch: Fischerei 33 im Ortsteil „Klein-Venedig“ auf der Regnitz-Insel. Die kleine Ferienwohnung direkt am Regnitz-Ufer war in der Tat zauberhaft, allerdings lag ihr gegenüber ein Gefängnis. Bamberg wird ja gerne das deutsche Rom genannt, weil es ebenfalls auf sieben Hügeln erbaut wurde: Altenberg bzw. -burg, Michaelsberg, Jakobsberg, Domberg, Abtsberg, Kaulberg. Auf dem etwas weiter außerhalb gelegenen Altenberg steht eine Burg, der Abtsberg ist ein reines Wohnviertel, alle übrigen Hügel ziert eine Kirche. Absolut empfehlenswert ist eine Führung zu Fuß. Ich erfuhr sehr viel Interessantes und auch Lustiges sowohl aus der Geschichte Bambergs als auch aus der heutigen Situation Bambergs. Ebenfalls schön war eine Fahrt mit dem „Bähnle“ über sechs der sieben Hügel Bambergs. Am Montag, an dem die meisten Museen zu sind, probierte ich die öffentlichen Verkehrsmittel aus, die im Zentrum Bambergs alle auf einem ZOB zusammenkommen – sehr praktisch! Die Busstationen werden von Kinderstimmen angesagt, was lustig ist und sehr zur Verständlichkeit der Durchsagen beiträgt. Als mein Lieblingsrestaurant entpuppte sich sehr rasch die Spaghetteria in der Austraße wegen des großen Angebots an veganen Speisen und der guten Preise. Zwei Wermutstropfen: Leider konnte meine Freundin wegen eines akuten Todesfalles nicht dabei sein und an den ersten drei der insgesamt vier Tage war es viel zu kalt, zu trübe und zu windig. Fazit dennoch: Ein absolut lohnender Besuch.

2015031301 BA Klein-Venedig

Das mittlere Haus war’s.

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