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der Blog aus dem Friedrich-List-Gymnasium Asperg

Ausflug Wernau

Am 2.5.2022 waren meine Klasse (8b) und ich auf einem Ausflug, der unsere Klassengemeinschaft stärken sollte. Am Morgen trafen wir uns alle am Bahnhof in Asperg und fuhren dann gemeinsam nach Wernau. Herr Ebert, unser Klassenlehrer, und Frau Weise, unsere stellvertretende Klassenlehrerin waren auch mit dabei. In Wernau angekommen wurden wir gleich den Leuten vorgestellt, welche uns durch den Tag begleitet haben.

Danach wurden wir schon auf die Wiese geführt und starteten dort mit einem Kennlernspiel. Wir stellten uns in einen Kreis, mit Klassenlehrern und Leitpersonen. In der Mitte von uns waren drei Kreise mit verschiedenen Bildern auf den Boden gelegt. Die Aufgabe war sich 2 Bilder auszusuchen. Das erste Bild sollte ein Hobby oder etwas, das uns ausmacht, sein und auf dem anderen Bild sollte etwas darauf sein, was wir von dem Tag in Wernau erwarten.

Als zweites haben wir wieder ein Spiel gespielt, welches mit Teamwork zu tun hatte. Wir sollten ein großes Ring-Tuch aus einer Kiste herausholen, ohne dass es auf den Boden fällt. Diese Aufgabe wurde gleich weitergeführt, indem wir uns in das Tuch reinstellen sollten ohne, dass das Tuch an Spannung verliert. Dann sollten immer die zwei Leute gegenüber in dem „Tuchkreis“ die Plätze tauschen und sich dann ins Tuch fallen lassen. Dies hat dann ein leichte Welle ausgelöst und alle, die noch standen, haben im Tuch gewippt. Die Aufgabe wurde nun noch komplizierter: Jedem wurde eine Zahl von 1 bis 6 zugeteilt. Dann wurden abwechselnd immer eine der Zahlen aufgerufen und diese Leute, die die Zahl hatten, mussten die Plätze tauschen. Mit der Zeit wurden immer mehr Zahlen aufgerufen und diese mussten die Plätze tauschen. Die Zahlen, die nicht aufgerufen wurden, mussten stehen bleiben und es wurde immer schwerer das Tuch zu halten.

Dann gingen wir schon zur dritten Übung über. Zwei der Leiter fingen an, ein Seil zu schwingen, und dort mussten wir durchrennen ohne, dass wir das Seil berührten und ohne, dass wir eine Lücke dazwischen ließen. Das heißt, alle mussten mit jedem Schwung des Seils durchrennen. Diese Aufgabe wurde auch immer wieder gesteigert: Erstmal musste nur eine Person jeweils durch, dann 2, dann 4, dann 6, dann 8, dann 10 und zum Schluss 13.

Für die vierte Übung hatten wir eine halbe Stunde Zeit. Auf dem Boden wurde ein Kreis aus den Zahlen von 1 bis 26 gelegt. Diese waren durcheinander. Wir sollten sie in der richtigen Reihenfolge berühren. Dies hört sich jetzt zwar einfach an, war es aber gar nicht, denn jede Person durfte nur eine Zahl berühren und im Kreis durfte jeweils nur eine Person sein. Wir hatten drei Versuche für diese Aufgabe. Unsere Rekordzeit lag bei 1 Minute und 28 Sekunden. Die halbe Stunde galt auch für unsere Planbesprechung. Unser Plan war es, jeder bekommt eine Zahl zugeteilt und berührt diese. Dann stellten wir uns in eine Linie und die Person vor einem klatscht einen ab wenn sie nicht mehr im Kreis ist.

Danach hatten wir eine Mittagspause von 40 Minuten, in der wir zum Edeka durften und uns ein Eis kauften.

Nach der Mittagspause ging es schon wieder weiter und wir kamen zur fünften Übung. Diese hieß „Das laufende A“. Es war ein großes Holz-„A“, in das sich eine Person hineinstellen sollte und darum standen Klassenkameraden, die an Seilen zogen und somit das „A“ zum Laufen brachten. Das Ziel war es die Beine des „A“ in Ringe zu stellen und dann wieder hinter die Linie zu bringen. Das heißt, man musste das „A“ über die Linie bringen, dann das eine Bein in einen Reifen und wieder herausbekommen, danach zum nächsten Reifen gehen, dort das andere Bein hinein und zurück hinter die Linie bringen und anschließend war die nächste Person dran. So ging das immer weiter, bis alle Leute einmal im „A“ standen.

Die letzte Sache, die wir gemacht haben, war eine Riesenschaukel. Um aber daraufzukommen, zog einen die ganze Klasse hoch und anschließend wurde man gelöst und hatte einen freien Fall nach unten. Die Challenge war es, dabei die Arme hochzunehmen und sich nicht festzuhalten. Zuerst durften die Mädchen schaukeln und dann die Jungs, das Ganze war natürlich freiwillig.

Von Felicia Estefania Pulido Paternostro

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