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Wandertag in die Biosphäre Potsdam

Am Montag, den 11. April 2016, hat die Klasse 5b der Diesterweg-Grundschule Beelitz eine kleine Reise nach Potsdam in die Biosphäre gemacht. Die Schüler haben sich frei bewegt und in Gruppen ihre Aufgaben gelöst, die sie vorher von Frau Päpke bekommen haben. Es gab dort viele Tiere, wie z.B. Hühner, Schlangen, Fledermäuse oder auch Vögel. Als alle mit ihren Aufgaben fertig waren, sind manche mit dem Flugsimulator „geflogen“. Sie konnten sich Essen und Getränke kaufen. Manche haben sich auch was aus dem Shop gekauft, wie z.B. Ringe, Ohrringe oder ein Eis.

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Anschließend waren wir noch im Volkspark. Es gab Kinder, die waren auf der Skaterbahn, einige waren klettern und manche haben sich lieber am Wasserspielplatz amüsiert, obwohl einige etwas nass wurden. Es war ein sehr schöner Tag. Nochmals ein großes Dankschön an Herrn Jänicke, der uns mit seiner großzügigen Spende diese Fahrt ermöglicht hat.

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Angelina Jänicke und Lena Drews

Auf Löwenjagd im Beelitzer Stadtwald

Am 21. März 2016 wanderte die Klasse 5b durch den Beelitzer Stadtwald. Einige Schüler der Klasse berichten davon:

Am Montag waren wir im Wald. Wir waren mit den Eltern von Leonhard, Joana‘s Papa, Emilys Papa und Frau Päpke dort. Der Förster hieß Martin Schmitt. Wir haben ein Spiel gespielt, das hieß: „Wir gehen heut auf Löwenjagd“. Der Förster hat uns die Spuren, die Wühlstellen und ein Fell vom Wildschwein gezeigt. Außerdem Federn auf dem Waldboden. Zum Schluss waren wir auf dem Waldspielplatz.                     Karoline

Wir waren mit Martin Schmitt im Beelitzer Stadtwald. Es war sehr schön. Wir haben Tierspuren, Felle und Geweihe gesehen.                     Julius

Der Förster hat uns alles über den Wald und die Tiere, die darin leben, erzählt.                   Kira

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Wir haben bei dem Förster Martin Schmitt viel gelernt und ein Spiel, es heißt „Leben des Waldes“ gemacht. Er hat uns Spuren von Reh und Wildschwein gezeigt, und er hat uns auch die Felle dieser Tiere gezeigt.                      Fabian

Der Förster hat uns viel erzählt und vieles, was er uns erzählt hat, wussten wir noch nicht. Elias

Es war ein schöner Tag, wir haben viele Spiele gespielt, Felle und vieles mehr gesehen. Das war interessant.                      Leon V.

Spuren entdecken – mit allen Sinnen durch den Wald

Am letzten Tag vor den Osterferien hatte die Flexklasse d eine Verabredung mit Herrn Schmitt, dem Stadtwaldförster von Beelitz. Er erwartete uns am Waldrand, um uns durch den Wald zu führen und uns mit geschultem Auge auf die vielen Spuren aufmerksam zu machen, die Tiere im Wald hinterlassen.

In Vorbereitung auf diesen Wandertag war Herr Richter, der Papa von Helena und ehrenamtlicher Jäger, mit dem Lernort Natur Mobil bei uns in der Schule und hat den Kindern, anhand von Präparaten, Fellen und Geweihen einen Überblick über die in unserer Region vorkommenden Tierarten gegeben.

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Mit all unseren Sinnen machten wir uns auf, den Wald zu erkunden. Dabei verließen wir die Wege und schlugen die Pfade der Tiere ein. So entdeckten wir den Schlafplatz von Wildschweinen, fanden kleine Bäumchen, an denen Rehe geknabbert haben und hörten den Eichelhäher, den Polizisten des Waldes.

Am Waldspielplatz wartete dann Herr Richter auf uns. Beide Männer führten die Kinder in die Kompasskunde ein und absolvierten einen kleinen Orientierungslauf.

Nach einer ordentlichen Stärkung beim Picknik wurden noch kleine Überraschungen gesucht, die der Osterhase versteckt hatte. Leider blieb nur noch sehr wenig Zeit, um auf dem Waldspielplatz zu spielen.

S. Haase

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Kindermeinungen:

Aliza : „Der Förster war total nett.“

Felize: „Ich fand es schön, dass wir ein Schlafzimmer von den Wildschweinen gesehen haben.“

Raphael: „Am besten hat mir das Spiel mit dem Eichelhäher gefallen.“

Nathalie: „Der Eichelhäher ist der Polizist des Waldes, weil er die anderen Tiere warnt, wenn Gefahr droht.“

Leonard: „Der Förster hat Sachen für uns im Wald versteckt, die wir uns ansehen konnten. Ein Geweih und auch Fell.“

Leon: „Der Förster hatte keinen Hut mit Feder und kein Gewehr.“

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Ab geht die Post

Dass dies in früheren Zeiten eher eine langsame Fortbewegung bedeutete, erfuhren die Schüler der Klasse 5b der Diesterweg-Grundschule Beelitz bei ihrer Exkursion ins örtliche Postmuseum am 21. Dezember 2015. Empfangen wurden sie von einem Postbeamten in Uniform, worüber sie sehr staunten. Herr Fließ, der das Museum leitet, erzählte den Schülern viele interessante Fakten aus der Geschichte der Stadt Beelitz sowie über das Reisen in früheren Zeiten. Dabei wurden mit der Kutsche nicht nur Reisenden sondern auch die Post, also Briefe und Pakete, transportiert. Beelitz war eine wichtige Station, denn hier wurden die Pferde gewechselt und die Passagiere konnten sich kurz erholen.

Die Reise in einer Postkutsche über holprige Straßen war damals sehr beschwerlich und lang. So dauerte eine Fahrt von Berlin nach Leipzig über 33 Stunden. Der dazu nötige „Königlich-Preußische Reise-Pass für das Inland“ konnte in Beelitz gekauft werden. Die Schüler aber bekamen ihn umsonst. Allerdings dauerte ihre Reise auch nicht so lange und sie brauchte dazu ihre Phantasie. Doch das gelang auf Grund der vielen Exponate im Museum sehr gut. So war es ein toller Ausflug in frühere Zeiten.

Vielen Dank an Herrn Fließ für die interessanten Stunden.

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K. Päpke

Plätzchen backen

Wie schon andere Klassen nutzte die Flex 1/2c die Möglichkeit, die Bäckerei Exner zu besuchen, um Plätzchen zu backen. Nach der Wanderung zum Bäckereigelände durften die Kinder, ausgerüstet mit Haarnetz und gewaschenen Händen, an langen Tischen nach Herzenslust Plätzchen ausstechen und sie anschließend verzieren.
Während die fertig gebackenen Kekse auskühlten,  gab es eine kleine Pause, um die mitgebrachte Verpflegung zu verspeisen.
Nachdem die ausgekühlten Plätzchen in Tüten verpackt und auf die Rucksäcke verteilt waren, wanderte die Klasse glücklich und zufrieden wieder zur Schule zurück.
Vielen Dank an Herrn Lehmann, der diesen Vormittag in der Bäckerei Exner für uns da war.

Das schreiben Petter und Linus zu unserem Ausflug:

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Kalif Storch im Theater Potsdam

Heute verließen die Flexklassen b und c und die Regelklassen 1 und 2 die Schule, um sich im Hans-Otto-Theater von der Inszenierung des Märchens „Kalif Storch“ verzaubern zu lassen.

Das Ensemble zog die Zuschauer mit ihrem Spiel so sehr in ihren Bann, dass die Kinder sich gelegentlich  mit Rufen in das Geschehen einbrachten, auch wenn sie nicht durch Fragen der Schauspieler dazu aufgefordert wurden.
Sehr beeindruckt waren die Kinder vom Kulissenwechsel und dem Spiel mit Licht und Rauch. Auch die Gestaltung einzelner Szenen im Stil eines orientalischen Schattentheaters faszinierte die Kinder sowie ihre Begleiter.

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Vorweihnachtliche Bäckerei

Vor einigen Jahren eröffnete die Bäckerei Exner den Kindern der Beelitzer Diesterweg-Grundschule die Möglichkeit, zum vorweihnachtlichen Backen in die Produktionsstätte des Unternehmens zu kommen. Und über die Jahre entwickelte sich eine Tradition, daraus, dass die Kinder der Diesterweg-Grundschule die „Weihnachtsbäckerei“ aufsuchten.

In freudiger Erwartung, traten auch die 28 Kinder der Regelklasse 1, unter der Aufsicht ihrer Klassenlehrerin, Frau Mazurek, und  sieben begleitenden Eltern am 19.11.2015 den Weg von Ihrer Grundschule zum Beelitzer Gewerbegebiet an.

Ein gutes Frühstück wurde im Rucksack verstaut, denn Arbeit macht ja bekanntlich hungrig. Auch fanden sich neben einer Schürze ein paar Buntstifte im Reisegepäck wieder, schließlich musste man ja die Zeit, in der die Plätzchen backen und abkühlen überbrücken. Auf dem Weg in das Gewerbegebiet mussten sowohl Kinder als auch Eltern feststellen, wie gefährlich der Weg ist, denn einen richtigen Fußweg hinaus in das Gewerbegebiet gibt es leider nicht.

Nach etwa 40 Minuten, die die kurzen Beine unserer Schulkinder benötigten, waren wir endlich da. Nachdem auch das letzte Kind und selbst der letzte Papa mit einem Haarnetz ausgestattet waren, konnte es losgehen.

Leider stand uns bei dem Besuch nur ein sehr kleiner Aufenthaltsraum zur Verfügung der die insgesamt 36 Personen nicht mit einem Mal fassen konnte. Das von den Kindern freudig erwartete gemeinsame Frühstück musste somit ausfallen. Eine Alternative konnte trotz intensiver Bemühungen von Klassenlehrerin und Elternschaft nicht gefunden werden.

Die Klasse wurde somit trotz Protesten der kleinen Bäcker in zwei Gruppen geteilt und stationsweise in die Bäckerei, dann zum Plätzchenausstechen, zum Garnieren und dann zum Ausruhen geschickt. Dies bedingte auch, dass die erste Gruppe bereits eine Stunde vor der zweiten wieder den Weg zurück zur Schule antreten musste.

Dennoch ließen sich die Kinder die Freude an ihrem ersten richtigen Wandertag nicht nehmen. Sie stachen mit Begeisterung die Plätzchen aus und verzierten diese dann mit vollen Händen. Und noch mehr. Sie trotzten tapfer dem langen gefährlichen Weg, dem unglaublich kalten Regen und auch der Tatsache, dass das geplante gemeinsame Frühstück ausfallen musste.

Die Klasse R 1 möchte einen lieben Dank an die freundliche und fleißige Bäckermeisterin Claudia senden, die mit viel Verständnis und Geduld nicht nur den 28 Kleinen sondern auch den 8 Großen die Freude an diesem großartigen Handwerk vermittelt hat. Danke möchten wir auch den Eltern und der Klassenlehrerin Frau Mazurek sagen, die unsere 28köpfige Rasselbande sicher durch den anstrengenden Wandertag geführt haben.

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Bäume als Mieter?

Eine Schule, in der Bäume aus dem Fenster wachsen? Rasen auf dem Dach? So etwas gibt es doch gar nicht. Doch gibt es! In der Lutherstadt Wittenberg steht die Hundertwasserschule. Das Luther – Melanchtthon – Gymnasium ist die einzige Schule in Deutschland, die nach den Plänen des Künstlers Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde. Um uns auf unsere Hundertwasserwerkstatt einzustimmen, fuhren die Flexklessen a und d Ende September mit ihren Lehrern und Horterziehern nach Wittenberg. Dort wurden wir in kleinen Gruppen herumgeführt und lernten von ortskundigen Schülern der Schule die typischen Merkmale des Hundertwasserbaustils kennen. Säulen, Baummieter, Mosaike und Fensterrecht, wir wissen jetzt Bescheid.

Kindermeinungen

Georgia:“Wir haben eine Statue vom Hundertwasser gesehen.“

Aliza:“Ich fand es schön, dass alle Türen unterschiedlich waren.“

Sidney:“Ich finde es toll, dass der Hundertwasser der Natur was zurückgibt.“

Raphael:“Ich fand es toll, dass die Fenster so unterschiedlich waren und so bunt.“

Leonard:“Ich fand es schön, dass die Säulen so bunt waren und nicht alles gerade.“

Jakub:“Ich fand es schön, dass der Baum aus dem Fenster gewachsen ist.“

Leonie:“Die Schule war schön bunt.“

S. Haase

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Besuch der Mühle

Der letzte Wandertag in diesem Schuljahr führte die Kinder der Flexklasse 1/2b zur Beelitzer Bockwindmühle. Der Müller Herr Bürger erklärte den Aufbau der Mühle von außen und ließ sich von den Kindern beim Drehen der Mühle helfen. Alle hofften, dass der Wind etwas auffrischt, sodass sich die großen Flügel drehen würden.

Bei der Führung durch das Innere der Windmühle erfuhren die Kinder viel über die Funktionsweise. Besonders aufregend war es, den Mühlstein anzufassen und gemeinsam einen Sack mit Schrot herab zu lassen bzw. herauf zu ziehen.

Alle waren sich einig, dass es ein ganz spannender Ausflug zu einem sehenswerten Ort unserer Stadt war. Vielen Dank an Herrn Bürger für die interessante Führung!

Das schrieben drei der Kinder über den Ausflug:

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Meine erste Klassenfahrt

Die Klasse 4a war eine Woche im Schullandheim in Dobbrikow. Jeder Schüler der Klasse führte während dieser Zeit Tagebuch. Ein „schlauer Bro“ erlaubt eine gekürzte und leicht überarbeitete Version seines Tagebuches auf unserer Schulhomepage zu veröffentlichen:

02.03.

Die Zimmer sind toll. Unsere Leiterin ist Frau Rog.
Wir waren im Wald und eine Mitarbeiterin hat uns viel erzählt. Am Abend waren die zwei anderen „Bros“ aus meinem Zimmer drüben bei den Mädchen. Wir hatten uns gelangweilt.

03.03.

Geschlafen habe ich toll. Wir haben ein Detektivspiel gemacht und das Dorf kennengelernt. Wir erreichten den 2. Platz bei dem Spiel.
Abends haben wir am Feuer Stockbrot gemacht und danach eine Nachtwanderung. Dabei haben uns ein paar Eltern mit Skelettmasken und anderen Überraschungen erschreckt.

04.03.

Wir haben einen Sportwettbewerb veranstaltet. Ich wurde Zweiter von uns Jungen. Danach haben wir den Kompass kennengelernt.
Wir waren auch bei den Pferden und bei Frau Wollanky.Abends haben wir eine Modenschau gemacht. Da haben wir ganz verrückte Sachen angezogen. Ich hatte zum Beispiel ein Hexenkostüm an.

05.03.

Wir machten ein Kompassspiel. Unsere Mannschaft erreichte den 1. Platz.
Zum Mittag gab es Nudeln mit Tomatensoße und Eis.Abends haben wir eine Disco gemacht. Ich habe viel getanzt und gesungen. So war ich hinterher heiser.

06.03.

Abfahrt! Das letzte Frühstück war lecker. Die ganze Klassenfahrt war toll. Ich werde das Schullandheim vermissen. Es war SUPER!