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Deutsch-Polnisch-Projekttag

Am Mittwoch, den 29.06.2016, hat die Klasse 5b den Deutsch- Polnisch-Tag durchgeführt.

In der 1.und 2.Stunde haben wir polnische Spiele gespielt. Ein Spiel ging z.B. so:
Wir hatten 2 Teams und ein kleinen Gummiring. Das Spielfeld war ein Volleyballfeld mit Netz. Der Ring musste immer hin und her geworfen werden. Es musste aber mit dem Arm geworfen werden, mit dem der Ring gefangen wurde und dabei durften keine Schritte gemacht werden. Bei 8 Punkten wurden die Seiten getauscht. Danach wurde bis 15 Punkte gespielt.

Ein anderes Spiel ging so: Jeder hatte einen Ball und der Erste musste eine Übung vormachen. Der Ball muss aber die Wand berühren. Wenn dem Spieler keine Aufgabe mehr eingefallen ist, war der nächste dran. Man durfte aber jede Übung nur einmal machen. Das Spiel ging dann solange bis jeder Spieler dran war.

An diesem Tag haben wir noch ganz viele andere Spiele gemacht. Aber die zwei beschriebenen Spiele haben mir am besten gefallen.  (Karoline)

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In den nächsten beiden Stunden haben Frau Schwoch und Frau Czekaj, einen sehr spannenden Vortrag über Polen gemacht. Die Muttis von Laura und Kacper, die aus Polen stammen, haben uns gezeigt, wie das Leben in Polen ist. Wir haben komplizierte polnische Wörter gelernt, z.B. wie Geld oder Leberwurst auf Polnisch heißt. Wer wollte, konnte auch ein polnisches Sprichwort oder einen Zungenbrecher aufsagen. Wir durften echtes polnische Geld und Schulbücher ansehen. Zum Schluss gab es noch sehr leckeren polnischen Kuchen und Gebäck. Und wir bekamen jeder ein kleines Andenken, einen Glücksgroschen.  (Julia)

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Beim deutsch-polnischer Tag hat mir am besten das Musikprojekt gefallen. Die Frau war sehr nett. Sie hat uns viel erzählt über die Musik in Polen. Wir haben zugehört, wie sie Klavier gespielt hat. Sie hat mit uns getanzt und erklärt, wo Städte aus Polen liegen. Jeder hat den Namen und ein musikalisches Symbol an die Karte gesteckt. Zum Schluss hat jeder ein Geschenk bekommen.   (Joana T.)

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Und nun noch ein Bericht in Polnisch:

Dnia 29.06.2016 w Diesterweg Grundschule w Beelitz odbył się projekt pt. „Deutsch-Polnisch Projekttag”. Organizowany był on przez wychowawcę klasy 5b panią Katrin Päpke. W tym dniu na pierwszych dwóch godzinach lekcyjnych, na Sali sportowej odbyły się zajęcia sportowe podczas  których uczniowie, poprzez czynny udział, mogli poznać typowe polskie zabawy. Na dwóch kolejnych uczniowie oglądali prezentacje multimedialną i poznawali polskie tradycje i obyczaje. Dowiedzieli się jak wygląda waluta tego kraju, poznali tradycyjne potrawy oraz mieli możliwość obejrzenia polskich podręczników szkolnych z piątej klasy. W trakcie tych zajęć odbyły się również zabawy językowe, które między innymi polegały na wypowiadaniu polskich łamańców językowych. Spowodowało to uczniom wiele zabawy i uśmiechów, gdyż nie łatwo było je wymówić. Na końcu wszyscy mogli spróbować tradycyjnych polskich potraw. Na ostatnich dwóch godzinach uczniowie poznawali największe polskie miasta oraz mogli zapoznać się z charakterystycznymi dla tego państwa tańcami ludowymi. Dzień był wyczerpujący ale pełen emocji i radości.

Kacper C. (geboren in Wroclaw, Polen, seit September 2015 in der Klasse 5b)
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Für alle, die kein Polnisch können, hier die Übersetzung ins Deutsche:

Am 29. 06. 2016 fand in der Diesterweg-Grundschule in Beelitz ein Projekt mit dem TitelDeutsch-Polnischer-Projekttag“ statt. Es wurde organisiert von der Lehrerin der Klasse 5b, Frau Katrin Päpke. An diesem Tag, in den ersten zwei Stunden des Unterrichts, fanden in der Sporthalle sportliche Aktivitäten statt. So konnten die Schüler durch aktive Teilnahme typische polnische Spiele kennen lernen. In den nächsten beiden Stunden beobachtete sie Multimedia-Präsentationen und informierten sich über polnische Traditionen und Bräuche. Sie haben gelernt, wie die Währung dieses Landes aussieht, außerdem haben sie die traditionellen Gerichte kennen gelernt und hatten die Gelegenheit, die polnischen Schulbücher der fünften Klasse zu sehen. Im Rahmen dieser Tätigkeit wurden auch Sprachspiele gemacht, die darin bestanden, polnische Zungenbrecher auszusprechen. Dies führte bei den Schülern zu viel Spaß und einem Lächeln, denn es ist nicht leicht zu sagen. Am Ende konnte jeder traditionelle polnische Gerichte genießen. In den letzten zwei Stunden lernten die Schüler die größten polnischen Städte kennen und konnten einen Einblick in charakteristischen Volkstänzen dieses Staates gewinnen. Der Tag war anstrengend, aber voller Emotionen und Freuden.

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Waldjugendspiele im Stadtwald Beelitz

Am 19.07.16 führten die Klassen 3a und 3b der Diesterweg-Grundschule einen ganz besonderen Wandertag durch. Die Waldjugendspiele, die bundesweit in den 3. Klassen angeboten werden, standen auf dem Programm. Nach einem Fußmarsch von ca. 30 Minuten kamen wir im Stadtwald Beelitz an und wurden vom Revierleiter Martin Schmitt und seinem Team in Empfang genommen. Nach einer kleinen Frühstückspause wurden Lose gezogen und somit schnell die Kinder für die 5 Stationen gefunden. Jede Gruppe bestand aus 10 bzw. 9  Schülern.
In der 1. Station „Wissensspiel Natur“, die André Richter leitete, wurden den Kindern verschiedene Tier- und Pflanzenexponate zur Verfügung gestellt. Die Früchte mussten zu den richtigen Bäumen und die Felle, Gehörne und Spuren zu den richtigen Tieren zugeordnet werden. Das war trotz Anschauungstafeln gar nicht so einfach.

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Die 2. Station „Moorpfad“ wurde von Janina Fuchs geleitet. Hier war Teamgeist angesagt. Die Schüler mussten eine Strecke von 15 m mithilfe von Fußmatten überqueren. Dabei durfte nicht der Boden berührt werden. Wenn  eine Matte nicht durch einen Fuß berührt wurde oder zu schnell losgelassen wurde, ohne dass einer drauf stand, ist die Matte ins gedachte Moor gefallen und musste abgegeben werden. Es kam dann schon mal vor, dass drei Kinder auf einer kleinen Matte stehen mussten oder für 9 Kinder nur noch 4 Matten vorhanden waren. Diese Station war sehr knifflig und forderte äußerste Konzentration, Geschicklichkeit und Arbeit im Team.

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Bei der 3. Station „Orientierung mit Kompass“, die vom Revierleiter Martin Schmitt geleitet wurde, ging es darum, mithilfe des Kompasses Aufgabenzettel zu finden und verschiedene Fragen zu beantworten. Bei dieser Station ging es hauptsächlich um Himmelsrichtungen und Wettererscheinungen. Wer im Sachkundeunterricht aufgepasst hat, war hier klar im Vorteil.
Die 4. Station „Sachen im Wald suchen“ wurde von Thomas Meyer geleitet. Hier bekamen die Kinder eine Liste mit 20 Gegenständen, die sie in einer vorgegebenen Zeit in einem begrenzten Waldstück suchen mussten. Dabei spielte die Fantasie und Wahrnehmung eine große Rolle.

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In der  5. Station „Feuerwehr“, die von der Jugendfeuerwehr  unter Leitung von Herrn Beeskow durchgeführt wurde, mussten die Schüler eine Wassermenge von 5 Litern aus einem Eimer über eine Strecke von 10 m mit Naturmaterialien transportieren. Im zweiten Teil ging es um Zielwerfen mit Zapfen in einen Eimer, der 3m entfernt stand. Einen Zusatzpunkt konnte man sich holen, wenn man einen Golfball durch einen Feuerwehrschlauch bis ans andere Ende bekam.

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Jede Station dauerte 30 Minuten. Die Schüler wurden zur nächsten Station geschickt, wenn das Jagdhorn von Herrn Schmitt erklang. Gewechselt wurde im Uhrzeigersinn. Sogar Getränke standen für alle Schüler bereit.
Nach dem Absolvieren der 5 Stationen bei herrlichem Wetter kam die Auswertung. Alle Gruppen lagen dicht beieinander. Das schöne war, dass es keinen Verlierer gab. Jeder bekam eine tolle Urkunde und eine gebastelte Medaille aus Holz.
Das war ein sehr schöner, erlebnisreicher Wandertag.  Wir möchten uns ganz herzlich für die gelungene Durchführung dieser Waldjugendspiele beim Revierleiter Martin Schmitt und seinem Team bedanken. Ein großes Dankeschön auch an die Eltern, die uns begleitet haben.
Wir führten die Waldjugendspiele in diesem Jahr an der Diesterweg-Grundschule zum ersten Mal durch und wollen es in Zukunft für die 3. Klassen am vorletzten Schultag zur Tradition werden lassen.

Klassenlehrerinnen der 3a  J. Michelke und 3b B. Kalus

Projektcircus Sperlich – das Finale

09.06.2016,Donnerstag

Heute war es so weit: die Generalprobe, die Probe vor der 1.Show.

Es war sehr spannend erst kam die Schwarzlichtshow dann die Piraten. Nach den Piraten kamen die Clowns und anschließend die Seiltänzer und die Trapez-Leute, dann kamen wir. Allesamt waren so aufgeregt aber letzendlich war es nicht schlimm.

Nach der Probe sind alle nach Hause gefahren. Und wir waren alle gespannt auf die Vorstellung am Abend. Das war die Generalprobe.

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Um 16.30 trafen wir uns an der Turnhalle. Dort haben wir uns umgezogen und gewartet bis zur Pause – 1 Stunde lang laaangweilig!

Alle, aber wirklich alle, waren sooo aufgeregt. Wir konnten uns kaum noch halten. Aber als wir dann endlich dran waren, so schlimm war es gar nicht. Anschließend waren doch alle glücklich. Und der Tag war vorbei.

Gerrit Klebba

Vierter Tag Generalprobe

Wir trafen uns heute auf unserem Schulhof und gingen dann los zu dem Zirkuszelt. Wieder mal wurden wir freundlich begrüßt. Dann wurde wir ins Zelt gebeten und nahmen Platz: Gruppe A im hinteren Bereich, Gruppe B als Zuschauer vorne. Schon ging es los mit der Generalprobe.

Es fing an mit dem Schminken von Jessi.

Dann kamen die Fische in der Schwarzlichtshow (Tüchertanz), danach kam die Piratenshow. Alle Piraten liefen mit einem „Hey, Hey!“ rein und mit dem Schwert in der Hand. Anschließend kamen die Jongleure, im Anschluss die Taubenshow, dann die Otto-Clowns und dann das wunderschöne Seiltanzen. Hinterher war eine zehnminütige Pause, die schnell herumging.

Nach der Pause kamen die magischen Zauberer. Zwei Hexen liefen in der Manege zwei Runden. Hinter ihnen kamen zwei Kistenträger und stellten die Kiste an der Seite ab. Hinterher kamen die Zauberer. Dann ging der Flug der Fliegehexe los. Sie zündete das Feuer an und danach den Kessel und dann folgte die dramatische Musik und sie flog los. Nun kam der erste Trick: Es wurde eine Blume aus einem Gefäß gezaubert. Im zweiten Trick wurden drei lose Tücher verknotet wieder aus dem Sack herausgezogen. Hinterher folgten noch vier weitere Tricks. Im letzten wurde aus einem kleinen Hasen ein großer gezaubert.

Nun kamen die Clowns mit Magie. Nach ihnen kam das Trapez an die Reihe. Im Anschluss folgten ihnen die Fakire mit der Feuershow hinterher. Sie trugen eine sehr lange Schlange.

Danach kamen die Clowns mit den Blumen. Die Clowns spuckten sich gegenseitig mit Wasser voll. Und schon kamen die Akrobaten in das Zelt.

Zuletzt kamen Tina und Jessi ins Zelt, schminkten sich ab und verabschiedeten sich.

Der Zirkusdirektor holte die Helfer, Tina und Jessi und dann die kleinen Artisten in die Manege und alle sangen das Zirkuslied.

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Ein großes Dankeschön

Nachdem schon der dritte Tag unseres Zirkusprojektes vorbei ist, möchten wir uns bei einigen Helfern recht herzlich bedanken.

Ein riesengroßes Dankeschön geht an die Erzieher des Hortes Kinderland. Wir schätzen es sehr, dass sie die Hortkinder immer gleich nach den Proben übernehmen.

Einen kräftigen Applaus geben wir auch Frau Grünwald und allen Mitarbeitern der Küche, die für unsere Verpflegung sorgen.

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3. Tag des Zirkusprojekts

Heute hat uns Speedy unsere Kostüme gegeben. Es waren schöne Kostüme. Wir hatten heute schon zwei Mal in der Manege geprobt.

Wir hatten heute alle sechs Zaubertricks vorgestellt. Die Zuschauer hatten applaudiert und sie fanden es sehr toll. Danach hatten wir zwei Pausen und wir haben bei den Akrobaten zugeguckt. Speedy macht oft Faxen und er ist ein toller Trainer.

Katharina Krause

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Dritter Tag: Kostümanprobe

Als wir heute die Kostüme bekamen, hatten wir uns total gefreut. Die Mädchen erhielten ein schwarzes Kleid und die Jungs ein lila Anzug. Danach haben wir die Manege “bezaubert“ (wir haben in der Manege geübt).
Die anderen Gruppen haben auch in der Manege geübt und wir durften zukucken. Am Ende waren wir noch kurz auf dem Gelände und dann sind wir wieder in Schule gegangen.

Moritz Schreyögg

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Projektcircus André Sperlich – Dienstag

Zweiter Tag: Erstes Training 07.06.2016

Heute war das erste Training. Uns Zauberern wurden als erstes die Tricks erklärt und danach durften wir die Tricks zu zweit selber ausführen. Die Kinder am Trapez haben auch geübt – und das nicht wenig. Die anderen Gruppen z.B. Tauben-Revue, Seiltanz und die Piraten haben auch sehr viel geübt. Anschließend haben wir noch bei anderen Gruppen zugeguckt.

Enya Rappe

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Der zweite Tag – Das erste Training

Heute sind alle zuerst zu ihren Gruppen gegangen und dann ist die Gruppe A zum Zirkuszelt gelaufen . Wir, die Zauberer, hatten zusammen mit den Piraten Speedy als Trainer. Zuerst waren die Zauberer dran. Speedy hat die Zaubertricks zuerst vorgeführt und dann durften wir raten wie die Tricks gehen. Aber wir dürfen jetzt noch NICHT VERRATEN wie die Tricks gehen. Danach wurden alle Kinder von den Zauberern (also uns ) zu den Tricks eingeteilt – da wo sie hin wollten. Und anschließend wurden sie geübt.

Jasmin Leipold

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Circus Projekt Sperlich – Montag

Heute waren wir das erste Mal beim Circuszelt es ist echt cool da.
Erst hat Andre Sperlich uns was gesagt, dann hatten wir eine private Vorstellung, dass wir sehen was wir machen müssen. Und dann hatten wir eine Pause. Hinterher wurden wir eingeteilt. Die Zauberer wurden bei Speedy eingeteilt.

Anna-Marie Rüter

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Der Tag fing an mit der Einteilung der Gruppen zu den Lehrern. Mit diesen Lehrern gingen wir nach und nach zum Zirkuszelt. Dort wurde die Vorstellung von den ,,Profis“ gezeigt. Danach hatten wir eine kleine Pause.
Anschließend wurden wir den ,,Profis“ zugeteilt erst Gruppe A dann Gruppe B. Anschließend gingen wir zur Schule und das war der 1.Tag des Projektzirkus.

Gerrit Klebba

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Fotos: D. Schöneberg

Informationen über den Zirkus findet man dort: http://projektcircus.de/