Archiv der Kategorie: Wandertag

Starke Tiere und ein buntes Menü im Beelitzer Herbstwald

Am 17. Oktober 2017 ging es für die Klasse 3b der Diesterweg-Grundschule Beelitz bei ihrem ersten Wandertag des Schuljahres 2017/18 mit dem Förster Martin Schmitt in den Wald. Nachdem der ursprünglich geplante Termin wegen Sturm Xavier abgesagt werden musste, freuten sich die Kinder umso mehr, dass es doch noch vor den Herbstferien klappte. Der Tag startete mit herbstlichem Frühnebel und einem phantastischen Sonnenaufgang. Am Siebenbrüderweg wartete schon der Förster zur Freude und Überraschung der Kinder zusammen mit seinen beiden Hunden, die die Klasse auf der gesamten Tour durch den Wald begleiteten. Gestartet wurde mit einer „Löwenjagd“, einem Bewegungsspiel, wobei allen richtig warm wurde. Unterwegs gab es dann viel zu entdecken und Herr Schmitt hatte jede Menge Fragen an die Schüler. Aber auch die Kinder waren neugierig und wollten viel wissen. Es wurden immer wieder Bäume und andere Pflanzen bestimmt, denn die Schüler sammelten fleißig Material, woraus sie sich am nächsten Tag im Kunstunterricht ein Herbstmenü bastelten. Nach der Frühstücksrast mitten im Wald ging es weiter in Richtung Waldspielplatz, wo sich die Kinder so richtig austoben konnten. Auf dem Rückweg gab es noch eine Überraschung, der Förster zeigte den Kindern das „stärkste Tier der Welt“. Aber natürlich stand da kein Elefant im Wald, sondern es gab das Krabbeln auf einem Ameisenhaufen zu beobachteten und zu bestaunten. Am Ende der Wanderung schenkten die Kinder dem Förster einen selbstgebastelten kleinen Drachen mit ihren Unterschriften als Dankeschön für die interessante und lehrreiche Führung.

Es war ein sehr schöner Tag im herbstlichen Beelitzer Wald mit Hunden, „Löwen“,  Ameisen und vielen bunten Blättern und Herbstfrüchten. Vielen Dank auch an die begleitenden Eltern.

Klasse 3b

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Unser Wandertag zum Deutschen Bundestag

Am Montag, den 07.November 2016, machten wir mit der ganzen Klasse einen Ausflug zum Bundestag in Berlin. Schon früh am Morgen trafen wir uns am Bahnhof in Beelitz. Wir fuhren eine ganze Weile und stiegen zwischendurch auch einmal um, bis wir dann in Berlin angekommen sind. Zuerst sind wir am Kanzleramt vorbeigelaufen und Frau Päpke hat uns gesagt, wer alles dort drinsitzt und was für Aufgaben diese Leute haben. Durch den Park der Skulpturen ging es weiter zum Glockenturm, der 68 Glocken hat und Carillon heißt. Weil wir danach noch ein bisschen Zeit hatten, sind wir zum Brandenburger Tor gelaufen. Von da aus konnten wir den Fernsehturm und die Siegessäule sehen. Ein paar Minuten später waren wir bei einem Souvenirshop und Starbucks. Frau Mitschke hat für alle Donuts spendiert. Es war alles richtig cool.

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Dann konnten wir endlich los und zum Paul-Löbe-Haus laufen, aber dann hat uns schon die nächste Überraschung erwartet. Wir mussten durch Sicherheitskontrollen, die Mädchen durften zuerst. Bei den meisten hat es Gott sei Dank nicht gepiept. Als wir drinnen waren, haben wir uns alle in einen Raum gesetzt, der sehr dicke Wände hatte. Dort hat uns Herr Gerlach, der dort arbeitet, in Empfang genommen und uns einiges sehr Wissenswertes erzählt. Wir durften Olaf zu ihm sagen. Er gab uns eine Visitenkarte und einen Zettel mit beantworteten Fragen, die wir ihm vorher geschickt haben. Nachdem er seinen Vortrag beendet hatte, konnten wir noch spontane Fragen stellen und er hat versucht, sie zu beantworten, z.B. „Wie schwer ist die Kuppel vom Reichstag?“ Da hat er gesagt: „Ungefähr wie 400 Elefanten.“ Karl hatte viele Fragen gehabt und er hätte noch mehr stellen können, aber Olaf musste noch zu einem Termin und ein Mitarbeiter des Bundestags- Besucherdienstes übernahm unsere Klasse. Er machte mit uns eine sehr lange, aber richtig tolle Führung. Zwischendurch hielten wir immer wieder kurz an, damit er uns einiges über den Raum erklären konnte, in dem wir gerade waren. Indem wir durch einen Tunnel gelaufen sind, kamen wir zum Reichstagsgebäude. Dort werden die Sitzungen der Politiker gehalten. Am Ende haben wir einen Stoffbeutel bekommen, in dem ein Comic Heft, zwei Informationshefte und eine DVD sowie Gummibärchen waren. Danach sind wir noch mit einem Fahrstuhl zur Kuppel gefahren. Alle haben ein Audio Guide bekommen. Man konnte sich aussuchen zwischen Bernd das Brot oder der normalen Variante. Dann durften wir die 230 Meter lange Bahn hochlaufen. Die Kuppel hat eine Breite von 10 Meter und in der Mitte einen Trichter, wo der Schnee und der Regen aufgefangen werden. Wir haben in der Kuppel ein tolles Picknick gemacht. Ganz oben. Nach dem Rundgang in der Kuppel sind wir zum Hauptbahnhof gelaufen. Von dort aus sind wir mit der S-Bahn und dem Zug wieder nach Beelitz gefahren. Als wir dann in Beelitz waren, haben sich alle verabschiedet.

Einige Schüler wurden vom Bahnhof in Beelitz abgeholt und andere sind nach Hause gelaufen oder mit dem Fahrrad gefahren.

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Vielen Dank an Frau Mitschke, die den Wandertag für uns organisiert hat, sowie an die beiden Vatis, die mitgefahren sind und an unsere Klassenleiterin. Dieser Wandertag war unser längster Wandertag und richtig richtig toll, denn es war ein sehr informativer und erlebnisreicher Tag in Berlin.

Joanna Rühr, Kira Siegert, Lara Schramm und Elias Böttche, Klasse 6b                               

Der gestiefelte Kater im Theater

Am 17.11.2016 fuhren fast alle Erst- und Zweitklässler nach Potsdam ins Hans-Otto-Theater. Dort wurde Der gestiefelte Kater gespielt. Anders, als bisher gewohnt, gab es keine Pause während der Vorstellung. Das war eine große Herausforderung an die Kleinen, die sie aber gut gemeistert haben.

Nach der Vorstellung äußerten sich viele Kinder begeistert über die Inszenierung. Auch die begleitenden Eltern und Lehrer hatten ihren Spaß an der Aufführung.
Die Kostüme und das Bühnenbild waren sehr kreativ gestaltet und hielten die Balance zwischen klassischer und moderner Gestaltung. Die Schauspieler agierten ausdrucksvoll und begleiteten einige Szenen mit verschiedenen Instrumenten.

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Im Bus wanderte dann das Heft mit den Informationen zum Theaterstück von Sitzbank zu Sitzbank. Besonders spannend fanden die Kinder die Entwürfe zu den Kostümen und die Materialien zum Kopieren. Letztere werden im Unterricht der folgenden Woche auf jeden Fall zum Einsatz kommen.

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Die Weihnachtsmärchen des Hans-Otto-Theaters sind immer wieder einen Besuch wert.

Aussicht in Höhe

Die Klasse 5b der Diesterweg-Grundschule Beelitz hat mit ihrer Klassenleiterin, Frau Päpke, einen Ausflug zum Baumwipfelpfad in Beelitz-Heilstätten gemacht. Es begann alles damit, dass die Schüler der Klasse mit dem Fahrrad erschienen. Um 8.00 Uhr sind die letzten eingetrudelt und wir sind losgefahren. Begleitet von Herrn Jänicke, Herrn Tonn und Herrn Fuhs sind wir recht bald dort angekommen. Dort hat Herr Fuhs eine Führung durch das Gelände gemacht. Wusstet ihr schon, dass das Anwesen, wo sich der Baumwipfelpfad befindet, früher eine Lungenklinik war?

Herr Fuhs erzählte uns viel über die Geschichte der Heilstätten, erläuterte uns die verschiedenen Gebäude und ihre frühere Funktion. Zum Abschluss durften wir sogar in eines der Häuser reingehen. Das war beeindruckend, sich vorzustellen, wie es hier früher ausgesehen hat.

Danach ging es über viele Treppenstufen ganz nach oben. Als wir dann endlich in der Höhe ankamen, waren wir über 35 Meter hoch auf der Aussichtsplattform. Leider mussten wir dann wieder ein paar Meter runter, aber auch jetzt hatten wir noch eine superschöne Aussicht über die ganze Gegend. Und wir konnten von oben auf und in die Gebäude schauen. Wir wanderten den Pfad bis ans Ende und wieder zum Turm zurück. Dann mussten wir wieder runter, aber vorher wurden noch Süßigkeiten verteilt. Wieder an den Fahrrädern angekommen, ging es zurück zur Schule, wo wir 12.30 Uhr ankamen. Trotz des kleine Unfalls auf dem Rückweg war es ein toller Wandertag. Vielen dank an Herrn Fuhs für die interessante Führung und an die anderen Vatis, die uns begleitet haben.

Emily Michalek, Klasse 5b

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Wandertag in die Biosphäre Potsdam

Am Montag, den 11. April 2016, hat die Klasse 5b der Diesterweg-Grundschule Beelitz eine kleine Reise nach Potsdam in die Biosphäre gemacht. Die Schüler haben sich frei bewegt und in Gruppen ihre Aufgaben gelöst, die sie vorher von Frau Päpke bekommen haben. Es gab dort viele Tiere, wie z.B. Hühner, Schlangen, Fledermäuse oder auch Vögel. Als alle mit ihren Aufgaben fertig waren, sind manche mit dem Flugsimulator „geflogen“. Sie konnten sich Essen und Getränke kaufen. Manche haben sich auch was aus dem Shop gekauft, wie z.B. Ringe, Ohrringe oder ein Eis.

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Anschließend waren wir noch im Volkspark. Es gab Kinder, die waren auf der Skaterbahn, einige waren klettern und manche haben sich lieber am Wasserspielplatz amüsiert, obwohl einige etwas nass wurden. Es war ein sehr schöner Tag. Nochmals ein großes Dankschön an Herrn Jänicke, der uns mit seiner großzügigen Spende diese Fahrt ermöglicht hat.

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Angelina Jänicke und Lena Drews

Auf Löwenjagd im Beelitzer Stadtwald

Am 21. März 2016 wanderte die Klasse 5b durch den Beelitzer Stadtwald. Einige Schüler der Klasse berichten davon:

Am Montag waren wir im Wald. Wir waren mit den Eltern von Leonhard, Joana‘s Papa, Emilys Papa und Frau Päpke dort. Der Förster hieß Martin Schmitt. Wir haben ein Spiel gespielt, das hieß: „Wir gehen heut auf Löwenjagd“. Der Förster hat uns die Spuren, die Wühlstellen und ein Fell vom Wildschwein gezeigt. Außerdem Federn auf dem Waldboden. Zum Schluss waren wir auf dem Waldspielplatz.                     Karoline

Wir waren mit Martin Schmitt im Beelitzer Stadtwald. Es war sehr schön. Wir haben Tierspuren, Felle und Geweihe gesehen.                     Julius

Der Förster hat uns alles über den Wald und die Tiere, die darin leben, erzählt.                   Kira

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Wir haben bei dem Förster Martin Schmitt viel gelernt und ein Spiel, es heißt „Leben des Waldes“ gemacht. Er hat uns Spuren von Reh und Wildschwein gezeigt, und er hat uns auch die Felle dieser Tiere gezeigt.                      Fabian

Der Förster hat uns viel erzählt und vieles, was er uns erzählt hat, wussten wir noch nicht. Elias

Es war ein schöner Tag, wir haben viele Spiele gespielt, Felle und vieles mehr gesehen. Das war interessant.                      Leon V.

Plätzchen backen

Wie schon andere Klassen nutzte die Flex 1/2c die Möglichkeit, die Bäckerei Exner zu besuchen, um Plätzchen zu backen. Nach der Wanderung zum Bäckereigelände durften die Kinder, ausgerüstet mit Haarnetz und gewaschenen Händen, an langen Tischen nach Herzenslust Plätzchen ausstechen und sie anschließend verzieren.
Während die fertig gebackenen Kekse auskühlten,  gab es eine kleine Pause, um die mitgebrachte Verpflegung zu verspeisen.
Nachdem die ausgekühlten Plätzchen in Tüten verpackt und auf die Rucksäcke verteilt waren, wanderte die Klasse glücklich und zufrieden wieder zur Schule zurück.
Vielen Dank an Herrn Lehmann, der diesen Vormittag in der Bäckerei Exner für uns da war.

Das schreiben Petter und Linus zu unserem Ausflug:

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Kalif Storch im Theater Potsdam

Heute verließen die Flexklassen b und c und die Regelklassen 1 und 2 die Schule, um sich im Hans-Otto-Theater von der Inszenierung des Märchens „Kalif Storch“ verzaubern zu lassen.

Das Ensemble zog die Zuschauer mit ihrem Spiel so sehr in ihren Bann, dass die Kinder sich gelegentlich  mit Rufen in das Geschehen einbrachten, auch wenn sie nicht durch Fragen der Schauspieler dazu aufgefordert wurden.
Sehr beeindruckt waren die Kinder vom Kulissenwechsel und dem Spiel mit Licht und Rauch. Auch die Gestaltung einzelner Szenen im Stil eines orientalischen Schattentheaters faszinierte die Kinder sowie ihre Begleiter.

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Vorweihnachtliche Bäckerei

Vor einigen Jahren eröffnete die Bäckerei Exner den Kindern der Beelitzer Diesterweg-Grundschule die Möglichkeit, zum vorweihnachtlichen Backen in die Produktionsstätte des Unternehmens zu kommen. Und über die Jahre entwickelte sich eine Tradition, daraus, dass die Kinder der Diesterweg-Grundschule die „Weihnachtsbäckerei“ aufsuchten.

In freudiger Erwartung, traten auch die 28 Kinder der Regelklasse 1, unter der Aufsicht ihrer Klassenlehrerin, Frau Mazurek, und  sieben begleitenden Eltern am 19.11.2015 den Weg von Ihrer Grundschule zum Beelitzer Gewerbegebiet an.

Ein gutes Frühstück wurde im Rucksack verstaut, denn Arbeit macht ja bekanntlich hungrig. Auch fanden sich neben einer Schürze ein paar Buntstifte im Reisegepäck wieder, schließlich musste man ja die Zeit, in der die Plätzchen backen und abkühlen überbrücken. Auf dem Weg in das Gewerbegebiet mussten sowohl Kinder als auch Eltern feststellen, wie gefährlich der Weg ist, denn einen richtigen Fußweg hinaus in das Gewerbegebiet gibt es leider nicht.

Nach etwa 40 Minuten, die die kurzen Beine unserer Schulkinder benötigten, waren wir endlich da. Nachdem auch das letzte Kind und selbst der letzte Papa mit einem Haarnetz ausgestattet waren, konnte es losgehen.

Leider stand uns bei dem Besuch nur ein sehr kleiner Aufenthaltsraum zur Verfügung der die insgesamt 36 Personen nicht mit einem Mal fassen konnte. Das von den Kindern freudig erwartete gemeinsame Frühstück musste somit ausfallen. Eine Alternative konnte trotz intensiver Bemühungen von Klassenlehrerin und Elternschaft nicht gefunden werden.

Die Klasse wurde somit trotz Protesten der kleinen Bäcker in zwei Gruppen geteilt und stationsweise in die Bäckerei, dann zum Plätzchenausstechen, zum Garnieren und dann zum Ausruhen geschickt. Dies bedingte auch, dass die erste Gruppe bereits eine Stunde vor der zweiten wieder den Weg zurück zur Schule antreten musste.

Dennoch ließen sich die Kinder die Freude an ihrem ersten richtigen Wandertag nicht nehmen. Sie stachen mit Begeisterung die Plätzchen aus und verzierten diese dann mit vollen Händen. Und noch mehr. Sie trotzten tapfer dem langen gefährlichen Weg, dem unglaublich kalten Regen und auch der Tatsache, dass das geplante gemeinsame Frühstück ausfallen musste.

Die Klasse R 1 möchte einen lieben Dank an die freundliche und fleißige Bäckermeisterin Claudia senden, die mit viel Verständnis und Geduld nicht nur den 28 Kleinen sondern auch den 8 Großen die Freude an diesem großartigen Handwerk vermittelt hat. Danke möchten wir auch den Eltern und der Klassenlehrerin Frau Mazurek sagen, die unsere 28köpfige Rasselbande sicher durch den anstrengenden Wandertag geführt haben.

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