Die Achterbahn der Gefühle…

Von Egon Dirks.

Na, jetzt ist es schon richtig schamlos. Diese neue EE-Kompanie MIT und GEGEN E.on und RWE sehe ich als ein Schlag unter die Gürtellinie. Nacheinander erscheinen in der ZEIT-Online Interview mit J. Teyssen (E.on) „Wir erleben eine Achterbahn der Gefühle“, 07.01.16 und der Artikel „Ist es jetzt wieder cool, für RWE zu arbeiten?“, (Sieben Fragen zum Neustart an P. Terium), 14.01.16. im manager magazin, ähnliches war in der Südd.Z. und-und… Ich habe viel über die Jagd auf unsere Stromkonzerne geschrieben, letztmals im Artikel „Energiepolitisches Manifest 3.“, von einer Seite versuche ich diejenige zu verstehen, die die Stromkonzerne als „Fremde“ betrachten, die unser Volk nur berauben, von der Zweiten – als Elektriker kann ich den Stromkonzernen für die auf international höchstem technischen Niveau jahrzehntelang geleistete Stromversorgung der Industrienation Deutschland nur Dankbar sein! Würden die Konzerne NOCH heimisch, da bin ich überzeugt, wäre in der EE-Frage ein Kompromiss, wie überall in der Welt, gefunden, weil, es geht ja nicht selbst um die EE, sondern um die unprofessionelle Durchsetzung dieser sog. „Energiewende“; von der anderer Seite aber, wäre der „Energiewende“-Chaos nicht gewesen, hätten wir heute nicht gewusst, was „überschüssiger“ und „überflüssiger“ Strom, wenn der Wind stürmisch ist, sind und die Elektrowelt würde uns nicht für „bekloppt“ halten…

Teyssen: „…Die Energiewende ist ein Zusammenspiel von vielen technischen Lösungen, von Ideen, von Start-ups. Sie ist nur der Name für einen kontinuierlichen, ungeplanten Veränderungsprozess.“

Das aus dem Interview und damit hat er DOCH alles gesagt! Und wie gesagt?! Goldrichtiger kann man nichts sagen und schon das ist für mich eine Achterbahn der Gefühle. Elektro-Anarchie – Mutter der EE-Ordnung! Meine Reaktion aufs Interview war dieser Kommentar: -„Niemand in der Welt hat was gegen EE, bei uns aber ist die sog. „Energiewende“ ein Produkt der Demagogie der elektroahnungsloser EE-Presse und die Welt hält uns richtig für „bekloppt“. Die E.on und RWE werden „Ökofertig“ gemacht, ob sie wollen oder nicht und das, um so mit Elektrokompetenz von E.on und RWE irgendeine Ordnung in dem Öko-Chaos herzustellen und so (versuchen) die Fratze der „Energiewende“ zu retten, sie brauchen nichts tun, sie werden unnötige WindSTROMtrassen bauen, Milliarden werden ihnen ausgezahlt, es soll NUR heißen, dass sie in der Ökostromwende teilnehmen…“

Jetzt kurz die Geschichte, wie es zu dieser „Achterbahn der Gefühle“ gekommen ist. Seit 2008. (aktiver Start der „Energiewende“), war es klar, dass unsere Stromkonzerne von einer Teilnahme in der „Energiewende“ sich distanzieren und das war auch zu erwarten, weil das sog. „Jahrhundertprojekt“ (2050.-80% Strom aus EE-Quellen!), war, ehrlich gesagt, auf dem Sand gebaut und, wie immer, mit „Grünen“-Utopien zusammengeklebt, das beste Beispiel waren der Elektroschwachsinn mit Speicher Norwegen und Strom Sahara (Desertec). Dann die Pannenreihe, im Aug. 2009 mit Inbetriebnahme von „Alpha Ventus“ (6 Turbinen von 12 sagen beim Start ab – falsches Isolationsmaterial wurde verwendet!); dann scheitern die ersten Versuchen den Strom von Offshore-Windparks zum Ufer zu bringen, man hat nicht gewusst, dass wegen der Blindleistung der Wechsel- in den Gleichstrom umgewandelt werden muss (Rösler, Tennet); dann fängt der Organisations-Basar an: Röttgen wird rausgeschmissen – weil die „Energiewende“ zu langsam geht, kommt Altmeyer – die „Energiewende“ geht zu schnell, die muss man bremsen, also, es scheint von da haben einige elektroahnungslose, aber EE-Verantwortliche in der Regierung, verstanden, dass Strom nicht nur das reinstecken von den, so hoch, wie Kölner Dom, blöden Dingen und solarpflastern von den Hüttendächern in den Bergen ist, dass vom Strom NOCH im Schädel was drin sein muss und am Ende, dass ohne Elektriker (Konzerne) diese „Energiewende“ eine dumme Fahrt nach „Nirgendwo“ ist… Ein Blinder sieht, man hat das verstanden und beschlossen: Die E.on und RWE werden grün, ob sie wollen oder nicht! Den EE-Presse-Druck, seit Jahren 2-3 Mal pro Jahr solch primitive Interviews würden sie schon verdauen, ABER 25-30 Euro für je Megawattstunde Strom, wenn vor einigen Jahren es noch 80 Euro waren, mit Begründung – zu viel Ökostrom, die Börsenpreisen fallen, das ist mir nach eben ein Schlag unter die Gürtellinie, zu Ökostrom-Bla-bla – „viel-viel“ und „billig-billig“, habe ich schon alles gesagt, hier sag ich nur, so agieren NUR die Kommunisten… Mit solch drakonischen Maßnahmen versuchen die Fratze der „Energiewende“ zu retten, das ist eine gezielte Sabotage den Ast ansägen, auf dem unsere Wirtschaft, unser Wohlstand hängen und das, habe ich schon geschrieben, wird vom Ausland fett schwarz bezahlt! Also, sagen wir so: Ab 2016 sind E.on und RWE öko-grün, wie freiwillig diese Umstrukturierung war, sagt diese Antwort:

Teyssen: „Ich kritisiere, dass man die erneuerbaren Energien in dieser nicht-nachhaltigen Form päppelt. Sie sind inzwischen erwachsen. Wir werden beweisen müssen, dass die Erneuerbaren selbstständig und wirtschaftlich tragfähig ihre Leistung bringen können. Wenn nicht, scheitert die ganze Energiewende“.

Das heißt, er kann und darf nicht sagen, beenden sie Mal diese unsere Ökostromförderung, die für ganz Europa ein „Dorn im Auge“ (Almunia) war und ist und schauen sie dann an, was von diesem „Energiewende“-Theater übrig bleibt… Eins bin ich sicher, die E.on und RWE sind „freiwillig“ öko-reif gemacht worden nicht um Gabriel/Baake helfen weitere Windmühlen reinstecken oder Dächer solarpflastern. Was dann? Hier meine Überzeugung: E.on wird „Suedlink“ und RWE „Südost“ WindSTROMtrassen oder umgekehrt bauen. Aber, nichts wird nicht gebaut, wir haben ja nur paar Gigakilogramm „überschüssigen“ Windstrom im Norden und es gab noch keinen Elektrodeppen in der Welt, der REINEN Windstrom auf solch Distanzen transportiert, die Milliarden gehen an E.on und RWE um zu versuchen (spät, aber doch) all diesem Chaos, was gehirnlos reingesteckt wurde, irgendeine Ordnung zu schaffen und irgendein Teil in den Ökostrom umzusetzen und ins Netz bringen… Mehr gesagt, die Offshore, die kann man für immer vergessen, obwohl ich sehe eben sie als Ökostrom im industriellen Stil, das ist unwahrscheinlich teuer, aber den Stromgewinn könnte man retten, anders sieht es bei WKAs auf Land aus, die sind so verbrecherisch dumm reingesteckt worden, die Dirigenten da waren ja die Bürgermeistern, dass, wenn wir ein Drittel (von tausenden) in kleine lokale Windparks binden können, da haben wir Glück, zwei Drittel aber müssen einfach demontiert werden, ihre Elektronutzung ist sinnlos, da helfen schon nicht E.on, RWE oder sonst wer.

Ich habe die grüne Öko(partei)depperei aus der Sicht verloren, scheint mit „Energiewende“ sind sie fertig und steigen jetzt aus Kohle raus, ich würde gerne, dass sie meine freche Behauptungen nachprüfen und zum Ende eines Jahres Kontrolle der Teilnahme jedes Windrades am Land nachprüfen und das Resultat bekannt machen und möglichst so fleißig, wie sie es beim Castor-Theater mit anketten zu den Gleisen gemacht haben, also, den Gegenteil zu meinen Behauptungen beweisen und so mir das Maul zustopfen. Soweit aber kommt’s nicht. Opposition. Sie sind eine EE-Kolchose, nicht eine Opposition…

Ich sage ehrlich, ich sehe diese Umstrukturierungen und „Hochzeiten“ nicht als Rettungsaktionen für die Stromkonzerne, mal sehen wohin die Achterbahn der Gefühle sie (Stromkonzerne) und uns alle bringt, was aber das Wechseln von Frau H. Müller zu RWE angeht, da sehe ich kein Grund Gutes zu erwarten, weil unter ihrer Führung hat die Wasserbruderschaft (BDWE) den letzten Tropfen der Glaubwürdigkeit verloren, regelmäßig, zwei Mal pro Jahr hängte sie unseren Bürgern Nudeln an die Ohren über die PROZENTE vom Ökostrom im Netz, zurzeit ist es nur noch Ritual, in das schon längst niemand glaubt, so, z.B., 2010 waren es 17%, 2015 – 32,5%, in FÜNF Jahren fast das Doppelte und woher holte sie die Prozente? Direkt vom Himmel, WEIL da muss man eingefrorenes Gehirn haben zu behaupten, dass „Ein Drittel des deutschen Stroms ist öko“, SPIEGEL, 07.01.16., ich gebe zu, wir haben mehr als 80 GW installierte Wind- und Solarleistung, ABER wir haben 2015 Kohlekraftwerk Moorburg (1,6 GW) in den Betrieb genommen, 2016-17 kommen dazu Kohlekraftwerke: Wilhelmshaven – 731 MW, HKW West Frankfurt am Main – 39 MW, Datteln (E.on) – 1055 MW und weitere 10 GW Kohle- und Gaskraftwerke befinden sich im Bau, werden sie nicht gebaut, wird es keine Stilllegung von den restlichen AKWs geben… Nochmal: Ein Drittel des Stroms ist öko, ABER, wir haben zurzeit kein Kilowatt Kohlenleistung stillgelegt, in den kommenden SIEBEN Jahren wollen wir 2,7 GW alte Kohlekraftwerke nicht stilllegen, sondern NUR als Reserve konservieren… Ich verstehe nichts in der Politik, noch weniger im Klimaschütz, aber die Politik muss so viel verstehen, wenn sie nicht eine dumme Politik ist, DASS es können nicht gleichzeitig und Kohle- und Ökostrom boomen, eins von zwei ist eine schwarze Ritual-Lüge und das auf der Staatsebene… Hier, bitte, eine Frage zum J. Teyssen aus dem Interview, mit der man sich selbst auspeitscht.

ZEIT ONLINE: „Jetzt führen sie die neue E.on, den größten Ökostromversorger Deutschlands. Unter anderem betreiben Sie Offshorewindkraftwerke mit mehr als 1.000 Megawatt und Solarfelder mit 80 Megawatt Leistung. Ein einziges durchschnittliches Kohlekraftwerk generiert mehr Elektrizität als alle diese Anlagen zusammen. Ist das wirklich die Liga, in der Europas einst größter Energieversorger spielen will?“.

Also, ein einziges durchschnittliches Kohlekraftwerk generiert mehr Elektrizität, als der größte Ökostromversorger Deutschlands! Interessant, nicht wahr? Das ist eben der Beweis, dass ein Drittel des deutschen Stroms öko ist! Der Winter ist noch nicht vorbei, meine Elektrointuition sagt mir, dass diese Achterbahn der Gefühle für unser Volk katastrophale Folgen haben wird…

20.01.16.

Die letzte EE-Lüge-Maschine…

Von Egon Dirks.

Was für goldene „Energiewende“-Zeiten damals das waren, steckt ein Bürgermeister-Sozial-Demokrat ein Windrad rein und schon zittern die Stromkonzerne aus Angst vor Konkurrenz, wer hat diesen EE-Schwachsinn vergessen? In Tibet wurde ein Rad reingesteckt und sofort ist China grüner und Indien bittet Russland zwölf AKWs in Indien bauen – wahrscheinlich auch aus Angst vor Tibet-Rad-Konkurrenz. Wenn man jetzt den Artikel im SPIEGEL „Konkurrenz für E.on und Co.: Auto- und Internetfirmen erobern den Energiesektor“ von 23.11.15. liest, fällt sofort ein, wie SPIEGEL vom Organisator und Triumphator dieser sog. „Energiewende“ zu der letzten EE-Lüge-Maschine runtergerutscht ist. Damals wurde eine gesunde Konkurrenz zwischen einem Rad und den vier Stromkonzernen in der Stromproduktion gemeint, zurzeit haben wir tausende Dächer solargepflastert und tausende Windmühlen reingesteckt, mehr als 80 GW Wind- und Sonnenstromleistung installiert (die mittlere Leistung unseren Jahresstromverbrauch 600 Mrd. kWh ist 72 GW, d.h. mehr als die mittlere Leistung!) und kein EE-Kikeriki von SPIEGE & Co kräht jetzt über irgendeine Konkurrenz in der Stromproduktion, mehr gesagt, E.on und Co sind reines Wassers Stromproduzenten, Auto- und Internetfirmen reine Stromverbraucher und was für eine Konkurrenz soll da stattfinden? Ach ja, eine NEUE ab 2016, (Mädels, haltet mich fest, sonst platze ich vom Lachen!) „ENERGIEREVOLUTION“, Konkurrenz, wenn ich das richtig verstanden habe, in dem Batterie-Stromspeicherbau! Ich will die hier im Artikel zusammengekratzten Auszügen aus den in den letzten Jahren vom SPIEGEL veröffentlichten Schwachsinn nicht mal kommentieren, hab mehrmals erklärt, da müsse man elektrodumm, wie Schafe sein, wer behauptet, dass von einer vom Netz geladenen Batterie (Akku) man ins Netz was zurückspeisen oder, noch besser, „parkende Elektroautos zu einem gigantischen Stromspeicher vernetzen“ kann. Ich erkläre nochmal, aber nicht den EE-Komödianten vom SPIEGEL & Co, denen was erklären, das so viel ist, wie gegen den Wind pinkeln, sondern meinen Lesern (es gibt schon welche!) das Spiel der EE-Fantasien in diesem Fall, klar, EE-Fantasien auf Grund absoluter Unbildung. Ist bekannt, SPIEGELs Stromverbraucher sind: Waschmaschine, Kühlschrank, Laptop usw. Nehmen wir den Laptop, er hat einen Akku, man kann vom Akku arbeiten bis er lehr ist, dann ladet man ihn nach und arbeitet wieder, oder, wie bei mir, er steckt ständig 100%-ig geladen im Laptop-Netz, dieses Prinzip „laden-nutzen“ versucht man aufs reale deutschladweites Stromnetz ausbreiten. Ich gebe zu, solch Gedanken sind theoretisch richtig, ABER NUR, wenn wir ein REINES Ökostromnetz gehabt hätten mit EBEN diesen Schwankungen: man hat zeitweise Strom oder hat ihn nicht, in so einem Netz – weht der Wind und scheint die Sonne -wird der Strom verbraucht und gleichzeitig in der Batterie gespeichert, die parallel zum Verbrauch am Netz hängt, sind der Wind und Sonne weg, entladet sich die Batterie ins LEERE oder halbleere Netz gemäß der Höhe des Verbrauchs und der Kapazität der Batterie (Akku), weht der Wind wieder, wiederholt sich der Zyklus. Ich wiederhole, dass das kann Platz haben NUR im Stromnetz mit solchen Stromschwankungen – ist Strom oder ist fast kein Strom! Im allgemeinen Stromnetz, wo in jedem SCHWÄCHSTEN Netz-Knoten in Deutschland der Vorrat der Stromleistung 1,3-1,5 höher als Nominal IST und SEIN MUSS (wäre das nicht gewesen, würden wir deutschlandweit 3-5 Mal pro Woche ohne Strom sitzen), in diesem Netz kann es NIE eine Rückeinspeisung von Batterien (Akkus) oder Rücktransformation aus dem Verbraucher- ins obere Versorgungsnetz GEBEN! Das ist eine Seite der Medaille, die zweite, hier, bitte, mit SPIEGELs Anekdote, – „Wird in Deutschland gerade zu viel Strom produziert (was Dümmeres ist kaum vorstellbar!), könnten die Akkus diesen aufnehmen und so das Netz entlasten. Ist zu wenig Strom da, können sie den gespeicherten Strom zurück ins Netz zu speisen. Für beides sollen die Besitzer der Tesla-Akkus Geld bekommen.“, – konkret zu Tesla-Speicher und diesem 13 MW größten in der Welt Batteriespeicher. Nehmen wir an, ich wohne im Einfamilienhaus, bin im Elektro, wie auch die meisten beim SPIEGEL, ein Holzklotz mit Augen und habe einen Tesla-Speicher gekauft, ideale Bedingungen liegen vor – die Sonne scheint aufs Solar-Dach, Windmühle steht am Rande des Dorfes und der Netz-Trafo ist 200 m vom Haus, der Tesla-Speicher ladet sich, was zählt mein Stromzähler ab? Richtig, den Stromverbrauch beim Laden (kWh) und den muss und werde ich bezahlen und der ist wegen Wirkungsgrad des Umwandlungssystem und Verlusten bei Speicherung immer größer, als der geladene Strom, egal, wie man ihn später verbraucht und je mehr Stromumwandlungen bei Nutzung, desto größer die Verluste, deshalb kann man sich vorstellen, was vom Strom (Menge) verbraucht ein 13 MW Batteriespeicher beim Laden, die Krankheit den alten Akkus ist ja– die halten das Geladene schlecht und wenn der Wirkungsgrad dieser Prozedur 30% ist, dann brauch man bei einem Lade-Zyklus bei 40 MW Stromleistung und das ohne Rücksicht auf die Ladezeit… Resümee: Elektroenergetik ist Elektro-Physik plus Elektro-Technik! Man sollte von Elektroenergetik was gelernt haben, eher man solch weltgrößten EE-Blödsinn schreibt, deshalb, was SPIEGEL, E Musk und LichtBlick mit Stromspeicher-Batterien vorschlagen ist nichts anderes als Volksverdummung und Volksberaubung und das Bitterste da ist, dass diese EE-Lüge-Fabrika das Volk doch nicht umsonst belügt!

„Im westfälischen Lünen startet Anfang 2016 eine Energierevolution. Ab Januar wird dort der weltgrößte Batteriespeicher aus gebrauchten Akkus von Elektroautos gebaut. Die Batterien stammen aus Smarts der zweiten Generation und sind im Schnitt vier bis fünf Jahre im Gebrauch… Und so wird auch der weltgrößte Batteriespeicher aus alten Elektroautoakkus nicht von einem Energieunternehmen gebaut, sondern von einem Konsortium aus Start-ups und einem Autokonzern.“

Man merkt nicht mal, wie elektrodumm das aussieht. Eine Energierevolution mit gebrauchten Akkus. Ein typischer „Energiewende“-Blödsinn – wieder irgendeine Montage-Banda BAUT irgendeine Elektroanlage –den weltgrößten Batteriespeicher, der „Strom zwischenzuspeichern und binnen Sekunden Schwankungen in den Netzen auszubalancieren“ kann. Und das ist alles, was die SPIEGELs Reportage-„Künstler“ über die elektrischen Fähigkeiten des revolutionären Hundsdreck sagen können, wichtig ist – wieder wird was gebaut, wieder sind das Arbeitsplätze, 300 000 sollen es in der Öko-Branche sein, da wird gegraben, Natur vernichtet, gebaut, montiert, installiert…, das sind Solarpanelen, Windturbinen, Metall, Beton und-und, jahrelang haben SPIEGELs & Co dem Volk das Gehirn gepudert, dass dieser BAU-Basar sei die Energiewende, das sei der Ökostrom, jetzt sind die Lüge-Zeiten vorbei, jetzt geh in jedes Windrad rein, schau dir den Stromzähler an und, bitte, hast Du die konkrete Teilnahme des Rades in der Ökostromproduktion, falls das Rad ans Netz überhaupt angeschlossen ist, weil in dem „Energiewende“- Raub-Rausch hat man die meisten Windräder einfach vergessen ans Netz zu bringen… Genauso wird dieser Megawattspeicher NIE ans Netz kommen, ich will in die technische Schwierigkeiten, das sind verschiedene Stromarten und Spannungsebenen usw. und somit in die Sinnlosigkeit nicht eingehen, dieser und noch weitere werden auf Papier gebaut, gesucht werden Investitionen, gefunden aber werden Machinationen, Volksbetrug und Raub, hinter dieser NEUEN EE-Revolution stehen wieder nicht Elektriker, sondern eine EE-Fabrik(a), gelenkt von SPIEGEL & Co…

Irgendwann stufenweise hat unser Staat seine Elektrizität dem Ausland -Schweden, Holländern usw. ausverkauft, was schon die Notwendigkeit war, weiß ich nicht, höchstwahrscheinlich wurde gedacht, was in der Elektrizität zu tun ist, werden wir kommandieren und so dazwischen über die Stromspeichermöglichkeiten und Netzstabilität philosophieren und so Jahrzehntelang hat sich niemand Gedanken gemacht, was Stromversorgung überhaupt ist und wie sie funktioniert – der Strom kommt aus der Steckdose und alles andere ist Wurst… Das ist, mir nach, die Hauptursache, warum der Schwachsinn, diese „Energiewende-Revolution“ bei uns passieren konnte. Ich will versuchen eine, sagen wir so, Broschüre „Deutsche Energiewende… Was war das?“ schreiben, ein Buch wäre besser, aber dazu bin ich schon zu alt. Was ich aber kann und versprochen habe, ein Artikel schreiben, was Stromverlusten bei der Stromerzeugung und Stromverwendung sind, werde mal versuchen dem elektronaiven „Energiewende“-EE-Kolchose erklären, dass es in der Elektroenergetik noch Stromverluste und einen riesig schweren Kampf mit ihr Begrenzung gibt. Irgendwie – kann ich nicht schreiben, grundsätzlich – brauch ich Zeit. Z.B., eben die Stromverluste beim Stromspeichern und dem Stromtransport. Niemand, sagen wir, hat doch was gegen den Strom, der mit Hilfe von Meeresströmungen erzeugt wird, teuerste Art der Stromgewinnung, aber bei Bedarf warum nicht? Dumm nur, wenn dieser Strom nach Zentralasien transportiert wird, um ihn dort zu nutzen. Genauso dumm ist es mit dem Nordwindstrom, der nach Bayern transportiert werden soll, aber hier langsam, ich habe gewarnt, hier ist es nicht so einfach, wie es geschildert wird, mir nach ist das ein Knoten von finanziellen Verbrechen…

Das die ganze Welt uns wegen der „Energiewende“ für „bekloppt“ haltet, das ist eins, warum wir uns hartnackig an der Affäre festhalten, das ist das andere. Als Elektriker sehe ich wer wen zwingt, S. Gabriel wird weiter Dächer pflastern und Windmühlen reinstecken, nicht aber aus Überzeugung in der Notwendigkeit, sondern – das ist die absurde Doktrin der EE-Funktionäre von SPIEGEL & Co – mehr Solardächer und mehr Windmühlen sollen mehr Ökostrom sein! Hätten diese Artisten den Unterschied beim Anschluss ans Netz von einem Solardach und einer Windmühle gewusst, elektrisch gesehen sind das Tag und Nacht (Artikel „Das Netzanschlüsse-Karussell“- hier im Blog), hatten wir heute die Anschlüsse-Drama nicht, bräuchte man nicht den Kopf brechen, ob man die grüne Töchter-Unternehmen von E.on und RWE nutzen kann um die Anschluss-Lücke jetzt irgendwie zu schließen und eine spät, aber doch irgendwelche elektrische Ordnung in der „Energiewende“-Anarchie herzustellen… Nicht E.on und RWE wollen grün werden, sondern sie werden mit finanziellen Machinationen gezwungen grün zu werden. Das kann ein Ausweg sein, aber was wird das dauern und kosten, in einem bin ich sicher, die Stromkonzerne kompensieren sich die Verluste von Atom und Kohle 100-%-ig mit dem Bau von absolut unnötigen WindSTROMtrassen oder mit dem nötigen Windmühlen-Anschlüssen Ausbau, wird was gebaut oder nicht, ist wieder Wurst, finanziell aber wird das zum Gunst der Stromkonzernen geregelt umso vielleicht die Fratze der „Energiewende“-Revolution zu retten. Und das alles Dank der letzten EE-Lüge-Maschine, den EE-Komödianten vom SPIEGEL & Co, die mit der „Energiewende“ Deutschland in die dümmste dezentrale EE-Kolchose Europas umgewandelt haben…

02.01.16.