Wahlsdorf

Eigentlich hätte ich auch zu Hause stricken können. Mehr habe ich am vergangenen Wochenende in Wahlsdorf nämlich nicht gemacht. ABER zu Hause wäre ich nicht in so netter Gesellschaft gewesen, hätte nicht so leckeren Kuchen bekommen, nicht im Weihnachtszimmer geschlafen und auch nicht in der Nähwerkstatt gefrühstückt.
Meine liebe Schwester fährt regelmäßig mit näh“wütigen“ Frauen nach Wahlsdorf um dort große und kleine Nähprojekte zu beginnen oder zu beenden, um Schnitte auszutauschen und sich die neuesten Quilts zu zeigen. Ich gehöre zwar nicht in den Quilt-Zirkel, finde aber trotzdem immer genug handarbeitliche Beschäftigung. Dieses Mal war also Stricken dran und schwatzen und kucken, was die anderen so tun und ich durfte ein wenig bei Lauras Lampenschirm mithelfen.

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