Der Kern der Kritik der Energiewende-Politik (1)…

Teil 1.
Von Egon Dirks.

„Auf Wissenschaftler und Experten mit Scheuklappen sollte man sich lieber nicht verlassen“. Dr. Klaus Peter Krause.

Da ist wieder nichts neues, wieder dieselbe Eier, nur in einer anderen Projektion. Wieder unterlässt die Monopolkommission in ihrem Sondergutachten den Kern der Kritik der Energiewende-Politik, besonders was die FÜNF naturgesetzlich bedingten Hauptmängel der Energiewende betrifft… Und entnehmen wir diese FÜNF aus dem Artikel von Dr. Klaus Peter Krause „Was die Monopolkommission unterlässt“ vom Okt. 13 2017 und, wie ich es versprochen habe, für jeden der FÜNF Hauptmängel schreibe ich einen Artikel, wie ich die Kritik naturgesetzlich (sprich – elektrophysisch) verstehe, aber die Punkte 1 und 4 stehen der Physik nach dicht nebeneinander und da schaue ich sie gemeinsam an. Also…

1. Wind und Sonnenlicht haben eine viel zu geringe Energiedichte. Das heißt: Um sie zu nutzen, ist zwangsläufig ein riesiger Flächenbedarf nötig mit zigtausenden Windkraft- und Fotovoltaik-Anlagen. Das gilt ebenso für den Energiepflanzenanbau zur Herstellung von „Biogas“

4. Der Nutzungsgrad von EE-Strom ist zu gering. Bei Windkraftanlagen liegt er bei knapp 20 Prozent ihrer Nennleistung, bei Solaranlagen (Fotovoltaik) um 10 Prozent. Das heißt: Diese „Stromfabriken“ stehen zwischen 80 und 90 Prozent der Zeit eines Jahres still. Das ist Verschwendung pur.

Ich werde versuchen möglichst kurz zu sein. Im Prinzip scheint alles richtig zu sein und das ist eben die Kunst das Volk für Deppen zu halten und diese Kunst kommt nicht von selbst, dahinten stecken partei-politisch ausgebildete Presse-Autoren- und Doktoren-Desinformatoren und das hier ohne Rücksicht, dass die Energiedichte und Nutzungsgrad solch Kriterien sind, die wohl bei Auswahl von Varianten bei Projektierung genutzt werden können, nicht aber, wie es vorkommt, ZEHN letzte Jahre der „Energiewende“ stumm zuschauen, 27 000 Windmühlen reinstecken, Halbdeutschlands Dächer mit Solar ein pflastern und jetzt auf einmal so eine KLUGE Kritik, dass Wind und Sonnenlicht eine geringe Energiedichte haben…

Schauen wir Mal wieder, wie diese Frage bei den Amis geregelt ist, sage wieder – die Amis sind für mich die ELEKTRO-Götter, wir – die EE-ELEKTRO-Komödianten, schauen sie an, wie sparsam mit der Fläche umgegangen wird und in welch siedlungsleeren Gegenden die Windparks in Kalifornien und San-Francisco aufgestellt sind; die Amis mit Russen haben die größten Wasserkraftwerke der Welt; ich kenne keinen Amis-Windpark unter 1300 MW; nach der West- soll auch bei der Ostküste USA 2018 ein Offshore-Windpark 7 000 MW in den Betrieb genommen werden; mit 10% Ökostrom im Netz haben sie MEHR Ökostrom im Netz, als unser gesamter Stromverbrauch 600 Mrd. kWh; leider haben auch sie solch EE-Matrosen, die mindestens 15% Ökostrom im Netz fordern, aber sie haben auch einen Kongress, die dort scheint im Schädel was drin zu haben, NEIN, sagen sie, heutzutage zu teuer… Und was machen wir? Je naher zur Kirche in einem Dorf ein rot-grüne Bürgermeister 3-5 Windmühlen reinsteckt, desto erfolgreicher ist die deutsche „Energiewende“, dann haben wir im Dorf den Ökostrom-ÜBERSCHÜSS, der nach Polen, Tschechien und Italien umsonst verschenkt werden muss… Mehr gesagt, statt vom geringen Nutzungsgrad bei EE-Strom zu plappern, wäre doch einfacher in so einem Dorf hingehen und nachschauen, ob diese Windräder überhaupt ans Netz angeschlossen sind und wenn sie angeschlossen sind (Hi-hi!), dann nicht mit der statistischen Belletristik 10-20% jonglieren, sondern von den Stromzählern in den Windmühlen die Höhe der Stromlieferung ablesen…

Und wieder ist es absolut richtig, dass der Nutzungsgrad beim EE-Strom gering ist, aber was heißt Verschwendung pur, eher umgekehrt, man muss das in den Kauf nehmen, von da muss man tanzen, wie die Amis das machen, und schon gar nicht so, wie bei uns es der Fall war, hab in der „Elektroenergetik“ das beschrieben, also, bei 2009 hat ein DOKTOR festgestellt, dass der Wind im Norden ZWEI mal stärker weht, als im Süddeutschland, deshalb muss der Windstrom vom Norden nach Süden transportiert werden (?!), die Frage ist nur – wie elektroKLUG dieser Doktor war?!, WEIL er sagt nicht, dass, um denselben Effekt zu haben, muss man im Süden ZWEI Windanlagen reinstecken, NEIN, er will sauberen WINDSTROM 800 km weit transportieren und da sage ich sofort, dass so was Blödes gab‘s in der Weltelektroenergetik bislang noch nicht und das WICHTIGSTE: Beim Nutzungsgrad für Windstrom „bei knapp 20 Prozent“, was wir oben so intensiv „kritisieren“, wird die 4 GW Gleichstromleitung SüdLink ACHTZIG Prozent der Zeit eines Jahres OHNE STROM stillstehen und selbstverständlich weckt diese Kleinigkeit keine große Sorgen bei den EE-Matrosen, bei den EE-Doktoren-Professoren und der Regierung! Aus Sicht ELEKTRO ist das ein unzulässiges Verbrechen, für die EE-Matrosen sind das NEUE Technologien und was für die deutsche Doktoren-Professoren? Leider nicht eine Kritik der Energiewende-Politik, sondern auf Wunsch der EE-Matrosen eine „Konstruktive Diskussion“ (Demagogie!), mit der man das Volk bis 2050 für Deppen halten versuchen wird…

21.10.17.

Ein Gedanke zu „Der Kern der Kritik der Energiewende-Politik (1)…“

  1. Sehr geehrter Herr Dirks,
    was wollen sie denn mit ihren Berichten aussagen?
    Ich kann nur ziemlichen Nonsens in ihren Berichten herauslesen!
    Wie wäre es denn mit konkreten Aussagen wie sie die Energieerzeugung in Zukunft haben wollen. Ihnen ist es aber deutlich wichtiger nebulösen Unsinn zu verbreiten.
    Zitat willkürlich gewählt von ihnen:
    „Das ist EBEN die Schande für die ganze deutsche Doktoren-Professoren-Familie, sie stellen sich einfach DUMM an und so, ob sie davon nichts nicht mitbekommen haben und EBEN aus dieser Sicht ist das nicht eine Kritik der Energiewende-Politik, sondern auf Wunsch der EE-Komödianten eine „Konstruktive Diskussion“ (Demagogie!), mit der man das Volk bis 2050 für Deppen versuchen wird…“
    Von Vernünftigen Aussagen von ihrer Seite – nichts zu erkennen.
    Sie benutzen diese Plattform für Lehrer um ihren Unsinn zu verbreiten, der hasserfüllt ist und keine Lösungen aufzeigt. Ich kann nur jeden Lehrer dazu raten nichts von ihrem Bloq ernsthaft in ein Unterrichtsgeschehen einzubauen.
    Ein Lehrer und gleichzeitig Dipl.-Ing Elektrotechnik

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