Edelsteine sind Minerale mit dem Aufbau eines Kristalls. Sie bestehen zum Beispiel aus Kohlenstoff, wie der Diamant. Man findet sie ebenso wie Gold oder Kohle in der Erde. Wenn es sich lohnt, baut man Bergwerke, um an die Edelsteine heranzukommen und sie abzubauen.
Bernstein:
Der Bernstein ist fossiles Baumharz, was seit Jahrhunderten für seine heilenden Fähigkeiten geschätzt wird. Das Harz ist im Laufe von vielen Millionen Jahren fest geworden. Viele kennen den Bernstein als gelben Schmuckstein, der häufig an der Ostsee gefunden wird. Obwohl er so heißt, ist Bernstein kein Stein, sondern ein Harz, also ein Baumsaft. Deswegen kann ein Bernstein auch brennen. Bernstein kann Jahrmillionen alte Insekten wie zum Beispiel Mücken oder Fliegen einschließen und perfekt konservieren/ erhalten.
Er wird in modernen Therapien angewendet, das bringt dann zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Zudem wird Bernstein als Stein des Lichts bezeichnet oder als Stein der Wärme. Die Anwendung kann körperlich oder auf geistiger Ebene erfolgen. Der Bernstein soll Beschwerden lindern, zum Beispiel tragen einige Kleinkinder in der Zahnungsphase Bernsteinketten, die die Schmerzen beim Durchstoßen des Zahnfleisches verringern sollen. Damit dienen Bernsteine nicht nur als Schmuck, sondern auch als Heilsteine, Amulette oder Glücksbringer.
Saphire:
Der Saphir ist ebenfalls ein Edelstein. In den meisten Fällen wird der blaue Saphir mit Weisheit, Klarheit und innerer Ruhe assoziiert, dazu zählt er als Stein der Wahrheit und Freundschaft. Er soll vor Neid und Betrug schützen. Kulturell nutzten ihn eher Adlige an Kronen oder anderen Schmuckstücken, da sie selten und teuer sind. Weitere Gründe sind, dass er ein Zeichen göttlicher Gunst ist. Die psychologische Wirkung ist Konzentration, Schutz oder die Überwindung negativer Gedankenmuster.
Für die Redaktion:
Caio (8b)
