Archiv der Kategorie: Mach mit!

Lesefreude schenken

Durch der Frau Hilde ihr Blog bin ich auf „Blogger schenken Lesefreude“ aufmerksam geworden. Das finde ich eine schöne Sache, ein Lieblingsbuch zu verschenken, einfach so, weil am 23.04. Welttag des Buches ist. Da mach ich gern mit.

Ich verschenke Lesefreude mit  „An der Arche um Acht“ von Ulrich Hub und Jörg Mühle. Ich liebe dieses Buch, habe es schon mehrfach an Erwachsene und Kinder verborgt und als, von mir vorgelesene, Hör-CD verschenkt.

Wer gern Lesevergnügen mit drei Pinguinen hätte, hinterlässt bitte einen kurzen oder auch längeren Kommentar. Alle Einträge bis einschließlich 23.04. werden berücksichtigt, da ich die Verlosung erst am 24.04 durchführen kann. Das entspricht zwar nicht so wirklich den Regeln, aber es geht nicht anders und das Lesen macht ja nicht nur am Welttag des Buches Freude :-).

Stöckchen-Übergabe

Nun geht´s weiter: Nr. 4 bei diesem Spiel fordert elf neue Fragen an den nächsten Teilnehmer, dem das Stöckchen um die Ohren fliegt.

  • Welche Zeitung/Zeitschrift  liest du regelmäßig?
  • Wieviele Bücher besitzt du?
  • Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?
  • Welches Museum / welche Austellung hast du in letzter Zeit besucht?
  • Welches ist dein liebster Poesiealbum-Spruch?
  • Vor kurzem las ich von einem Erste-Hilfe-Koffer für Referendare. Der ist bestimmt auch für „fertige“ Lehrer nicht schlecht.
    Welche drei Dinge würdest du in diesen Koffer noch hineinlegen?
  • Welches Blog ist dein erstes gewesen, das du regelmäßig gelesen hast?
  • Was hat dich dazu gebracht, selbst zu bloggen?
  • Welche Begebenheit in der Schule hat dich in letzter Zeit besonders erfreut?
  • Kannst du dich nach beruflichen Belastungssituationen selbst wieder „ent-stressen“ oder trägst du das lange mit dir herum? (Wer/Was hilft dir dabei, wieder „herunterzufahren“?)
  • Wem würdest du gern mal so richtig die Meinung sagen?

Nachdem ich die Fragen von Daniela beantwortet habe, schmeiß ich das Stöckchen in die Mathelandschaft von Sandra. Damit ist auch Punkt 5 erledigt.

Stöckchen-Weitwurf

Seit einiger Zeit beobachte ich, dass in der Blogwelt erlaubt ist, was wir unseren Schülerlein verbieten: Es wird munter mit Stöckchen geworfen.

Heute hat mich ein Stöckchen von Daniela aus der Ideenreise getroffen. Ihr Blog gibt es erst seit 5 Tagen und sie selbst sagt darüber in ihrem ersten Post: „Ich lade Euch herzlich zu einer Reise durch innovative und kreative Materialien für die Grundschule ein!“.
Die ersten Materialien sind schon zu finden und können sicherlich in so mancher Klasse gut gebraucht werden.

Für dieses Stöckchenwerfen gibt es natürlich Regeln (es darf ja nicht jeder werfen, wie er will):
1. Nenne den Stöckchenwerfer.
2. Beantworte die elf Fragen des Stöckchenwerfers.
3. Erzähle elf Dinge über dich.
4. Entwirf elf Fragen, die der nächste beantworten soll.
5. Wirf das Stöckchen an den nächsten Blogger.

Na dann los:

1. Nenne den Stöckchenwerfer! – Schon erledigt.

2. Die elf Fragen:

Warum bist du Lehrerin/Lehrer geworden?

Irgendwie gabe es zu der Zeit nicht viel, was ich werden wollte. Ich hatte so Spleens wie „Ich werde Formgestalterin in Velten oder Porzellanmalerin in Meißen.“ Glücklicherweise erinnerte mich eine Lehrerin in der 9. Klasse daran, dass ich jahrelang gemeint hatte „Ich werde Lehrerin, wenn ich mal groß bin!“ und gab mir alle Hinweise, die ich brauchte, um mich am Institut für Lehrerbildung in Potsdam zu bewerben. … Nunja, es hat alles geklappt und ich bin Lehrerin geworden.

Wer ist dein Vorbild?

MeinVorbild ist eine ehemalige Lehrerin und spätere Kollegin von mir, die inzwischen ihren Ruhestand genießt. Sie hatte eine sehr optimistische und gleichzeitig auch pragmatische Art mit den Wendungen des Lebens und mit den Befindlichkeiten von Schülern und Lehrern umzugehen, die mich beeindruckt hat.

Welche Farbe passt zu dir und warum?

Meine Farbe, was Kleidung anbelangt, ist BLAU – in allen möglichen Nuancen. Da komme ich nicht dran vorbei. Diese Farbe unterstützt  den Farbton meiner Haare und meines Teints. Falls du wissen wolltest, welche Farbe meinem Wesen entspricht, muss ich passen.
Welche Süßigkeit ist immer wieder ein Sünde wert?

Oh, da gibt es leider viele ….
Dein Lieblingstier?

Ich mag Katzen.
Wie lautet dein Lieblings- Zitat?

„Der ist der beste Lehrer, der sich nach und nach überflüssig macht.
(George Orwell (1903-50), engl. Schriftsteller)

Wohin führte dich dein bisher schönster Urlaub?

an das Mittelmeer

Sonntags Tatort oder lieber Schnulze?

weder noch

Was gefällt dir in deinem Klassenzimmer besonders gut?

Obwohl der Raum viel zu klein ist und eine mieserable Akustik hat, lernen meine FLEXis fleißig darin. Das erfreut mich immer wieder.

Womit könnte man dir eine große Freude machen?

Mit einem größeren Klassenraum und Teppichboden darin.
Mit welcher Jahreszeit kannst du dich am ehesten identifizieren?

Ich bin ein Sommerkind – laut Geburtsdatum und Gemüt.

3. Elf Dinge über mich:

  • lichtliebend
  • naturverbunden
  • büchernärrisch
  • wissensdurstig
  • kreativ
  • balancierend zwischen Chaos und Ordnung
  • manchmal leicht „entflammbar“
  • andere Male eher vorsichtig und abwartend
  • zuversichtlich
  • montessori-diplom-anstrebend
  • 11. meine dunklen Seiten verrate ich nicht 😉

Nr. 4 und 5 hebe ich mir für morgen auf. Nach so einem Stöckchen-Treffer muss ich meinen Kopf ausruhen und auch Ausschau halten, in welche Richtung ich es weiterwerfen kann.


Das Wort zum Wochenende

Unsere letzte Unterrichtsstunde in der Woche beenden wir mit Antworten auf die Frage: „Was hat dich in dieser Woche froh und stolz gemacht?“

Vieles von dem, was die Kinder sagen, konnte ich vorher schon beobachten, manches erfahre ich erst durch diese Wochenabschlussrunde.

Nach den anstrengenden Tagen und den unmittelbar vorgehenden Stunden ist es für alle ein freudvoller Rückblick und ein froher Start ins Wochenende. Auch wenn nicht jeder die Frage beantwortet, kann man sich doch auch an der Freude der anderen erfreuen.

 

Was hat dich in dieser Woche erfreut oder stolz gemacht?

Lesekarten – Tutorial

Ich bekomme oft so schöne Rückmeldungen zu meinen Materialien. Dafür möchte ich mich bedanken und euch verraten, wie man recht schnell schöne Textkarten herstellen kann. Ich nutze dazu Textfelder, da man darin schreiben kann – drum heißen sie ja so *grins* und sie lassen sich sehr schön formatieren. Man kann sie auch übereinander legen, sodass ein Feld den Hintergrund bildet und eines mit Schrift oder mit leicht transparenter Farbe vor diesem Hindergrund liegt.

Wenn eine Textkarte fertig formatiert ist, kann man sie kopieren und einfügen und braucht dann nur noch den Text ändern. Wenn man vorher einzelne Textfelder gruppiert hat, damit sie nicht hin und her rutschen und damit man sie als kompakte Gruppe kopieren und einfügen kann, dann „zickt“ der Schreibbereich manchmal herum. Wenn es nicht anders geht, muss man jede einzelne Gruppierung wieder aufheben, den Text ändern und dann wieder gruppieren. Meist geht es aber ordnungsgemäß und damit wirklich schnell.

Hier kommen einige Bilder, die zeigen, wie das Einfügen und Formatieren eines Textfeldes funktioniert:

Word 2010 (docx – Dateien)

Word 97 – 2003 (doc – Dateien)

Bild 1 – Textfeld einfügen

Bild 1 – Textfeld einfügen

Bild 2 – Fülleffekt und Formkontur

Bild 2 – Textfeld formatieren

Bild 3 – Strukturen

Bild 3 – Textfeld formatieren

Bild 4 – besonders breite Ränder

Bild 4 – Füllfarben und Ränder

Bild 5 – Formatierungsfenster

Bild 5 – Füllung mit Struktur

Word 2010 (docx – Dateien

Bild 6 – Textfeld-Beispiele

Ich hoffe, dass ich damit die wichtigsten Schritte erklärt habe. Den Rest findet man sicherlich allein heraus, wenn man mal ein wenig in den Menüs herumprobiert. Viel Spaß dabei!

textfeld_foto

Bonbons und Schokolade

Alsoooo …. die Leckereien bleiben nun doch in der Verwandtschaft. Geht ja gar nicht anders, hat ja kein Fremdling mitgeschätzt.

Die Ungläubigen haben Recht gehabt. Ich glaub das kaum! Wir haben es wirklich nicht geschafft
🙁
Da ich nicht genau herausbekommen werde, wie viele Schüler an der vollen Umrundung fehlen, müsst ihr zwei Rechthaber euch Bonbons und Schoki teilen. Ihr dürft euch auch aussuchen, welche Sorte ihr mögt. (Das Bild dient nur der Orientierung .)

Den Bericht vom Tag und vielleicht auch ein Foto von der versuchten Umrundung gibt es morgen.

Schätz mal! – 2

Tja, liebe Julia, liebe Linda und natürlich alle anderen, die schätzen möchten, es bisher aber nicht geschafft haben.

Die Voraussetzungen haben sich verändert. Durch die Bauarbeiten neben unserer Schule, kann das Haus der Klassen 3 bis 6 nicht umstellt werden. Sie versuchen dafür das Haus für Klasse 1 und 2 zu umstellen.

Die Schätzung wird dadurch etwas komplizierter, denke ich. Dafür bekommt ihr eine schicke Skizze des Gebäudes von mir.

Die Aufgaben sind gleich:

  1. Schaffen wir es mit allen Schülern der Klasse 3 bis 6 unser Schulhaus
    zu umstellen, wenn alle Schüler Schulter an Schulter stehen?
  2. Wenn ja, wie viele Schüler benötigen wir dafür?
  3. Schaffen wir mehr als eine Runde? Wenn ja, wie viele?

Zusätzlich kann ich noch verraten, dass in Klasse 3 bis 6  240 Schüler sind (also etwas weniger, als ich bisher angenommen habe). 20 der Schüler werden nicht anwesend sein, dafür stellen sich 11 Lehrer mit in die Runde.

Na, schätzt ihr noch einmal?
Ich pack auch noch ´ne Tafel Schoki zu den Bonbons 🙂

Schätz mal!

Für Anke und alle die schätzen wollen:

Hier ist die Aufgabe, die am Mathematiktag unseren Schülern Klasse 3 bis 6 gestellt wird:

  1. Schaffen wir es mit allen Schülern der Klasse 3 bis 6 unser Schulhaus
    zu umstellen, wenn alle Schüler Schulter an Schulter stehen?
  2. Wenn ja, wie viele Schüler benötigen wir dafür?
  3. Schaffen wir mehr als eine Runde? Wenn ja, wie viele?

Hilfe zum Schätzen:

Unsere Schule ist so lang wie drei Klassenräume plus 2 Treppenaufgänge
und so breit wie zwei Klassenräume.

Wir haben 11 Klassen (Kl. 3 bis 6)
mit durchschnittlich 25 Kindern in diesem Gebäude.

Wer am besten schätzt, kriegt ´ne Tüte Bonbons geschickt
(oder persönlich überreicht). 🙂