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Meine Bemühungen, Papier zu sparen

Während meiner Zeit als aktive Lehrerin war ich eine wahre Papiersünderin. Ich machte immer viele Fotokopien und druckte viel am heimischen Rechner aus. Seitdem ich weiß, dass wegen unseres Hungers nach Holz und damit auch nach Papier inzwischen unsere letzten Urwälder in Gefahr sind (jaja, nicht nur durch Palmöl), versuche ich, Papier sparsam einzusetzen und möglichst kein „frisches“ Papier, sondern Recycling-Papier zu kaufen. Hanf wäre eine Alternative, aber der Markt hierfür ist noch nicht wieder entwickelt und das Hanfpapier, das es gibt, ist sehr, sehr teuer.

Hier sammle ich meine Ideen und Maßnahmen zum sparsameren und bewussteren Papierverbrauch.

  1. Ich benutze kein Küchenpapier mehr. Dank einer Anregung habe ich mir eine Rolle Bambus-Küchenpapier gekauft. Wenn ich unbedingt etwas aufwischen muss, nehme ich ein Blatt davon und wasche es nach Gebrauch. Bis zu 100 Wäschen sind laut Herstellerangabe möglich. Sonst wische ich mit Recycling-Toilettenpapier auf und werfe dies dann in den Bio-Eimer.

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