Schlagwort-Archive: Sachunterricht

Ei – eye

Heute kam ein spannendes Teil für meine Klasse an: ein Easi-Scope2 Wireless. Ich würde es als „digitales Vergrößerungs-Auge“ bezeichnen.

Bevor ich es mit den Kindern nutze, muss ich mich natürlich erst einmal selbst damit vertraut machen. Mein erster Eindruck nach Installation und 15min Spielerei:

Die Technik lässt sich unter Windows 7 problemlos und schnell installieren. Das Ei selbst lässt sich gut handhaben und vergrößert in einem Maß, das ich für die Altersstufe angemessen finde.

Es wird leider nur ein englischsprachiges Heftchen mitgeliefert. Man kann sich aber die deutsche Handreichung als PDF-Datei im I-net suchen.

Das Speichern der Bilder ist für mich einfach, für Kinder Klasse 1 und 2 wird es wohl nicht zu bewältigen sein. Wenig hilfreich ist dabei, dass das Menü nur englisch ist. Für Erstleser ist das nicht so der Bringer.

Ich habe auch noch nicht herausgefunden, ob man jpeg als Speicherstandard einstellen kann. Im Augenblick bietet das Programm als Standard bmp an und „merkt“ sich auch nicht, dass ich lieber jpg hätte. Den Speicherort braucht man nur einmal eingeben, sodass jedes folgende Bild an diesem Ort abgelegt wird.

Ich bin gespannt, wie das Ding dem Härtetest der Kinder standhält.

Jahreskreis

Als ich das aktuelle Thema mit den Kindern begann, nutzte ich zum ersten Mal die Jahreskette, die mir meine Töchter zu Ostern geschenkt haben. Zur Einführung arbeiteten wir auf dem Boden und konnten die Kette fast im Kreis auslegen.

Nun habe ich die Kette plus Zusatzelemente als Freiarbeitsmaterial auf einen Gruppentisch ausgelegt. Da klappt das zwar nicht mit der Kreisform, aber in Wellen gelegt, passt die Kette auf den Tisch und kann meine Kreisviertel aus Papier umrunden.

Immer zwei Kinder dürfen an diesem Tisch arbeiten. Sie können den Kreissegmenten ein paar Gegenstände und Wortkarten für Jahreszeiten, Monate und Feste zuordnen. Das sieht zwar nicht ganz so ordentlich aus, da der Platz nicht reicht – aber es macht den Kindern viel Spaß. Die Möglichkeit die Feste genau an die passende Datums-Perle zu legen, können wir aus Platzgründen ebenfalls nicht nutzen. Das Material hat noch viel Potential! Vielleicht klappts ja im nächsten Jahr mit einem Teppich und dem Platz dazu.

Zum neuen Jahr …

… gibt es ein Jahres-Lapbook für unsere Flexi-Schülerlein. Die Minibücher informieren über die Jahreszeiten, Monate und Wochentage. Die Einführungsrunde mit Jahreskette und Legekarten hat gezeigt, dass die Ersties da noch ziemliche Unsicherheiten haben. Ohne Gesang schafft es kaum ein Kind, die Reihenfolge der Monate richtig zu ordnen. Nunja, da haben wir also mehrmals das Jahreszeitenlied von Rolf Zuckowski gesungen 😉 und in einer Wiederholungsstunde gab es dann noch das Lied der Monate von Detlef Cordes. Singen macht ja auch Spaß!

Die Zweitklässler kennen das Klappbuch – noch vom letzten Jahr. Da sie wissen, wie es geht, gebe ich ihnen die Möglichkeit aus verschiedenen Minibüchern auszuwählen. Bei den Ersties gebe ich viel vor. Teilweise kucken sie natürlich auch, was die „Großen“ machen und lassen sich davon inspirieren.
Ein wenig Zweifel hatte ich, ob die Kleinen die Wörter der Leporellos bewältigen. Viele schaffen es nun aber schon Wörter mit ungeübten Buchstaben zu erlesen, wenn sie ihre Anlauttabelle nutzen. Es macht sehr viel Freude dabei zuzusehen und zuzuhören. Wer noch Schwierigkeiten hat, bekommt bereitwillig Hilfe von den Zweitklässlern. Sie freuen sich sehr, wenn sie helfen können.

druck druck

Die Bilder der Deckblätter sind „Fundstücke“.

Die Drehscheibe und das Registerbuch mit den Jahreszeiten stammt von Susanne Schäfer aus dem Zaubereinmaleins.

Das Jahreszeitenleseheftchen und der Geburtstagskalender wurden von Valessa Scheufler erstellt und in ihrem Blog veröffentlicht. Ich habe lediglich das Deckblatt dazu gebastelt, damit die Kinder ein eigenes Bild darauf zeichnen können.

Die Jahreszeiten-Minibücher mit 2 Laschen wurden vereinfacht. Die Originalversion mit 4 Laschen stammt von Marion Weyland aus der Kruschkiste.

Die Leporellos, die in den 4 Büchlein kleben, habe ich selbst zusammengestellt; ebenso den Wochtentags-Fächer und das Glücksklee-Büchlein für 2013.

Die verwendete Schrift ist zum großen Teil Gruschudru Basic von Florian Emrich.

Das Beispiel-Lapbook bietet nicht genug Platz für alle Elemente. Wer mehr Platz benötigt, klebt unten noch eine Klappe an.

Vorsicht! Ansteckungsgefahr!

Im Juni und Juli hatte ich sowas wie einen Lesedosenkoller. Meine geneigten Leser haben dies hier, hier und hier und da auch noch verfolgt. Anfang August habe ich diese Dosen also in meine beiden Flex-Klassen getragen und in die Regale einsortiert. Nach etwa 2 Wochen habe ich einzelne Dosen heraus genommen und den Kindern gezeigt, was da so drinnen ist und wie man damit arbeiten kann. Nach sofortiger Begeisterung gab es ein ebenso starkes Abflauen derselben. Hm … War´s das?

In einer Klasse war es das wirklich – bis jetzt jedenfalls. Da helfen nicht einmal die extra ausgestellten Dosen auf einem „Material der Woche“-Tisch. Mir scheint, dass die Kinder völlig zufrieden sind an ihren Etappenplänen zu arbeiten. Das ist ja auch nicht schlecht.

In der anderen Klasse ist jetzt vermutlich die Inkubationszeit vorbei. Mein Lesedosenkoller ist anscheinend auf die Kinder übergesprungen. Das ging erst schleichend. Tina hat sich irgendwann die Dose „Aus dem Meer“ genommen und durfte sie auf einem großen gelben Tusch auf dem Boden ordnen und hat dann auch ein paar Karten abgeschrieben.

Das fand Karla ganz spannend und sie wollte Tina unbedingt helfen. Weil Tina aber immer viel Ruhe bei ihrer Arbeit braucht, hat sich Karla selbst eine Dose ausgesucht. Sie hat auch ein großes  gelbes Tuch bekommen und sich eine andere Fußbodenecke eingerichtet.
Das Interesse an den Dosen breitete sich nun immer weiter aus. Heute sah es dann so aus, dass die Karten, Tiere, Fahrzeuge, …. auf Tischen und Tüchern im ganzen Raum ausgebreitet waren. Wer lesen kann, las und schrieb dann auch. Meine Ersties sortierten erst einmal Bilder und Figuren und manche kämpften sich schon mit einfachen Wörtern ab, obwohl wir das Lesen mit der Anlauttabelle kaum üben konnten, da ich eine Weile in der Schule gefehlt habe.

Es macht große Freude zu sehen, wie die Kinder die Arbeit bewältigen, wie sie sich an den geordneten Karten und Figuren erfreuen und dann auch noch Wörter und/oder Texte in ihre Hefte schreiben. Auch die Dinodosen sind wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.

Und jetzt ist die Zeit reif für meine Obst-Gemüse-Sammlung.

Praxistest – oder Zauberbuch Teil III

Alsoooo ….. Ich hab mich ja sehr gut auf das Basteln des Zauberbuches mit Erst- und Zweitklässlern vorbereitet: Probebuch gebastelt; A5-Seiten halbiert UND 1 bis 2 mm abgeschnitten, damit das Einweben der Streifen klappt; Schablonen für die Einschnitts-Markierungen vorbereitet, weil es mit dem gleichmäßigen Abmessen wohl eher nicht geklappt hätte; Arbeitsblatt kopiert und großformatiges Papier zum Vorzeigen der Faltschritte bereit gelegt.

Und das hat alles super geklappt. Es gab nur zwei falsche Faltungen am Anfang – längs zum Buch gefaltet, statt quer – das konnte schnell geändert werden. Es gab ein Kind, das falsch eingeschnitten hatte – an der offenen, statt an der geschlossenen Seite des Buches.  Das zog auch keine größeren Probleme nach sich – neues Papier, neues Bastelglück! Und es gab kaum Kinder, denen beim Einweben geholfen werden musste. Wir waren ja alle so gut!

Aber dann … das hatte ich irgendwie nicht so gut geplant … bekamen mehrere Kinder Schwierigkeiten beim Einkleben der Bilder und Texte: einige klebten die 1. Bild-Text-Gruppe richtig ins Buch und die 2. Gruppe hinten aufs Buch, statt in die „Zauberfaltung“. Ein Schnucki klebte die 2. Bild-Text-Gruppe irgendwie unter die hochgezogenen Webstreifen. Dann gab es noch die Variante mit „wir klappen das Buch zwar in der Mitte auf, aber irgendwie von der Rückseite“. Das waren ganz schön kreative Arbeiten. Bei den meisten Büchern konnte ich durch schnelles Ablösen und Klebstoff Wegradieren helfen, sodass das Buch am Schluss so aussah, wie geplant; andere Bücher sind nun eben etwas mehr verzaubert 😉

ABER ich bin ja lernfähig! In der zweiten Gruppe habe ich nach vollendeter Faltung die Klebeflächen mit Bleistift nummeriert. Einige Kinder konnten es auch selbst! Ob das nun vor „Fehlklebungen“ schützt, werde ich morgen erfahren.

zauberbuch zauberbuch
zauberbuch zauberbuch

Wiesen-Zauber-Buch

In den nächsten zwei Wochen dürfen sich meine Flexis mit dem Thema Wiese beschäftigen. Meine Schmetterlingskiste und einige „alte“ Materialien stehen schon im Regal. Nun habe ich auch das Zauber-Klappbuch einsatzfertig.
Ich habe mich entschlossen das Buch aus A4-Zeichenkarton zu falten. So ist das fertige Buch im Format A5. Da ich nur 2 Schnitte im Mittelteil mache, wird das Einweben der zwei Papierstreifen aber nicht zu fitzelig – hoffe ich wenigstens. Der Praxistest mit kleinen Händen erfolgt erst am Montag.
Ursprünglich wolle ich mir Bilder zusammensuchen, habe mich aber entschlossen selbst zu zeichnen, damit die Bilder vom Zeichenstil zusammenpassen. Beim Zeichnen merkte ich mal wieder, wie viel Freude mir das macht und dass ich dies viel zu selten tue.

Eine neue Faltanleitung und Kopiervorlagen für das Buch findet ihr bei 4teachers. Die einzelnen Zeichnungen übrigens auch.

Ein Rasenstück

Eine liebe Kollegin gestaltet gern mit Zweitklässlern ein Bild, das von Dürers Rasenstück inspiriert ist. Meine derzeitige 4. Klasse in Kunst kam nicht in diesen Genuss . Drum habe ich mir diese Idee von ihr „geklaut“ und lass also die Viertklässler ein Stück Wiese malen.

Dazu gab´s natürlich Kunstbetrachtung und auch Originale zum Ansehen (gleich verbunden mit Pflanzenbestimmung). Nun mischen sie eifrig Grüntöne und pinseln Kräuter und Gräser auf erdfarbige Tonzeichenpapiere. Spannend wird´s wenn sie zu den Feinheiten kommen. Mit der Feinmotorik haben es nicht so viele in der Gruppe. Da werd ich mal probieren, ob man mit Buntstiften über der Farbe gut arbeiten kann, um Details zu gestalten.

Zauber-Klappbuch

Vor einigen Tagen habe ich ein Video-Tutorial zu einem geheimnisvollen Klappbuch gesehen und mir die Faltungen skizziert. Ich kann leider keinen Link zu der Quelle setzen, da ich sie nicht mehr finde. Ich weiß auch nicht mehr, ob ich dieses Video  zufällig fand oder ob mich ein Tipp dorthin geführt hat. Nunja, ich habe es jedenfalls nachgebaut und werde sicherlich mal so ein „Wunder“buch mit Schülern herstellen.

Damit ich nicht vergesse wie das geht und damit jeder, der Lust darauf hat, es nachbauen kann, habe ich Fotos gemacht:

Um zum ersten Bild zu gelangen, wird ein A3-Blatt Zeichenkarton in der Mitte gefaltet. Dann werden die beiden offenen Seite dieses „Buches“ einzeln zum Mittelknick gefaltet, sodass eine Akkordeonfaltung entsteht. Diese wird wieder geöffnet. An der geschlossenen Seite der „Buchfaltung“ werden in gleichmäßigen Abständen Markierungen angebracht. Vom Mittelknick ausgehend wird entlang der Markierungen geschnitten, bis das Blatt zur Hälfte eingeschnitten ist. Sind alle Schnitte erfolgt, wird das Blatt komplett geöffnet.

Anschließend wird ein A4-Blatt aus dem gleichen Papier längs halbiert. Beide Hälften werden in die Schnitte des A3-Blattes gewebt. Nun kann das Buch gestaltet werden: In die einzelnen Felder werden Informationen geschrieben und ggf. auch die Seitenklappen gestaltet.

Danach wird das Klappbuch entlang der Akkordeonfaltung wieder zusammengefaltet.

Fasst man nun vorsichtig  in den mittleren Knick, kann das Buch an dieser Stelle geöffnet werden. Dort können passende Bilder eingeklebt werden.

Da ich demnächst Materialien zum Thema Wiese brauche, werde ich im zuerst sichtbaren Teil des Buches Informationen zu kleinen Tieren sammeln, die auf der Wiese leben. In den versteckten Teil können dann Fotos dieser Tiere geklebt werden. Die Fotos in meinem Probebuch stammen von 4teachers.

Um das Buch zu schließen, werden die Fotos wieder versteckt und die Seitenklappen des A3-Blattes zur Mitte gelegt (Schrankfaltung). Diese Buch“türen“ werden als Titel gestaltet.

Im Video war das Ganze sehr gut nachvollziehbar. Dieses Beschreibung ist es wahrscheinlich nur, wenn man Schritt für Schritt ausprobiert. Viel Erfolg dabei!

Schmetterlinge

Meine Schmetterlingsschachteln sind gefüllt – natürlich mit den Miniaturen und auch mit Lesekarten, mit einer Drehscheibe und einem kleinen Heftchen. Zusätzlich liegt eine laminierte Abbildung des Lebenskreises der Schmetterlinge dabei, allerdings passen Ei, Raupe, Puppe und Falter nicht zusammen. Nunja, …. vielleicht mach ich das irgendwann mal selbst ….

Die schönen Bilder von der Entwicklung des Admirals (und noch viiieeel mehr) gibt es in Großformat in der Sparklebox. Die Lesekarten, die Drehscheibe und das Heftchen gibt es bei 4teachers. Und hier gibt es noch Fotos.

Lapbook II

Es ist nun schon mehr als 2 Jahre her, dass ich mich mit der Herstellung von Lapbooks beschäftigt habe. Ich hatte eine 2. Klasse und ließ die Kinder an selbst gewählten Themen arbeiten. Das war sehr spannend.
Zur Zeit habe ich wieder Zweitklässler und biete ihnen Materialien zum Thema Post an, die sie bearbeiten und zu einem Lapbook zusammenstellen können. Im Mai lasse ich sie selbst ein Thema wählen und zum Teil auch allein überlegen, welche Formen von Minibooks sie nutzen.

lapbook lapbook
lapbook lapbook

Die Standartform (Schrankfaltung) bietet viel Platz für die einzelnen Minibooks. So ein Briefumschlag ist aber auch schön zur Präsentation – vor allem, wenn das Ganze außen noch etwas gestaltet wird – vielleicht mit einem Siegel-Verschluss …

Wildtierpark Eekholt

Ich war lange nicht mehr in Johannismühle. Dafür habe ich vor kurzem den ebenso schönen Park in Eekholt besuchen können. Super sonniges und recht warmes Wetter, toller Park, viele Tiere und Pflanzen gesehen … bleibt ja nicht aus, wenn man  eine Landschaft besucht, die zu diesem Zweck hergerichtet wurde.
Schade ist, dass beide Parks so weit weg sind – Johannismühle zwar nicht ganz so weit, aber die Entfernung ist mir doch zu groß, um mit meinen FLEXis dort einmal hin zu fahren.

Damwild

Dachs

Fuchs

Uhu

Waldsauerklee – nur sehrsehrsehr entfernt verwandt mit dem bei uns verbreiteten Wiesenklee oder dem Weißklee. Das Kraut wuchs in Eekholt und Umgebung in Polstern und Teppichen – wunderschön!

Latschenkiefer – kommt in Brandenburg meines Wissens auch nicht vor –
DIE HÄTTE ICH BESTIMMT ERKANNT
😉

Experimentieren mit Kindern

Anfang des Monats gab es auf der Fortbildung nicht nur Mathematerial und Infos dazu. Das hätte ja auch gereicht – es war viel und interessant – aber wir haben noch mehr gemacht: Eine Fachfrau für das Experimentieren mit jüngeren Kindern hat eine Menge Zeug mitgebracht, das man sicherlich in vielen Haushalten findet, noch ein paar Extras dazu … und vorbereitet waren einige Experimente.

Bisher habe ich das Experimentieren in meinem Unterricht ziemlich vernachlässigt. Wenn ich mal etwas vorbereitet hatte, machte es großen Spaß und es war spannend, was die Kinder zum Versuchsverlauf vermuteten, erzählten und mit  eigenen Erfahrungen in Verbindung brachten.

Die Fortbildungsveranstaltung hat mir das wieder in Erinnerung gebracht. Nun überlege ich, wie ich solche Angebote zum möglichst selbständigen Ausprobieren und Erforschen vorbereite und wann ich das dann in der Schule bereit stelle.

Da ich wieder gemerkt habe, wie viel Spaß wir Erwachsenen mit solch einfachen Versuchen hatten, sollte ich es meinen FLEX-Zwergen nicht vorenthalten – oder?

Schön fand ich zum Beispiel die Idee, wie man die Ergebnisse des Schwimmen-oder-Sinken-Versuchs am Schluss visualisiert – es muss ja nicht immer eine vollgeschriebene Tabelle sein:

So eine ansprechende Geschichte, die aus einem schlichten schwimmt/sinkt-Versuch eine Boot fahrende Ameise macht, findet man in einem Ordner des Finken Verlages: „Forschen mit Fred“ heißt das Werk und „Experimentierfreunde 1/2“ ist die Fortsetzung. Das Material ist natürlich nicht billig, aber der Preis ist berechtig und wenn man mag, kann man sich Fred als Handpuppe dazu kaufen 😀

Für den Versuch haben wir natürlich keine tote Ameise genommen, sondern ein Gummibärchen gleichen Namens, das sich als Freiwilliger gemeldet hat. Ich offe, man kann es auf der Rinde sehen.