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Klangwelten 2019

Der Chor besucht die Projektwoche der „Klangwelten 2019“ im FEZ Berlin / Wuhlheide

Auch in diesem Jahr war es dem Chor der „Diesterweg-Grundschule“ wieder ermöglicht worden, an der Projektwoche des Musikfestivals „Klangwelten“, in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser trifft Musik“, im FEZ in der Wuhlheide / Berlin teilzunehmen. Nachdem unser Weihnachtsprogramm sehr erfolgreich über die Bühne ging, erstattete uns die Stadt Beelitz die Buskosten, so dass wir nur noch den Eintrittspreis zu entrichten hatten. Es erwartete uns wieder ein erlebnisreicher Vormittag.

Vorab  gab es ein kleines, musikalisches „Warming up“  im Foyer des FEZ. Ein Musiker animierte alle Teilnehmer mit „Beatboxing“ und rhythmischen Bewegungen mitzumachen.

Dieses Mal besuchten wir zuerst unseren eigentlichen Workshop, der da hieß:

„Sei Wasser- experimenteller Tanz“. Unsere Trainerin animierte und leitete die Kinder an, sich in die Bewegung des Wasser hineinzuversetzen. Erste Bewegungen dazu wurden zunächst im Kreis ausprobiert. Dann wurde man mutiger und setzte verschiedene Gestaltungsaufgaben in der Bewegung im Raum kreuz und quer um. Große und kleine Wellen entstanden. Aus Wellen wurden dann Strudel, die es galt umzusetzen. Kurze Entspannungspausen wurden kombiniert mit neuen Ideen, die die Kinder mit Freude und Spaß umsetzten.

Für alle war es anstrengend, aber die Kinder waren nach ihrer Endrunde, der Gruppengestaltung von Wassertieren, komplett begeistert. Dass unsere Chorkinder auch in der Bewegung so kreativ sein können, begeisterte selbst unsere begleitenden Eltern, die fleißig Applaus spendeten.

Im Anschluss daran besuchten wir ein Mitmach- Konzert von 4 Vollblutmusikern und gleichzeitig Akrobaten, alle Afrikaner, die den Rhythmus im Blut hatten. Als wir den Zuschauersaal betraten, sahen wir schon diverse Melodie-und  Rhythmusinstrumente auf der Bühne aufgebaut, wie z.B. Rahmentrommeln, Cajon, Djemben, Marimba, Sticks, Chaker, aber auch Wasserbehälter mit hohlen Kürbissen und diversen anderen Klangerzeugern afrikanischen Ursprungs. Mit Beginn des Konzertes hörten wir zunächst einige afrikanische Gesänge, die eine Erwartung auf „Mehr davon“ in die Kinderaugen zauberte. Auf einer großen Leinwand im Hintergrund wurde eine afrikanische Landschaft gezeigt und später auch Tiere, die dort am Wasserloch zu finden wären. Die Künstler der Gruppe „Adesa“ verstanden es wunderbar, alle Kinder in ihre afrikanische Welt zu entführen. So hatten diese Gelegenheit, die Instrumente zu erleben und zu betrachten. Der Rhythmus ging aber auch ins Blut. Die Künstler leiteten die Zuschauer an mitzumachen bzw. luden einige auf die Bühne ein. Die Begeisterung der Schüler war nicht zu bremsen. Zu erleben, wie man mit einfachsten Mitteln Spaß haben kann, animierte auch meine Chorkinder  fleißig weiter zu singen und zu tanzen.

Die Kinder freuen sich jetzt schon auf das nächste Jahr, wenn es uns wieder gelingen sollte an den „Klangwelten“ im FEZ teilzunehmen und ausreichend Plätze zu ergattern.

 

Baderegel-Training mit der DLRG

Drei Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe Borkheide besuchten unsere Schule an zwei Tagen und führten mit einer ersten und zwei zweiten Klassen ein Baderegel-Training durch.

Das Ehepaar Kiesewalter und Herr Schulz sprachen mit den Kindern über die Aufgaben der DLRG. Sie erarbeiteten die Regeln für das Baden in Schwimmbädern und in Gewässern und auch für den Aufenthalt in der Sonne. In einem Gruppenpuzzle und einem Gruppenmemory wurden die Regeln noch einmal entdeckt und wiederholt.

Spannend war das Modell des Flaggenturmes an dem die Kinder die gelb-rote, die gelbe und rote Flagge hissen konnten. Dabei erfuhren sie die Bedeutung der Flaggenfarben und werden, beim nächsten Besuch am Meer, sicherlich danach Ausschau halten.

Vielen Dank an die Mitglieder der DLRG, die das wichtige Thema kindgerecht in unseren Klassen gestalteten.

 

Brandschutzunterricht in Klasse 1 und 2

Seit mehr als 10 Jahren besteht eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Beelitz und der Diesterweg-Grundschule Beelitz. Fast in jedem Schuljahr werden im Rahmen von ein bis zwei Unterrichtsstunden in den ersten und zweiten Klassen Brandschutzkenntnisse vermittelt.

Im Verlauf des Unterrichts lernten die Schüler wie man am Telefon einen Notruf durchführt, die Notrufnummer 112 wurde geübt und was alles am Telefon gesagt werden muss: wer anruft, wo es brennt und was brennt.

Auch das richtige Verhalten im Falle eines Brandes wurde den Kindern sehr anschaulich mit Hilfe eines „Rauchhäuschens“ vermittelt. Hierbei handelt es sich um ein kleines Wohnungsmodell mit Türen, Fenstern, Figuren und Rauchmelder. Durch Rauchentwicklung kann man hier eine Brandsituation nachstellen und alle damit verbundenen Handlungen gut besprechen. Den Kindern wurde ein Rauchmelder gezeigt und seine Notwendigkeit erklärt.

An praktischen Beispielen konnten die Kinder sehen, wie leicht bestimmte Stoffe entzündbar sind und wie schnell diese Stoffe anfangen können zu brennen.

Die Schüler waren sehr interessiert und begeistert

An dieser Stelle möchten wir uns bei Herrn Andre Schulz von der Feuerwehr recht herzlich für den tollen Brandschutzunterricht bedanken.

K. Vondran

 

Der Märkische Literaturtag

Wir, die Klassen 4a, b und c der Diesterweg-Grundschule Beelitz, gingen am Mittwoch, den 06.03.2019 in die Bibliothek in Beelitz. Es fand der Märkische Literaturtag statt.

Zuerst erklärte uns Nils viele Geräusche, die im Theater benutzt werden. Danach durften wir sie ausprobieren. Kurz darauf wurden Requisiten vorgestellt.

Nach einer Weile erzählte uns Nils eine Geschichte. Zum Schluss kam Schaum als Schnee auf uns herab. Etwas später gingen wir zur Schule zurück.

Bildquelle: pixabay.com/de (Lizenz CC0)

100 Tage Schule

Das aktuelle Schuljahr ist 100 Tage alt. Die Kinder der 1. Klassen haben seit der Einschulung gezählt und nun den hundertsten Schultag gefeiert.

An diesem Tag drehte sich also alles um die 100. Zu Beginn gab es eine Ausstellung von mitgebrachten Dingen: 100 Büroklammern, 100 Cent, 100 Gummitierchen, Wattestäbchen, Wattepads, Flechtschnüre, Buchstaben und noch viel mehr.

Anschließend wurde ausprobiert, wie viele Kniebeugen in 100 Sekunden zu schaffen sind und wie oft man seinen Vornamen in dieser Zeit schreiben kann.

Nach diesem Start wurden verschiedene Stationen zur 100 angeboten. Eine Hunderterkette und das Hunderterfeld konnten ausgelegt werden. Die Kinder fädelten sich eine Kette mit 100 bunten Perlen oder bastelten eine 100er-Medaille. Es konnte ausprobiert werden, wie viele Wörter man in 100 Sekunden lesen kann. An einer Station wurde mit 100 Holzbausteinen gearbeitet: Wer baut mit seinem Partner den höchsten Turm?
Mit Hilfe einer Küchenwaage wurde herausgesucht, was wohl 100g wiegt. Es gab auch eine Schätzaufgabe: Aus drei Gläsern, mit verschiedenen Nudeln, musste herausgefunden werden, in welchem Gefäß genau 100 Nudeln, in welchem Glas mehr und in welchem weniger davon waren.

Am Schluss des 100-Tage-Festes erhielt jedes Kind eine Urkunde, denn jeder war nun 100 Tage schlauer.

Schüler unterrichten Schüler

Schon seit einigen Jahren gibt es die Aktion „Schüler unterrichten Schüler“.
In diesem Jahr gab es Unterrichtsstunden in Geschichte, Chemie und Darstellendes Spiel, von Schülern der 9. Klasse des Sally-Bein-Gymnasiums für die 6. Klassen unserer Schule.

Im Unterricht der Klasse 6b gab es also in der Kunststunde des heutigen Tages einen Ausflug in das Darstellende Spiel. Die Sechstklässler wurden gefragt und legten ihre Gedanken dar, was für sie „Theater“ bedeutet. Anschließend wurden sie angeleitet, ihren Körper und ihre Stimme durch kleine Übungen zu lockern, um daraufhin 2 darstellerische Aufgaben zu absolvieren.

In der ersten Übung sollten sie einen zufällig gezogenen Satz mit einer ebenso zufällig zugeordneten Emotion verknüpfen und vor der Gruppe darstellen. Anschließend übten sie in kurzer Zeit einen eigenen Dialog ein, in welchem ein Lehrer und ein Schüler gespielt werden sollten. Die Gruppe musste hinterher zuordnen, wer welche Person verkörpert hatte. Jede Darbietung erhielt Wertschätzung durch Applaus der Klasse.

Vielen Dank an die Schüler des Sally-Bein-Gymnasiums für die gelungene Vorbereitung und Durchführung dieser Stunde. Es war ein spannender Einblick in einen anderen Zweig der Kunst.

Hänsel und Gretel in Michendorf

Wir waren im Theater und haben Hänsel und Gretel gesehen.
Gretel hatte eine Taube als Freundin.
Wir haben die Eltern von Hänsel und Gretel gesehen.
Wir haben die Hexe gesehen. Sie wollte Hänsel braten.
Gretel hat die Hexe in den Ofen geschubst.
Hänsel und Gretel haben einen Schatz gefunden.
Hänsel und Gretel haben mit uns zusammen gesungen.

Die Kinder der „Fuchsklasse“ 1b

theater theater
theater theater

Vielen Dank an die Volksbühne Michendorf
für die schöne Inszenierung des Volksmärchens.

Sportfest der Beelitzer Grundschule

Am 19. September 2018 war es mal wieder soweit: Alle Schüler, Lehrer und der Hausmeister trafen sich bei herrlichem Sonnenschein auf dem großen Beelitzer Sportgelände zum traditionellen Sportfest. Zur Eröffnung des Sportfestes tanzten alle zur Erwärmung nach der Anleitung der leitenden Sportlehrerinnen zu einem Lied. Danach ging es auch schon an die verschiedenen Stationen. Da das Sportfest nach den Richtlinien der Bundesjugendspiele stattfand, gab es genaue Vorgaben.

Die Schüler der ersten und zweiten Klassen traten an vier Stationen zum Wettkampf an. Besonders das Laufen und Hüpfen in alte Fahrradreifen bereitete ihnen viel Freude. Lustig fanden sie auch das Wäscheklammerlaufen. Nach jeder Runde, die sie gelaufen waren, wurde ihnen eine Wäscheklammer ans T-Shirt geheftet. So schafften die meisten kleinen Läufer 1000 Meter Ausdauerlauf und wollten teilweise noch mehr Runden ziehen, um weitere Wäscheklammern angeheftet zu bekommen.

Die Schüler der 3. bis 6. Klassen führten den Leichtathletik-Wettkampf durch. Alle Schüler traten nach einer zünftigen Erwärmung im 50-m-Sprint, Weitsprung sowie Schlagballweitwurf an. Zum Abschluss liefen die Mädchen 2 Stadionrunden, also 800 Meter, die Jungen mussten sogar 1000 Meter laufen. Die Ergebnisse wurden in Punkte umgerechnet, wobei die 3 besten Disziplinen die Gesamtpunktzahl ergaben. Die besten Sportler werden mit einer Ehrenurkunde mit der Unterschrift des Bundespräsidenten ausgezeichnet. Insgesamt 102 Schüler erreichten die dafür nötige Punktzahl. Ebenfalls gute Leistungen haben 195 Sportler gezeigt, die eine Siegerurkunde erhalten. Auch die restlichen Schüler haben an diesem Tag ihr Bestes gegeben und erhielten eine Teilnehmerurkunde.

Jede Klasse hatte laut ihres Planes auch Freizeit oder vergnügte sich mit angeleiteten Spielen. Natürlich durfte auch die obligatorische Bratwurst nicht fehlen, die wie zu jedem Sportfest vom Hausmeister gegrillt wurde. Dazu sponserte die Firma Best Water so viel Wasser, wie jeder trinken und sich in seine Flasche füllen wollte.

Zum Schluss geht noch ein großer Dank an die Schüler des Gymnasiums, die an vielen Stationen durch ihre Hilfe zum Gelingen des Sportfestes beigetragen haben. Auch an die Firma Best Water ein dickes Dankeschön; neben dem Wasser sponserte sie noch für Siegerehrungen Preise wie z.B. Trinkflaschen und Basecaps. Außerdem sollten beim Danke sagen die Sportlehrerinnen Frau P., Frau H. und Frau J-.nicht vergessen werden, die viel Zeit und Mühe in die Vorbereitung und Auswertung des Sportfestes gesteckt haben.

Regiobus-Schule 2018

Seit vielen Jahren kommt im Herbst die Busschule nach Beelitz gefahren. So auch in diesem Jahr.
An der Haltestelle wurden die großen Räder des Busses angesehen. Sie sind fast so groß wie die Kinder und stellen eine große Gefahr dar, wenn man zu dicht an der Bordsteinkante steht. So lernten die Kinder, dass sie einen „Erwachsenenschritt“ Abstand halten müssen, wenn sie auf den Bus warten.

Natürlich blieben wir mit dem tollen Bus nicht nur an der Haltestelle stehen. Nachdem die Kinder sich die vielen Zeichen am Bus angesehen und besprochen hatten, zeigten sie wie man ordentlich in einen Bus einsteigt und fuhren wir ins Gewerbegebiet. Dort übten die Kinder das achtsame Aussteigen und guckten, was passiert, wenn man sich nicht an die Regeln hält und sich zu dicht an die Bordsteinkante stellt. Das unvorsichtige „Mäxchen“ wurde dadurch vom Bus angefahren.

Bevor wir wieder zurück zur Schule fuhren, erhielt jedes Kind einen Fahrschein und durfte ihn selbst entwerten. Die Rückfahrt hielt dann noch zwei spannende Augenblicke bereit, als der Busfahrer kräftig bremste. Da merkten alle, wie wichtig es ist, sich an den Haltegriffen im Bus festzuhalten.

Zum Abschluss der Regiobus-Schulstunde erhielt jedes Kind ein kleines Malbuch, einen Stundenplan und eine Brotdose.