Archiv der Kategorie: Mathe

Mathetag 2016

Der 28.01.2016 stand im Zeichen der Mathematik. Wie in den vergangenen Jahren wurde der Stundenplan für einen Tag außer Kraft gesetzt und die Kinder unserer Schule konnten verschiedene klassenübergreifende Angebote rund um die Mathematik nutzen. Es durfte nach Herzenslust gerechnet und geknobelt werden. Einen großen Teil nahmen geometrische Stationen ein.

An diesem besonderen Tag besuchten auch viele Eltern unsere Schule. Sie betreuten Stationen oder waren Begleiter unserer Erst- und Zweitklässler. Wir danken für die großartige Unterstützung und hoffen, dass es diesen Eltern genausoviel Freude gemacht hat den Mathetag zu erleben, wie ihren Kindern.

mathetag mathetag
mathetag mathetag

Ergebnisse vom Känguru-Tag

Am Donnerstag, dem 19. März 2015, fand weltweit der Känguru- Tag, ein Mathematikwettbewerb der besonderen Art, statt. Aus unserer Schule nahmen 90 Schülerinnen und Schüler teil. 24 Aufgaben zum Rechnen und Knobeln mussten in 75 Minuten bearbeitet werden. Über ein Punktsystem wurden nun die Besten ermittelt.

Bei den Teilnehmern der 3. Klassen erreichte Daniel Kutzner (3a) die meisten Punkte. Die Beste aus den 4. Klassen war Pia Kienas (4a), die mit 82,50 Punkten die höchste Punktzahl unserer Schule erreichte. Bei den 5. Klassen schaffte Alina Acksel (5a) die höchste Punktzahl und in der Klassenstufe 6 erreichte Joelina Jakobs (6b) 81,35 Punkten und belegte in der Schulwertung den 2. Platz vor Mika Scharlach (6b), der zugleich für den weitesten „Kängurusprung”, d.h. der größten Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten, das Sieger-T-Shirt erhält.

Unseren Glückwunsch an die Sieger und Platzierten!

ergebnisse

Aber auch für alle anderen Teilnehmer gibt es als Anerkennung ihrer Leistung eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl sowie einen „Preis für alle”.

Wir hoffen, alle hatten Spaß am Knobeln und sind im nächsten Jahr wieder dabei. Der Termin steht schon fest – am 17. März 2016 springen die Kängurus wieder.

K. Päpke

90 Teilnehmer beim Känguru-Tag

Am Donnerstag, den 19. März 2015 fand weltweit ein Mathematikwettbewerb der besonderen Art statt. Einmal im Jahr wird dieser  Wettbewerb  angeboten und inzwischen nehmen rund 6,5 Millionen Schüler aus fast 60 Ländern teil. Erfunden wurde der Wettbewerb 1978 in Australien, was auch den lustigen Namen erklärt.

Die Aufgaben werden in 3 Schwierigkeitstufen eingeteilt und das Spektrum der Aufgaben ist so breit, dass jeder Teilnehmer etwas findet, was sich lösen lässt und es dabei noch Spaß macht.

Aus unserer Schule nahmen in diesem Schuljahr 90 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 3 bis 6 teil.

24 Aufgaben zum Rechnen und Knobeln mussten in 75 Minuten bearbeitet werden. Über ein Punktsystem werden nun die Besten ermittelt. Jeder Teilnehmer erhält vorab 24 Punkte. Für richtig gelöste Aufgaben gibt es Punkte dazu, für falsche Lösungen werden Punkte abgezogen. Wird eine Aufgabe nicht gelöst, so gibt es 0 Punkte.

Ab Freitag, dem 27.03.2015, können die richtigen Lösungsbuchstaben auf der Webseite des Känguruwettbewerbs eingesehen werden.

Die Auswertung dauert erfahrungsgemäß 2 bis 3 Monate, dann gibt es eine Übersicht über die Gesamtergebnisse und eine Liste mit den Ergebnissen, die an der eigenen Schule erreicht wurden. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen „Preis für alle”. Außerdem erhält der Teilnehmer unserer Schule mit dem weitesten „Kängurusprung”, d.h. der größten Anzahl von aufeinander- folgenden richtigen Antworten, das Sieger-T-Shirt.

K. Päpke

Mathematik – den ganzen Tag

Am 29. Januar 2015 fand unser 7. Mathematiktag statt. In fast jedem Raum unserer beiden Schulgebäude gab es Angebote, die von Lehrern, Eltern, älteren Schülern und anderen Helfern betreut wurden.

Rechenspiele, Knobeleien mit dem Somawürfel, geometrische Parkettmuster, Spiegelungen mit Spannbrettern, Lineal und Bleistift oder mit Farbe und Pinsel, waren nur ein kleiner Teil der vielen Stationen.

Die Rückmeldungen der Schüler zeigen, dass sie die Möglichkeiten freudig nutzten, sich außerhalb des Klassenverbandes mit verschiedenen mathematischen Inhalten auseinanderzusetzen.

mathe mathe
mathe mathe
mathe mathe
mathe mathe
mathe mathe

Mathematiktag

Am Donnerstag, dem 30.01.2014, fand  in der Diesterweg Grundschule der Mathematiktag statt. Mit viel Vorfreude wurde dieser Tag bei den Schülern der 1. bis 6. Klassen erwartet, schließlich gab es keinen Unterricht nach Plan, sondern unterhaltsame Mathematik an verschiedenen Stationen. Ein Dankeschön an alle Helfer aus den sechsten Klassen und an alle Eltern, die uns an den Stationen unterstützten.

Für die Schüler der ersten und zweiten Klassen, welche in kleine Gruppen zuvor aufgeteilt wurden, gab es ca. zehn Stationen. Knobelaufgaben, Rechengeschichten, Zahlenspiele, sportliche Aufgaben, Büchsenrechnen, geometrische Bastelaufgaben, Tangram sowie Messen und Schätzen waren im Angebot. Die Schüler waren begeistert und freuten sich, dass Mathematik so viel Spaß machen kann.

Den älteren Schülern standen insgesamt ca.16 Stationen zur Auswahl, die sie einzeln oder zu zweit selbstständig aufsuchen konnten. So gab es die Stationen: Taschenrechner,Rechenspiele,Legespiele,Zirkelblumen,Würfelbauten,Vermessungen,

Abfallmengenberechnung, Logikspiele, Sudoku, Logisches Denken, Kunst und Mathematik, Arbeit mit der Waage, Mathe und Sport. Die Schüler waren mit vollem Eifer dabei und fanden es toll mal einen Unterrichtstag in einer anderen Form zu erleben.

mathetag mathetag

mathetag mathetag

K.Vondran

(Fotos: D. Schöneberg)

1000 Wassereimer

Wie oft müssen die Schüler der Klasse 6b Wasser holen, um ihren Klassenraum zu fluten? Das wollten wir zum Mathetag am 30 Januar 2014 wissen. So stellten wir uns vor, der Raum wäre völlig abgedichtet. Um das Volumen zu bestimmen, mussten wir die Länge, Breite und Höhe ausmessen. Danach haben wir den Rauminhalt ausgerechnet und stellten fest, jeder der 17 Schüler unserer Klasse müsste 1000 Eimer mit je 10 Litern Wasser in den Klassenraum schütten, damit er gefüllt wäre.

Mathestationen

Die Kinder der Flex-Klassen haben sich sehr auf den Mathematiktag gefreut. An diesem Tag durften sie ihren Klassenraum verlassen, um sich an den verschiedensten Stationen mit mathematischen Themen zu beschäftigen.

Sie durften Sudokus und Rechenmauern lösen, Parkettmuster aus Drei- und Vierecken kleben, Würfelnetze zu Würfeln zusammenfalten und Tangram-Bilder legen. Außerdem gab es die Möglichkeit verschiedene Rechenspiele auszuprobieren,  Würfelmosaike  zu legen, mit Somawürfeln zu bauen und symmetrische Quetschbilder herzustellen. Sehr gefragt war der PC-Raum. Die Rechenübungen der Lernwerkstatt macht jeder gern.

mathetag mathetag
mathetag mathetag
mathetag mathetag
mathetag mathetag

D. Schöneberg

5. Mathematik-Tag an der Diesterweg-Grundschule-Beelitz

Am 31. Januar fand für uns, die Schüler der Diesterweg-Grundschule, unser 5. Mathe-Tag statt. In der 1. Stunde stellte man uns eine Schulaufgabe. Wir sollten schätzen wie viele Meter es ergibt, wenn sich alle Schüler Schulter an Schulter stellen. In der 2. Stunde mussten wir Schüler Märchenaufgaben lösen. Danach nahmen wir an einem Stationsbetrieb teil. Wir hatten viele fleißige Helfer, wie zum Beispiel Frau Dr. Schüler und auch Frau Mehl und Frau Belz von der Abfallwirtschaft Niemegk. Besonders gefreut haben wir uns über die Hilfe von Frau Rau, einer ehemaligen Lehrerin unserer Schule.
Die FLEX-Klassen bekamen besondere Unterstützung von Schülern der 6. Klassen und den Eltern der Erst- und Zweitklässler. Wir freuen uns auch darüber, dass die Schüler des Sally-Bein-Gymnasiums und der Solar-Oberschule Beelitz geholfen haben.
Bei den verschiedenen Stationen wurde gerätselt, geknobelt und gerechnet. Wir freuen uns schon auf den nächsten Mathe-Tag und danken der tollen Unterstützung.

My Hanh Tran Thi, Johanna Drewicke und Marie Nachtigal der Klasse 6a

mathetag mathetag
mathetag mathetag

4. Mathetag

Der 26.01.2012 stand im Zeichen der Mathematik. Wie in den vergangenen Jahren konnten die Kinder unserer Schule, den ganzen Vormittag über, verschiedene klassenübergreifende Angebote rund um die Mathematik nutzen. Es durfte nach Herzenslust gerechnet und geknobelt werden. Einen großen Teil nahmen geometrische Stationen ein.

An diesem besonderen Tag besuchten auch viele Eltern unsere Schule. Sie waren Begleiter unserer Erst- und Zweitklässler oder betreuten Stationen. Wir hoffen, dass es diesen Eltern genausoviel Freude gemacht hat den Mathetag zu erleben, wie ihren Kindern. An dieser Stelle möchten wir allen fleißigen Stationshelfern unseren Dank sagen – den Eltern, den Schülern der Oberschule und auch den Schülern der 5a, die 2 Stunden lang Helfer im Haus der FLEX-Klassen waren.

mathe mathe

mathetag_03

3. Mathetag

Am 27.01.2011 fand unser 3. Mathetag statt. Etwa 130 Schüler der Flex-Klassen gingen in Kleingruppen durch das Schulhaus und wählten ihre Arbeits-Stationen aus. Jede Gruppe hatte einen Chef und einen Stationenplan. Darauf standen die Namen der Kinder und alle Mathe-Stationen. Es gab die Möglichkeit Sudokus zu lösen, Zahlenmauern zu bauen, symmetrische Bilder herzustellen, Tangram-Bilder nachzulegen, mit dem Somawürfel zu bauen, Parkettmuster zu kleben und noch viel mehr.

Es fanden sich auch viele Eltern und Großeltern ein. Einige begleiteten eine Gruppe, andere betreuten eine Station. So konnte auch der PC-Raum geöffnet und das Matheprogramm der Lernwerkstatt genutzt werden

mathetag mathetag
mathetag mathetag

Die “Großen” (Klasse 3 bis 6) hatten ebenfalls Stationsbetrieb. Natürlich gab es dort andere Angebote. Die Kinder liefen auch nicht in Kleingruppen, sondern jeder hatte allein einen Laufzettel, auf dem die gelösten Aufgaben vermerkt wurden. Bevor die Stationsangebote geöffnet wurden, musste jedoch eine Gemeinschaftsaufgabe gelöst werden. Im vergangenen Jahr prüften wir, wie viele Kinder man benötigt, um das Schulgebäude zu umstellen. Das konnte in diesem Jahr nicht schon wieder die Aufgabe sein.

mathetag_11

In diesem Jahr ging es darum, herauszufinden wie viele Kinder auf einem Quadratmeter Platz haben.
Dazu ging jede Klasse in die Aula, wo ein Quadratmeter auf dem Boden gekennzeichnet war. Jedes Kind sollte nun schätzen, wie viele Kinder auf dieser Fläche Platz haben. Nach dem Schätzen wurde es ausprobiert. Je nach Klasse gab es unterschiedliche Ergebnisse, da von unseren Dritt- und Viertklässlern doch 2 bis drei Kinder mehr auf einen Quadratmeter passen, als von unseren Schülern der 5. oder 6. Klassen.

Am Ende sagten viele: “Können wir das nicht jeden Tag so machen?” – Können wir natürlich nicht. Dann wäre das ja auch langweilig. 😉