Ahörnchen im Baumhaus

Kinder, Schule und Geschichten – ein 4TeachersBlog der neugierig macht

Osterferien – Hurra!

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Heute trafen sich im Baumhaus alle  Ahörnchen zum Ostersingen. Viele Stimmen sangen sich mit Liedern aus dem Projekt „Klasse-wir-singen“ in die Ferien. Ein bisschen müssen wir noch üben, doch es war schon richtig gut.

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Wir freuen uns auf die Osterferien und wünschen allen erholsame Ferien und ein

Frohes Osterfest!

Lernen und Singen mit viel Spaß

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Wir üben gerade das Lied „Die Reise der Sonne“. Es ist ein Lied von vielen, dass wir bis zu unserem Auftritt super gut  können wollen. Dabei helfen uns die neuen Tafeln. Es macht damit besonders viel Spaß zu lernen. Auch unsere Ahörnchenbetreuerin ist ganz begeistert. Super schnell zauberte sie auf das Whiteboard die Weltkarte und eine Sonne. Wir Ahörnchen trugen die Himmelsrichtungen ein. Nun konnte die Sonne von Ost nach West wandern (natürlich mit unserer musikalischen Begleitung). So macht das Lernen Spaß!

Der Weg zu einem kreidefreien Baumhaus

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Kurz vor den Ferien war es soweit. Im Baumhaus wurden die ersten Tafeln installiert, an denen man nicht mit Kreide schreibt. Ganz gespannt waren die Ahörnchen und Minihörnchen auf die neuen Interactive Whiteboards. Auch den Ahörnchenbetreuern juckt es schon in den Fingern. Alle möchten gern diese modernen Dinger ausprobieren mit denen man ohne Kreide lesen, schreiben, rechnen, hören, schauen und reden kann. So wird Lernen noch interessanter und macht noch mehr Spaß.

Fröhliche Weihnacht überall

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tönte es lieblich aus  vielen Stimmen der Ahörnchen. Nach ausgiebigen Feiern und einem leckeren Frühstück kamen  alle Ahörnchen gut vorbereitet zum diesjährigen Weihnachtssingen. Schnell noch ein paar Noten verteilt , damit auch jeder seinen Einsatz kennt und nicht verpasst. „Jingle Bells“, „O Tannenbaum, o Tannenbaum“, „Alle Jahre wieder“, „Feliz Navidad“, „In der Weihnachtsbäckerei“ und noch einige andere der schönsten Weihnachtslieder sangen alle Ahörnchen in einem riesigen Weihnachtschor. Das war ein schöner Jahresausklang und besinnlicher Start in die Weihnachtsferien.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest!

Weihnachtsfest bei den Ahörnchen

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Den gesamten Tag war das große Wuseln im Baumhaus nicht zu übersehen. Überall wurde geräumt, geputzt, geprobt und alles für die vielen Gäste und Freunde der Ahörnchen vorbereitet. Das Weihnachtsfest soll wieder ein Höhepunkt bei den feierfreudigen Ahörnchen werden und das Jahr 2011 schön ausklingen lassen.

Dann war es soweit.  Die Turnhalle war die riesige Bühne für ein tolles Programm der kleinen und großen Weihnachtshörnchen. In einem riesigen Adventskalender waren Tänze, Gedichte, Lieder und Überraschungen versteckt. Neugierige Wichtel öffneten einge Türchen und ließen so nach und nach die super gelungenen Beiträge ins Publikum purzeln. Sogar den Weihnachtsmann zog es zum Singen auf die Bühne.

Danach ging es  in die weihnachtlich geschmückten Räume unseres Weihnachtsmarktes. Im Cafe war für das leibliche Wohl gesorgt. Kleine Geschenke konnten gebastelt und gekauft werden. Auch Weihnachtsschmuck und Weihnachtsgestecke  wurden in besinnlicher Umgebung gestaltet.

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Impressionen_vom_Weihnachtsfest

Expedition zur Königsstadt Naga

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Wo wart ihr? An einem Tag hin und zurück? Nein, das geht doch gar nicht! Ungläubig hören wir auf die Erzählungen der Expeditionshörnchen.

Im Rahmen des fächerverbindenen Unterrichts besuchten die neugierigen Hörnchen der 6.Klassen die Königsstadt Naga im Kunstforum der Berliner Volksbank in Berlin. Es gab eine Menge zu sehen, zu erfahren und selbst zu machen. Fast möchte man glauben, die Ahörnchen waren auf Schatzsuche wie einst Indiana Jones. Und sie fanden einen Schatz. Einen Schatz des Wissens! Ein Forscherteam des Berliner Ägyptischen Museums und Papyrussammlung stellte in der Ausstellung  einen Teil der Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit vor. Bestaunt werden konnten Skulpturen, Statuen und Reliefs der im Wüstensand verschwundenen Schätze der antiken Königsstadt.Expedition zur Königstadt Naga

Hier nun der Exklusivbericht der Expeditionshörnchen:

Unsere beiden 6. Klassen erlebten am 22.11. einen Geschichtsunterricht der besonderen Art. Im Kunstforum der Berliner Volksbank nahmen wir an einem Workshop teil. Dazu gehörte, dass wir uns die tollen Sandsteinexponate anschauen durften. Wir erfuhren, dass diese Skulpturen mehr als 2000 Jahre unter Wüstensand gelegen haben und dass ein deutsches Forscherteam 15 Jahre im heutigen Sudan gearbeitet hat,  um diese Überreste des Königreiches Naga auszugraben und zu bergen.

Aber wir bekamen nicht nur etwas erzählt, sondern wir durften jeder selbst unser Wissen anbringen. Dafür mussten wir aber erst Experten werden. Wir arbeiteten in 3 Gruppen an drei Kunstwerken und stellten uns dann gegenseitig unsere Ergebnisse vor.

Zu unserem Expertenwissen gehört jetzt z.B.: Der Widder stand für Weisheit und galt als Beschützer, der Krummstab war ein Symbol für Reichtum, die Wissenschaftler haben Kieselsäure benutzt, um den Sandstein so haltbar zu machen, dass diese schönen Objekte noch recht lange bewundert werden können, …

Der dritte Teil hat den meisten von uns am besten gefallen. Wir durften aus Ton unsere eigenen Beschützerfiguren – „Götter“ kreieren. Zuerst saßen einige ein wenig ratlos vor ihrem Stück Ton. Aber dann sprühten wir nur so vor Ideen. Am Ende wurden unserer Kunstwerke von allen Beteiligten begutachtet und einige wurden zu regelrechten Favoriten.

Auf die Frage, was besonders war, schrieben einige von uns:

„Das Besondere war, dass wir die Ausgrabungen anschauen und dass wir aus Ton unsere eigenen Götter formen konnten.“ (Max, 6b)

„Ich fand die Figur und den Vortrag toll.“ (Scott, 6b)

„Ich fand es schön, dass wir unsere eigenen Beschützerfiguren machen konnten.“ (Leon, 6b)

„Ich fand das Kneten am besten.“ (Julia, 6b)

„Ich fand das mit dem Kneten am besten, weil man einen Gott machen konnte.“ (Benny, 6b)

„Mir hat am besten gefallen, dass wir Götter geknetet und am Ende ausgewertet haben.“ (Cassandra, 6b)

„Ich fand am besten, dass wir einen Gott kneten konnten, dass wir einen Vortrag gehalten haben und dass wir die Skulpturen sehen duften.“ (Merima, 6b)