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Lieblingsbuch

„Ein Mann namens Ove“ von Fredrik Backmann lag schon einige Wochen auf meinem Stapel zu lesender Bücher. Wie ich auf diesen Roman aufmerksam wurde, weiß ich gar nicht mehr so genau – vermutlich kam er mir bei der Recherche nach Büchern unter, die ich zu Weihnachten oder zum Geburtstag verschenken könnte.

Als nun der Kinofilm beworben wurde, war es für mich an der Zeit, das Buch aus dem Stapel zu holen und zu lesen.
Dem, was auf der vorderen Umschlagklappe steht, kann ich nur beipflichten: humorvoll, einfühlsam, liebevoll, fesselnd, unglaublich komisch, ein Schmelztiegel der Gefühle …

Ich habe beim Lesen herzhaft gelacht, aber auch Taschentücher benötigt. Dieser Roman gehört nun für mich in die Rubrik Lieblingsbuch und wird gerne an meine Liebsten verliehen, in der Hoffnung, dass sie genauso viel Freude und Wärme beim Lesen dieser Geschichte empfinden.

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Und heute werde ich mir den Film in meinem Lieblingskino ansehen. Ich bin sehr gespannt.

Lesefreude schenken

Durch der Frau Hilde ihr Blog bin ich auf „Blogger schenken Lesefreude“ aufmerksam geworden. Das finde ich eine schöne Sache, ein Lieblingsbuch zu verschenken, einfach so, weil am 23.04. Welttag des Buches ist. Da mach ich gern mit.

Ich verschenke Lesefreude mit  „An der Arche um Acht“ von Ulrich Hub und Jörg Mühle. Ich liebe dieses Buch, habe es schon mehrfach an Erwachsene und Kinder verborgt und als, von mir vorgelesene, Hör-CD verschenkt.

Wer gern Lesevergnügen mit drei Pinguinen hätte, hinterlässt bitte einen kurzen oder auch längeren Kommentar. Alle Einträge bis einschließlich 23.04. werden berücksichtigt, da ich die Verlosung erst am 24.04 durchführen kann. Das entspricht zwar nicht so wirklich den Regeln, aber es geht nicht anders und das Lesen macht ja nicht nur am Welttag des Buches Freude :-).

Hinterher ist man immer schlauer!

Vor 2 Jahren wünschte ich mir ein Jahresabo von „Das Magazin“ und bekam es zu Weihnachten geschenkt. Nun bin ich seit über 2 Jahren Abonnentin dieser Zeitschrift und genieße monatlich jede Seite davon. Durch „Das Magazin“ bin ich auf Bücher und CDs aufmerksam geworden, die meiner Aufmerksamkeit ohne diese Zeitschrift sehr wahrscheinlich entgangen wären.

Auf der Buchmesse in Leipzig wurde „Das Magazin“ an einem kleinen Stand präsentiert. Es wurden alte Hefte verkauft und neue Abonnenten geworben. Ich nutzte die Gelegenheit und habe ein Geschenkabo bestellt. Das aktuelle Heft und die Geschenk-Urkunde konnte ich gleich mitnehmen, um sie dem neuen Leser persönlich zum Geburtstag zu überreichen.

Am Stand war der Verleger anwesend. Er ist ein sehr offener und sympatischer Mensch, mit dem wir unbefangen ins Gespräch gekommen sind. Ich bin ja gespannt, ob es demnächst eine Badewannenausgabe gibt.
Eine Lesung von Kolumnist Stefan Schwarz konnten wir leider nicht besuchen. Beim nächsten Mal planen wir das besser!

Wer an einer unterhaltsamen Mischung aus Journalismus und Literatur interessiert ist, wer Prominentenporträts, Alltagssatiren, Reportagen, Erzählungen, Fotoessays und Illustrationen schätzt, sollte evtl. sich oder einen lieben Menschen mit einem Jahresabo beschenken. (Auf der Website gibt es Leseproben.)

Heute war Elmartag

Aus verschiedenen Grünen fand ich es absolut notwendig, heute einen Elmartag zu machen. So las ich in 2 Klassen insgesamt 4mal das Buch vor und ließ die Kinder am Whiteboard gemeinsam die Antolin-Fragen lösen. Morgen gehen wir dann in den Computerraum und dort darf dann jeder allein sein Glück versuchen.
Außerdem gab es ein Elmar-Lesespiel und ein elmar-elefantastisches Wortartenspiel. Beide waren sehr begehrt. Das Lesespiel lud dann auch noch zum Malen und Schreiben ein.

Die erste Seite

„Das Magazin“ hat seit Kurzem die Rubrik „Schnellverfahren“ und testet darin Buchanfänge. Andreas Merkel liest die 1. Seite eines Buches plus Klappentext, fasst das zusammen und gibt eine Weiterleseempfehlung. „Torstraße 1“ kam auf eine Weiterlesewahrscheinlichkeit von 5,7%. Zum Glück weiß das meine Mutti nicht. Ihr hat das Buch nämlich gefallen.

Gestern begann ich ein Buch zu lesen, das ich mir beim weihnachtlichen Bücher-zum-Verschenken-Kaufen für mich selbst gekauft habe. Bevor mich die erste Seite zum Lesen erfreute, taten dies vorher schon zwei Doppelseiten, die mit Urzeitlebewesen und Zeitleiste bebildert sind.

Die 1. Seite beginnt so: „Willkommen. Und herzlichen Glückwunsch. Es freut mich, dass sie es geschafft haben. Es war nicht so einfach, so weit zu kommen, ich weiß. Ich vermute sogar, es war noch schwieriger, als Ihnen klar ist.
Damit Sie da sein können, mussten sich zunächst einmal ein paar Billionen unstete Atome auf raffinierte, verblüffend freundschaftliche Weise zusammenfinden und Sie erschaffen. Es ist eine hoch spezialisierte, ganz besondere Anordnung – sie wurde noch nie zuvor ausprobiert und existiert nur dieses eine Mal. Während der nächsten vielen Jahre (das hoffen wir jedenfalls) werden diese winzigen Teilchen klaglos an den Milliarden komplexer, gemeinschaftlicher Anstrengungen mitwirken, die notwendig sind, damit Sie unversehrt bleiben und jenen höchst angenehmen, allgemein aber unterschätzten Zustand erleben können, den man Dasein nennt.“
(Bill Bryson „Eine kurze Geschichte von fast allem“ S. 11)

Dieser erste Absatz und die weiteren 7  Seiten der Einleitung haben mich ziemlich für das Buch eingenommen. Nun bin ich gespannt auf Die 602-Seiten-kurze Geschichte von fast allem – gespannt auf „das Leben, das Univerum und der ganze Rest“ wie es Douglas Adams so schön zusammenfasste.

Sachbücher

„Papillionis liest“ schrieb vor wenigen Tagen über den Stellenwert von Sachbüchern für Kinder. Dies brachte mich dazu, meine Klassenbibliothek durchzusehen und ´mal wieder auf Bücherjagd zu gehen. Dabei habe ich mehrere Bücher meiner beiden Lieblings-Sachbuchreihen für wenig Geld erstanden: „Tessloffs erstes Buch der …“ und „Mein erstes Frage- und Antwortbuch“ vom Loewe-Verlag.
Dazu gab es noch 3 Bücher vom Gerstenberg-Verlag, die ich ins Lehrer-Regal stelle. Dort habe ich immer ein paar Bücher parat um Bilder zu zeigen oder Fakten nachzuschlagen, wenn die Kinder Fragen haben. (Hach! Die Gerstenberg-Bücher haben soooo schöne Bilder.)

Die Reihe „Tessloffs erstes Buch der …“ ist wie ein „Was ist Was“-Buch für Wenig- oder Erstleser – viele schöne Bilder und wenig Text. Leider ist die Schriftart nicht so gut für Leseanfänger. Das ist ein Plus in den Büchern der Loewe-Reihe „Mein erstes Frage- und Antwortbuch“. Seit den 1997er-Auflagen ist die Schrift mit wunderbar rundem a und kleinem Bogen am l und am t. Und recht groß ist sie auch noch. Das finde ich super!

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Zum neuen Jahr …

… gibt es ein Jahres-Lapbook für unsere Flexi-Schülerlein. Die Minibücher informieren über die Jahreszeiten, Monate und Wochentage. Die Einführungsrunde mit Jahreskette und Legekarten hat gezeigt, dass die Ersties da noch ziemliche Unsicherheiten haben. Ohne Gesang schafft es kaum ein Kind, die Reihenfolge der Monate richtig zu ordnen. Nunja, da haben wir also mehrmals das Jahreszeitenlied von Rolf Zuckowski gesungen 😉 und in einer Wiederholungsstunde gab es dann noch das Lied der Monate von Detlef Cordes. Singen macht ja auch Spaß!

Die Zweitklässler kennen das Klappbuch – noch vom letzten Jahr. Da sie wissen, wie es geht, gebe ich ihnen die Möglichkeit aus verschiedenen Minibüchern auszuwählen. Bei den Ersties gebe ich viel vor. Teilweise kucken sie natürlich auch, was die „Großen“ machen und lassen sich davon inspirieren.
Ein wenig Zweifel hatte ich, ob die Kleinen die Wörter der Leporellos bewältigen. Viele schaffen es nun aber schon Wörter mit ungeübten Buchstaben zu erlesen, wenn sie ihre Anlauttabelle nutzen. Es macht sehr viel Freude dabei zuzusehen und zuzuhören. Wer noch Schwierigkeiten hat, bekommt bereitwillig Hilfe von den Zweitklässlern. Sie freuen sich sehr, wenn sie helfen können.

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Die Bilder der Deckblätter sind „Fundstücke“.

Die Drehscheibe und das Registerbuch mit den Jahreszeiten stammt von Susanne Schäfer aus dem Zaubereinmaleins.

Das Jahreszeitenleseheftchen und der Geburtstagskalender wurden von Valessa Scheufler erstellt und in ihrem Blog veröffentlicht. Ich habe lediglich das Deckblatt dazu gebastelt, damit die Kinder ein eigenes Bild darauf zeichnen können.

Die Jahreszeiten-Minibücher mit 2 Laschen wurden vereinfacht. Die Originalversion mit 4 Laschen stammt von Marion Weyland aus der Kruschkiste.

Die Leporellos, die in den 4 Büchlein kleben, habe ich selbst zusammengestellt; ebenso den Wochtentags-Fächer und das Glücksklee-Büchlein für 2013.

Die verwendete Schrift ist zum großen Teil Gruschudru Basic von Florian Emrich.

Das Beispiel-Lapbook bietet nicht genug Platz für alle Elemente. Wer mehr Platz benötigt, klebt unten noch eine Klappe an.

Tage wie diesen …

… braucht man viel öfter.

Heute erwischte ich mich dabei, wie ich nach der 4. Stunde förmlich zu meiner Aufsicht tänzelte, mit einem glückseeligen Lächeln im Gesicht. Die vorgehenden Stunden waren einfach so schön.

Im Gemeinsamen Unterricht arbeiteten die Kinder an ihren Etappenplänen. Einige Zweitklässler lasen auch in Büchern. Es gab wenige Fragen und wenig Gewusel.; viel konzentriertes Arbeiten und positive Energie. David gammelt träumt in diesen Stunden gern herum. Heute hatte ich im letzten Viertel Zeit mit ihm ein wenig zu reden, weshalb er denn seine Arbeitszeit nicht gut nutzt. Da er meinte, die Matheaufgaben wären ihm zu langweilig, bot ich ihm an den Test zu seiner aktuellen Lernetappe zu schreiben und ihm den neuen Etappenplan zu geben, obwohl er kaum Übungen erledigt hatte. Den größten Teil des Tests erledigte er in 10 Minuten – ca. 45 Aufgaben mit nur einem Fehler. Den kleinen Rest kann er dann morgen erledigen und sich dann mit dem neuen Plan vergnügen. Hoffentlich passen diese Aufgaben zu seinen Fähigkeiten.

Paul schnappte sich heute vergnügt und tatendurstig sein Froschheft und begann sich mit Hilfe der Anlauttabelle durch die ersten zwei Seiten zu arbeiten. Er hatte gar keine Zeit ununterbrochen zu quasseln, wie er es sonst meist tut. Das war sehr wohltuend – noch schöner war aber zu sehen, wie sehr er bei der Sache war und wie stolz und zufrieden ihn das machte.
Das wirkte auf ein paar andere Ersties ziemlich ansteckend. So nahm sich Rudi, der schon richtig gut lesen kann, mal wieder sein Heft und bearbeitete ein paar Seiten und ein Mäuschen, das noch nicht ganz so weit ist, griff sich wildentschlossen ihr Heft und versuchte es auch. Hoffentlich hat sie morgen noch genauso viel Energie und ich Zeit, dieses Kind ein wenig dabei zu unterstützen.

In den beiden Teilungsstunden zeigte ich meinen Ersti-Gruppen jeweils, wie das Streifenbrett der Addition funktioniert und was man damit so alles tun kann. Nach der gemeinsamen Runde, Aufgaben zu legen und zu lösen, Muster zu finden usw., durften sich zwei Kinder mit dem Brett beschäftigen und die anderen sollten sich mit ihren Matheplänen oder anderen mathematischen Materialien beschäftigen. Die Kinder waren so eifrig bei der Sache, sie schafften so viel und probierten vereinzelt auch bisher unbeachtete Materialien aus. Ich wurde kaum gebraucht. Das ist doch toll – oder!?

Der ist der beste Lehrer, der sich nach und nach überflüssig macht.
(George Orwell (1903-50), engl. Schriftsteller)


Vorsicht! Ansteckungsgefahr!

Im Juni und Juli hatte ich sowas wie einen Lesedosenkoller. Meine geneigten Leser haben dies hier, hier und hier und da auch noch verfolgt. Anfang August habe ich diese Dosen also in meine beiden Flex-Klassen getragen und in die Regale einsortiert. Nach etwa 2 Wochen habe ich einzelne Dosen heraus genommen und den Kindern gezeigt, was da so drinnen ist und wie man damit arbeiten kann. Nach sofortiger Begeisterung gab es ein ebenso starkes Abflauen derselben. Hm … War´s das?

In einer Klasse war es das wirklich – bis jetzt jedenfalls. Da helfen nicht einmal die extra ausgestellten Dosen auf einem „Material der Woche“-Tisch. Mir scheint, dass die Kinder völlig zufrieden sind an ihren Etappenplänen zu arbeiten. Das ist ja auch nicht schlecht.

In der anderen Klasse ist jetzt vermutlich die Inkubationszeit vorbei. Mein Lesedosenkoller ist anscheinend auf die Kinder übergesprungen. Das ging erst schleichend. Tina hat sich irgendwann die Dose „Aus dem Meer“ genommen und durfte sie auf einem großen gelben Tusch auf dem Boden ordnen und hat dann auch ein paar Karten abgeschrieben.

Das fand Karla ganz spannend und sie wollte Tina unbedingt helfen. Weil Tina aber immer viel Ruhe bei ihrer Arbeit braucht, hat sich Karla selbst eine Dose ausgesucht. Sie hat auch ein großes  gelbes Tuch bekommen und sich eine andere Fußbodenecke eingerichtet.
Das Interesse an den Dosen breitete sich nun immer weiter aus. Heute sah es dann so aus, dass die Karten, Tiere, Fahrzeuge, …. auf Tischen und Tüchern im ganzen Raum ausgebreitet waren. Wer lesen kann, las und schrieb dann auch. Meine Ersties sortierten erst einmal Bilder und Figuren und manche kämpften sich schon mit einfachen Wörtern ab, obwohl wir das Lesen mit der Anlauttabelle kaum üben konnten, da ich eine Weile in der Schule gefehlt habe.

Es macht große Freude zu sehen, wie die Kinder die Arbeit bewältigen, wie sie sich an den geordneten Karten und Figuren erfreuen und dann auch noch Wörter und/oder Texte in ihre Hefte schreiben. Auch die Dinodosen sind wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.

Und jetzt ist die Zeit reif für meine Obst-Gemüse-Sammlung.

Die Tiere Europas

… haben jetzt auch eine Dose erobert.

Inzwischen wird es schwierig aus meinem Sammelsurium sinnvolle Tiergruppen herausszusuchen. Ich habe noch einen Teil australische und asiatische Tiere; und ein paar Haustiere. Für eine Dose reicht es aber noch nicht. Da muss ich wohl demnächst Trödelmärkte mit einem Tiereinkaufszettel besuchen.
Die nächste Dose wird Bauernhoftiere beherbergen – da fehlt mir jetzt aber die Inspiration für die Kartenhintergründe. Als letztes kann ich die Ritter zu Lesestoff verarbeiten. Danach ist auf unbestimmte Zeit Pause mit Lesedosen und ich muss mir ein neues Projekt suchen.
Das Arbeitszimmer hält noch ein paar Ressourcen bereit 😉

Tierische Lesedosen

Aus meinem Tiersammelsurium, das schon eine Weile im Arbeitszimmer nutzlos herumsteht, habe ich mir Tiere der Regenwälder und Tiere der Savanne herausgesucht. Die neuen Lesedosen sind für Kinder auf verschiedenen Lesestufen gedacht. Bei den Savannentieren brauchen nur die Namen der Tiere erlesen werden. Wer möchte, kann noch eine zusammenfassende Textkarte lesen und evtl. abschreiben.
Wer sich mit den Tieren des Regenwaldes beschäftigen möchte, muss nicht nur die Namen lesen, sondern auch Textkarten mit Informationen zu jedem Tier. Die zugehörige Auftragskarte regt auch dazu an, sich die Informationen zu einem oder mehreren Tieren aufzuschreiben. Da ich weitere Dosen geplant habe, ist es vorstellbar, dass sich einige Kinder ein Heft mit Tieren gestalten, die für sie besonders interessant sind.
Als nächstes gibt es eine Dose mit Tierbabys – sie sitzen schon bereit und glubschen mich erwartungsvoll an 🙂

Lesedosen

Als ich die letzten Male auf einem Trödelmarkt war, kam mir die Idee Lesedosen mit Fahrzeugen zusammenzustellen. Ursprünglich sollten es 2 Dosen werden – nun sind es drei, da ich noch ein paar Autos geschenkt bekommen habe. Außerdem hatte ich vor einiger Zeit mal ein Set mit Meerestieren gekauft. Diese sind nun auch mit Lesekarten eingedost. Nun warten noch Ritter, Dschungeltiere, Raubkatzen, Tierbabys und anderes Sammelsurium darauf, zu Lernmaterial verarbeitet zu werden.

Meeres-Sammelsurium

Liegt bei dir ein Sammelsurium aus Muscheln und Schnecken im Regal?…  im Bad? …  in einem Schubfach? Bist du dieser Dekoration überdrüssig? Die Sachen sind dir aber zu schade zum Wegwerfen? Dann bastle dir eine Meeres-Lesekiste!

1. Deko einsammeln 2. Fotografieren – 3. Recherchieren – 4. Datei anlegen und Lesekarten gestalten – 5. Ausdrucken (Papier 200g/m²) – 6. Laminieren und ausschneiden (bevorzugt beim Film kucken) – 7. In eine geeignete Dose legen und mit in die Schule nehmen