{"id":733,"date":"2014-05-11T10:20:08","date_gmt":"2014-05-11T09:20:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.4teachers.de\/egondirks\/?p=733"},"modified":"2014-05-11T10:20:08","modified_gmt":"2014-05-11T09:20:08","slug":"die-frequenz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/2014\/05\/11\/die-frequenz\/","title":{"rendered":"Die Frequenz&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>                                             Teil I.<br \/>\nVon Egon Dirks.<\/p>\n<p>Nehmen wir sofort an, dass industrielle Elektrostrom-Netze, das sind Netze des industriell hergestellten von fossilen Kraftwerken Elektrostroms und egal, was da der prim\u00e4re Energietr\u00e4ger ist: Atom, Gas, Kohle oder Stroh, in denen das Wasser zum Dampf gebracht wird und mit Hilfe vom Block &#8211; \u201eTurbine-Generator\u201c (T-G) der IS (Industrie-Strom \u2013 allgemeines Verbraucher-Netz 50 Hz) hergestellt wird. Andere Arten von Strom-Netzen waren immer die kleinere autonome lokale Netze, die mit Hilfe von Wasser, Wind, Diesel usw. (Sonstige genannt) ins Leben gebracht waren und meist nur Haushaltsstrom in der Spannungsh\u00f6he 0,4 kV produzierten. Derselbe Elektrostrom, wie auch der industriell hergestellte, einer anderen aber Qualit\u00e4t, der Strom der dritten Sorte, spottet man\u2026 <\/p>\n<p>Der in ganz Europa produzierter IS kommt praktisch nur von Generatoren (G) 6-10 kV, obwohl in manchen Ecken noch uralte G. 3 kV im Betrieb sind, die im Block mit Trafo 3\/6-10 kV ins Netz generieren. G. in sind kleine und gro\u00dfe, alte und neue, verschiedene Typen und Leistungen, sie bilden eben die Strom-Kraft-Werke (Stationen), wieder gro\u00dfe oder kleine, ABER, wenn bei diesen lokalen Wasser-Wind und-und Stationen keine gro\u00dfe Anspr\u00fcche auf m\u00f6gliche Abweichung der H\u00f6he der Elektro-Spannung (U) und der Frequenz (Hz) sind, also, meist brennt das L\u00e4mpchen und arbeitet der K\u00fchlschrank &#8211; und Okay, dann bei IS ist das ganz anders, sogar ein \u00e4ltere G. ist schon ein St\u00f6r-Faktor bei Arbeit auf dieselbe Schienen 6-10 kV mit einem neuen modernen, die neuen Maschinen (G) werden immer verbessert, die Arbeit diesen Maschinen mit \u00e4lteren f\u00fchrt zu h\u00f6heren Stromverlusten usw., aber die Identit\u00e4t der U-Sinusoide ist auch hier nicht so bedeutend, wie die Genauigkeit und Stabilit\u00e4t der Frequenz (Hz), d.h. der G. nahe Helsinki MUSS genau dieselbe 50 Hz ins Netz bringen, wie auch der G. nahe Berlin und das wird von feinster und genauster Elektronik \u00fcberwacht und stabil gehalten, bei kleinsten Schwankungen der Frequenz folgt die sofortige automatische Abschaltung vom Netz. Das Wichtigste ABER da ist, das der Verlauf der Strom-Sinusoide bei allen G. die auf ein Netz (Sammelschienen) arbeiten muss ZEITGLEICH sein!, nur dann kann man \u00fcber die Summe der Leistungen von G. reden, nur dann sind die Stromverluste minimal! Also, die Stabilit\u00e4t der Frequenz ist die Stabilit\u00e4t des gesamten Industrie-Strom-Netzes&#8230; Ein G. ans Netz anschalten ist eine gro\u00dfe und dauernde Arbeit, nicht nur wegen n\u00f6tigen Synchron und Phasenreihenfolge, sondern bis alle Arbeitsparameter des (T-G) Aggregats seine nominale Werte nicht erreichen, schaltet die Elektronik den G. nie in eine parallele Arbeit mit anderen Aggregaten ein! So, grob angenommen, sieht das G.-Netz 6-10 kV aus. Es ist selten, dass das G.-Netz auf dieser U-6-10 kV Verbraucher zul\u00e4sst (Einspeisung von G.-Schienen-Netz -hei\u00dft es), meist wird die U auf 110 und 220 kV hoch transformiert und schon dann kommt der IS zu den Verbrauchern. Ist doch klar, dass jede Station sein Verbraucher-Netz 110 kV hat und normalerweise noch in das Netz 220-380 kV eingespeist und so mit weiteren Stationen verbunden ist\u2026 <\/p>\n<p>Jetzt versuchen wir mal dieses Industrie-Strom-Netz (IS) mit diesen wunderbaren \u201eerneuerbaren\u201c parallel anschauen. Nehmen wir einen Vertreter von ihnen &#8211; den Windstrom und nehmen eben den Windpark, 580 Megawatt vor der K\u00fcste Wales. Das wird praktisch eine neue G.-Station, habe geschrieben, 2014 muss die Anlage in den Betrieb genommen werden und die 400 000 britische Haushalte merken das nicht Mal, dass sie auf Windstrom umgeschaltet worden sind. Das aus elektrotechnischer Sicht. Also 50 Hz bei uns in Europa oder 60 Hz in USA, das hat keine Vorteile und ist mehr symbolisch. Das hei\u00dft nicht, das bei dieser Frequenz der Strom die beste Qualit\u00e4t hat oder der Wechselstrom muss unbedingt die Frequenz 50 oder 60 Hz haben, blo\u00df alle G. m\u00fcssen in einer derselben Frequenz arbeiten, dies aus oben genannten Gr\u00fcnden. Genau so auch hier, der Strom von allen 160 Windkraftr\u00e4der muss zu einer Frequenz gebracht werden, ABER auch im Intervall BEI 50 Hz, weil die ganze Haushaltselektrotechnik mit dieser Frequenz 50 Hz abgestimmt ist (technisch gibt es da viele Wege die Frequenz BEI 50 plus-minus 3-5 Hz festzuhalten), das ist aber schon eine schwere Arbeit, weil hier kommt alles vom Wind (St\u00e4rke, Sto\u00dfen usw.), er ist der Regulator und je genauer wir den Intervall haben wollen, desto teurer ist die Elektroautomatik und geringer ist der n\u00fctzlicher Gebrauch der Windst\u00e4rke. Das ist der Unterschied, bei T-G dreht die Elektronik den G. mit 3000 U\/min (das sind die 50 Hz) und Basta, er G. kann nicht anders, sonst f\u00e4llt er sofort vom Netz weg! Klar doch, dass so ein IS-Netz mit irgendwelchem Strom-Surrogat der dritten Sorte zusammenzuschalten &#8211; das geht nicht, geht auch nicht den Surrogat in einer Station zusammenzukratzen und dann versuchen ihn in der Frequenz 50 Hz stabilisieren um ihn DANN ins IS-Netz einspeisen zu k\u00f6nnen, technisch wieder &#8211; kein Problem, wir invertieren doch den Gleichstrom in den Wechselstrom her und zur\u00fcck, aber was wird das kosten?! Ich will auf einigen Dingen nicht den Halt machen, sage nur \u00fcber das Zusammenkratzen-Problem. Nur wegen der Differenz der Frequenz aller dieser 160 R\u00e4der auf den Sammelschienen haben wir Stromverluste bis 20% und das ist Axiom &#8211; je mehr R\u00e4dern, desto gr\u00f6\u00dfer die Verluste, das ist eben das Problem des Zusammenkratzen, dass ich mit G. 10, 100 und 1000 kW erkl\u00e4rt habe. ABER, da steckt ein interessantes Problem drin, solch \u201eZusammenkratzen\u201c hat seine Grenze, man kann nicht unendlich viel zusammenkratzen und immer wieder werden Knoten 1000 Megawatt genannt, und das scheint festgestellt und aufgewogen zu sein. Es ist ABER schwer sich vorzustellen diese solche 1000 Megawatt \u00d6kostrom-Knoten mit EIGENEN &#8222;intelligenten&#8220; Stromnetzen sich vorzustellen\u2026 Und jetzt auch die kalte Dusche obendrauf, die die ganze Welt kennt: Mit solch lokalen \u201eintelligenten\u201c Stromnetzen von solch Windknoten OHNE teuflisch teuren speziellen Ma\u00dfnahmen kann man keine Industrie versorgen! Jetzt noch dazu, die neuste R\u00e4der sollen 5 Megawatt Leistung sein, dann sind es keine G.-0,4 kV sonst h\u00e4tten wir 4 000 A pro Phase. Das geht nicht, muss Transformieren dabei sein und nicht irgendwo, sondern beim Rad, auch wegen der Entfernung, da war die Meldung von 45 km vom Ufer und die Strand-Polemik, aber 45 km weit, da muss die Kabelleitung zwischen Rad und Ufer schon 20 kV und h\u00f6her sein, weil 6-10 kV d\u00fcrfen es schon nicht sein wegen hohen Stromverlusten in den Leitungen bei solch Entfernungen&#8230; Und-und, lauter Probleme&#8230; Und wozu?! WOZU das Zusammenschalten des IS mit dem Windstrom?! Und da sind die kluge Nationen (Amis, Japaner usw.) l\u00e4ngst zur Frage gekommen, wozu diese unn\u00f6tige finanzielle, technische und-und Anstrengungen? Da kann man nur Sch\u00e4den verursachen, warum dem \u00d6ko-Strom nicht die n\u00f6tige Qualit\u00e4t verschaffen und Herstellung-Ortsnahe auch verwenden?! Nicht Nordsee Windstrom nach Bayern und Solarstrom aus Bayern nach Hamburg &#8211; jeder Stromtransport sind vor allem Stromverlusten&#8230; Und wenn WIR irgendwann, so verstehe ich die Hoffnung der Elektrointelligenz der ganzen Welt, den 30%-igen Haushaltsverbrauch (Verbraucher der 3-Kategorie) in jedem Staat der Welt vom IS-Netz auf den Strom aus erneuerbaren Energien umschalten k\u00f6nnten, um so das IS-Netz um 30 % zu entlasten, das w\u00e4re das Beste, was die Menschheit zur Zeit bei diesem Stand der Forschung in der Elektroenergetik der Natur zu Liebe machen kann. <\/p>\n<p>Und schaffen kann das nur der Staat mit den Strom-Monopolisten, die alle wissenschaftliche und ingenieur-technischen F\u00e4den der Elektrostromerzeugung und Versorgung in den H\u00e4nden halten und deshalb gezwungen werden m\u00fcssen diese Arbeit planm\u00e4\u00dfig und fl\u00e4chendeckend durchzuf\u00fchren&#8230; Nicht einige rot-gr\u00fcne ex-Umweltminister und ihre Satelliten und schon gar nicht die Stadtwerke Coburg oder Weiden&#8230; Unsere \u00d6kostrom-Demagogen wollen wie immer die Kl\u00fcgste sein: ABER alles, was wir tun ist gehirnloses Geschrei \u00fcber Neue Technologien, Effizienzrevolutionen, Milliarden von Subventionen, Speicher Norwegen, W\u00fcstenstrom Nordafrika, \u201eintelligente\u201c Stromnetze und Z\u00e4hler und-und&#8230; Selbst das jonglieren mit diesen Schablonen zeigt nur eins &#8211; dumm und leer! Interessantes Detail: Die Engl\u00e4nder schalten also 2014 ihr bestehendes Netz 6-10 kV (400 000 Haushalte) auf den Windstrom um, aber zwei Tage lang gibt es keinen Wind, alle 160 Windr\u00e4dern stehen. Was dann?! Kein Problem, die Automatik schaltet das Netz aufs vorgesehene Reservenetz um, bis der Wind mal wieder da ist. Und wieder merkt das niemand. D.h., die Netze lassen sich problemlos reservieren, sie lassen blo\u00df eine parallele Arbeit nicht zu! Und uns kommen auch nie ins Gehirn den Engl\u00e4ndern neue \u201eintelligente\u201c Stromnetze und neue \u201eintelligente\u201c Stromz\u00e4hler anzubieten, dieses \u201eRaub-Geschenk\u201c halten unsere \u00d6kostrom-Spekulanten f\u00fcr das eigene Volk\u2026<\/p>\n<p>Es w\u00e4re nicht alles \u00fcber \u201ezuk\u00fcnftige\u201c EE-Stromnetze gesagt, wenn wir den W\u00fcstenstrom raus lassen w\u00fcrden. Also, \u201eDer erste W\u00fcstenstrom flie\u00dft in f\u00fcnf Jahren\u201c, S\u00fcdd.Z. Nr. 160 15.07.10., riesiges Interview der Zeitung mit einem DESERTEC-Initiator, der die \u201eSonnenenergie\u201c aus Sahara f\u00fcr Europa herstellen wird. Mit Regierungen von Marokko, Algerien und Tunesien wird \u00fcber Stromdurchleitung und Kraftwerke bis zu 1000 Megawatt Leistung gesprochen&#8230; Was Energie und Solarstrom angeht, da sch\u00e4mt man sich diese Naivit\u00e4t zu lesen, ABER, -\u201cMarokko ist das einzige Land in Afrika mit einer direkten Stromverbindung nach Europa\u201c. Was ist das?! \u00dcber diese uralte Leitung zwischen Marokko und Spanien lese ich schon das zweite Mal (Paul van Son). Und das zweite Mal h\u00e4ngt bei mir die Frage an der Zunge: Soll wohl ganz Europa durch diese Leitung mit Strom Sahara versorgt werden? Vor kurzem hat mir mein Freund Ulrich Nagel aus Sachsen, wie auch ich Elektriker, auf meine Anfrage die Tabelle der zul\u00e4ssiger Stromdichte (A\/mm Quadrat) gemailt, wenn jetzt diese \u201eSpezialisten\u201c von \u201eDesertec\u201c mir die Spannungsh\u00f6he und Phasendurchschnitt dieser Leitung mitteilen, da sage ich ihnen, wie viele Ampere (Leistung) sie durch diese Leitung durchschieben k\u00f6nnen und wie viele hunderte Haushalte in Europa damit mit Strom-Sahara versorgt werden k\u00f6nnen&#8230; Ich w\u00fcrde leichter glauben, dass dieser \u00d6kostrom mit Zugv\u00f6geln zu uns gebracht wird, als durch diese Leitung: Im Fr\u00fchjahr aus Nord-Afrika, im Herbst aus Strom-Speichern in Norwegen, was kann der Natur mehr zu Liebe sein?! Eins bin ich mir sicher: In f\u00fcnf Jahren werden wir alle den Atom-Strom aus Schweden und Finnland in jeder Steckdose haben, aber als rot-gr\u00fcner \u00d6kostrom bezahlen&#8230;<\/p>\n<p>Und wie immer zum Nachdenken. Habe schon geschrieben, dass vor 30. Jahren war eine Meldung \u2013 die wichtigste Energie-Zentren in ganz Europa mit einem Strom-Netz 380 kV verbinden. Der Auswahl der Spannungsh\u00f6he 380 kV kommt aus USA, bei ihnen ist das die mittlere Hochspannung, wie bei und 110 kV. Die erste Leitung sollte zwischen Stockholm und G\u00f6teborg gebaut werden. Schon lange Zeit her, habe ich mich von allen Fragen der Stromversorgung getrennt und ehrlich gesagt, wenn nicht der rot-gr\u00fcne \u00d6ko-Bl\u00f6dsinn in der d\u00fcmmster Form, h\u00e4tte ich mich auch weiter von diesen Fragen fern gehalten. Aber da lese ich Meldungen in der Presse \u00fcber ein Kabel zwischen Norwegen und Niederlande, wenn so ein Kabel existiert, dann ist es nicht 6-10 kV, Alu, 95 mm Quadrat Durchschnitt, dann ist es ein elektrostrategisches Kabel&#8230; Durch den Th\u00fcringer Wald wird eine Freileitung 380 000 V gebaut (S\u00fcdd.Z.) und \u201eerneuerbare\u201c wurden sogar ins Spiel gebracht&#8230; Die Schweden und Finnen bauen jetzt rasch AKWs um Atom-Strom zu verkaufen, also haben sie reale M\u00f6glichkeit den Strom hierher UNS zu liefern, das sind schon keine Anekdoten von Speicher Norwegen und Strom Sahara&#8230;<\/p>\n<p>Und Res\u00fcmee: Die Hammerfrage also ist -DIE FREQUENZ! Und weiter zum Schluss &#8211; was Reservierung in der Stromversorgung ist und wie sie hergestellt wird&#8230; <\/p>\n<p>23.07.10.<\/p>\n<p>Diesen Artikel habe ich im Juli 2010. geschrieben und in der ZEIT-Online ver\u00f6ffentlicht. Ich sollte den Artikel fr\u00fcher in die \u201eElektroenergetik\u201c umkopieren, ich aber dachte nicht, dass ich nochmal mit dem Thema \u201eFrequenz\u201c zu tun bekomme, jetzt aber wird so viel Mist \u00fcber Netz-Frequenz und Netz-Stabilit\u00e4t geschrieben, dass ich versprochen habe manchen Schwachsinn zu erkl\u00e4ren, ABER das geht nicht ohne diesen Artikel, ihn als Basis anzunehmen\u2026 Der Artikel wurde jetzt mit kleinen Korrekturen kopiert\u2026<\/p>\n<p>Egon Dirks, den 08.05.14. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil I. Von Egon Dirks. Nehmen wir sofort an, dass industrielle Elektrostrom-Netze, das sind Netze des industriell hergestellten von fossilen Kraftwerken Elektrostroms und egal, was da der prim\u00e4re Energietr\u00e4ger ist: Atom, Gas, Kohle oder Stroh, in denen das Wasser zum Dampf gebracht wird und mit Hilfe vom Block &#8211; \u201eTurbine-Generator\u201c (T-G) der IS (Industrie-Strom \u2013 &hellip; <a href=\"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/2014\/05\/11\/die-frequenz\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Die Frequenz&#8230;<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/733"}],"collection":[{"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=733"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/733\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=733"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=733"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog4schools.de\/elektroenergetik\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=733"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}