Elektrostrom der Sorte 3…

 

Der Strom vom Dynamo an meinem Fahrrad ist absolut derselbe Elektrostrom, wie auch dieser in der Steckdose unter diesem Tisch im Wohnzimmer. Der Unterschied ist in der Qualität. Beide Elektroströme haben nur verschiedene Standards, dienen für verschiedene Zwecke. Und wichtig ist, dass für das Fahrrad braucht man ja keinen anderen Strom, dieser in seiner Form, Menge und Qualität ist ausreichend. Man kann…, aber lassen wir die Demagogie weg. In der Elektroenergetik heißt es, das jeder Verbraucher hat seine spezifische Forderung zur Existenz, Art, Menge und Qualität des Elektrostromes und jeder Verbraucher muss mit Strom der nötigen Art, Menge und  Qualität versorgt werden…

Jetzt, seit mehr als drei Jahren habe ich mit dem geplanten Umstieg auf EE zu tun (selber schuld!), drei Jahre lese ich in der Presse, was für Nudeln dem Volk von dem EE-Umstieg-Blödsinn  an die Ohren angehängt werden, ABER habe nicht einmal das Wort „Ampere“ getroffen, kurz gesagt, wir kennen uns gut und ich erlaube mir die Frechheit diesen Erfindern des EE-Schwachsinns- den „grünen“ EE-Theoretikern und den „roten“ EE-Presse-Komödianten eine Frage zu stellen: Was ist Qualität des Elektrostroms? Was für Komponenten und Kriterien bestimmen diese Qualität?! Bin fast sicher, sie haben nie gehört, dass es so was überhaupt geben kann! Und EBEN das demonstriert, was für Elektrotrotteln die Durchsetzer der „EE-Revolution“ waren und sind! Hier aber, bitte, den Umstieg auf 80% EE-2050. mit der sog. „Energiewende“ vom Atom- auf GAZPROMstrom nicht in ein Kessel schmeißen, damit können diese Sozial-Kommunisten vom SPIEGEL, Merkurs und-und das Volk, wie auch immer, desorientieren, aber nicht mich. Dieses meines Ausrasten ist Folge der von RTL kommenden Meldung, dass die steigende Strompreise…, die Regierung schönt die stromintensiven Industrien…, und-und…, also, Meldung jetzt auch im TV, vorüber die EE-Medien-Depperei in der Presse schon seit einer Woche stinkt! Ich habe schon erklärt, aber für die „rot-grünen“ Totengräber der deutschen Industrie, wiederhole ich es wieder, dass fast alle mehrstufigen Strom-Tarife der stromintensiven Industrien basieren sich vor allem auf mehrere Forderungen EBEN zur Qualität des Stromes! Habe erklärt, wie Verbraucher nach Kategorien weltweit unterteilt werden und wie die sichere Stromversorgung in jeder Kategorie hergestellt wird! Wer will, blättert in diesem Blog zurück und schaut sich das an. Ich verstehe bloß nicht, wie kann man vergleichen unvergleichbare Sachen, wenn man noch dazu keine Ahnung hat, was das ist. Noch besser ist das Geplapper von der Effizienz der Elektrogeräten und Anlagen und dessen Stromverbrauch ohne ein Wort von der Qualität des Stromes fallen zulassen… Jetzt, wenn der EE-Schwachsinn mit EE-Ökostromkolchosen ins Leben kommt und in einem Jahr 2-3 Kühlschränke und Waschmaschinen bei einem Stromkunde „verbrennen“, dann wird man sofort klug – was Stromqualität ist…

Kleine Exkursion in die Geschichte. Der Strom von einer WKA(Windmühle) ist derselbe, wie auch von einem Fahrrad-Dynamo. Dreht man die Pedale oder weht der Wind, hat man Strom. Mal ist er stärker, mal-schwächer, aber das ist derselbe Strom, wie in der Steckdose, nur, sagt man, anderer Qualität. Der Strom der dritten Sorte-spottet man. So hat die Stromversorgung eigentlich auch angefangen. So existiert sie auch jetzt irgendwo in Afrika. Und zu diesem Stand der Elektroversorgung will uns jetzt diese „rot-grüne“ Elektro-Depperei zurückbringen. Bitte, warum nicht? Wenn wir nur Verbraucher der dritten Kategorie (Haushalt-Klassifikation der Stromverbraucher in manchen Ländern) hätten, wäre doch alles Okay! Ist kein Wind da, sitzt der Haushalt paar Tage ohne Strom-stirbt doch niemand! Wir aber sind ein hochentwickeltes Industrie-Land, mehr als 70% unseres Stromverbrauchs geht an die Industrie und bei einem Elektriker müssen immer vor den Augen zwei-drei Gleichstrom-Elektro-Motoren 2000 kW, 90/60 U/min einer Walzstraße stehen, nicht ein Kühlschrank und Waschmaschine in der Mittagszeit! Und braucht diese Walzstraße einen anderen Strom mit einer anderen Qualität. Und ist das eine andere Elektrowelt! Und ein Elektriker, der denkt  vor allem, wie man dieser anderen Elektrowelt eine sichere Stromversorgung herstellen kann, nicht, wie man dezentrale Elektro-Kolchose, Speicher in Keller und Ökostrom-Kommunismus in Deutschland einrichten soll!

Aber zurück zum Windstrom. Natürlich kann man die Qualität des Windstroms mit der des Industrie-Strom-Netzes gleich machen, ABER, schauen wir das heutige Problem im Norden an – Tennet, Haftung, Versicherungen, Windparks Betreiber, Netzanschlussprobleme – das sind meist dreckige Lügereien und orientierungsloses Rumtrampeln im totalem Ungewiss, was das alles ist! Habe schon geschrieben, dass nur absolute Deppen bauen erst Windparks ohne zuerst die obigen finanziellen, technischen und organisatorischen Probleme zu lösen. Tennet braucht die Anschlüsse, wie ein Kranich den Kompass! Wenn sie reinkommen, dann wie im Netzausbau, Bundesnetzagentur rechnet Jahre lang mit 6 Mia. Euro, kommt Tennet und sagt, nein, 32 Mia, und das voraussichtlich, und der neue Chef der Bundesnetzagentur findet nichts Dümmeres, als aufschreien: „Ohne neue Leitungen keine Energiewende!“  Und ich werde der Erste der sagt: -Dumm sind die Holländer, wenn sie sich jetzt  die Händchen nicht schön vergolden lassen!    

Jetzt, drei Jahre nach dem offshore-Boom , taucht auf einmal auf, dass der Strom von den WKA muss auf einem schwimmendem Umspannwerk nicht nur umgespannt, sondern noch in den Gleichstrom umgewandelt werden, weil…, hier von der im Bau Plattform HelWin1 in Wismar: Würde man den Wechselstrom direkt auf den Weg zur Küste schicken, käme kaum etwas an – die Verluste auf der Strecke wären zu groß. Bei Gleichstrom ist das anders.“ Kindisch ausgedruckt und elektrisch nur irgendwie richtig. Es geht hier um zwei verschiedene Arten von Stromverlusten, diese darf man nicht einfach so vergleichen, das ist genau so dumm, wie der Vergleich der Strompreise beim Haushalt und Industrie. Alle Elektriker der Welt wissen, dass die zulässige Reichweite beim Transport des Wechselstromes per Kabel bei 70-80 km liegt. Und die Stromverluste im Kabel kommen wegen der Natur des Wechselstromes, der Gleichstrom hat keine solchen Verluste, die Stromverluste in den Leitern für beide Stromarten-das ist was anderes! Und jetzt die Hammer-Frage – wieso kann man den Wechselstrom per Kabel nur 70-80 km weit transportieren?! Ist doch klar, das weißt kein EE-Komödiant, sonst sollte man doch den Faktor berücksichtigen. Siemens stopft HelWin1 mit Technik voll (M. Merkur, 07.07.12., „Das schwimmende Umspannwerk“), Pionierarbeit, Gleichstrom, keine Erfahrung, ob das funktionieren wird-weisst keine Sau, jede solch Plattform soll eine Milliarde Euro kosten, jeder Windpark muss wenigstens eine solche Plattform haben um den Gleichstrom von dem Windpark zum Festland ins Netz bringen… Also, so soll der Anschluss ans Netz ermöglicht werden-so habe ich das aus mehreren Meldungen mitbekommen und, sage ehrlich, wollte das Maul halten um später sich sattzulachen, aber sage es jetzt, wer das für lustig findet, soll mitlachen, also, der Gleichstrom, der von HelWin1 per Kabel zur Küste kommt (85 km), der muss (so meine Meinung) hier am Festland vor der Einspeisung ins Netz wieder in den Wechselstrom umgewandelt werden, also um Zeit zu sparen sollte Siemens genauso eine Plattform HelWin2 gleichzeitig auf dem Festland einrichten. Ich wiederhole, so meine Meinung, es kann aber sein, dass unsere „rot-grüne“ Elektro-Depperei „neue“ Technologien entwickelt hat, wie man den Gleichstrom ins Wechselstromnetzt einspeist, von denen kann man alles erwarten… Lustig, nicht wahr?! Ja, wieder eine Milliarde, aber wichtiger ist: Von allen diesen Maßnahmen hört der Windstrom nicht auf ein Windsurrogat zu bleiben! Er kann zwar dieselbe Qualität, wie in der anderen Elektrowelt haben, entspricht aber der wichtigsten Forderung nicht – der Konstante in der Menge! Man braucht Ersatzleistung und das schlimmste ist-Je größer die Leistungen der Windparks, desto größer müssen die Reserveleistungen sein und der Grenzwert ist – unwahrscheinlich teuer und deshalb sinnlos! Bemerkenswert ist, dass das betrifft nicht nur offshore Windparks mit Kabel, Gleichstrom usw., dasselbe haben wir doch auch beim Windparks auf dem Festland. Nehmen wir Schleswig-Holstein, 245 km Windstromnetz, das sie als „Einspeisenetze“ getauft haben. Was ist das? Das ist ein separates lokales Windstromnetz, wie überall in der Welt, wie früher in DDR, wie Wasserstromnetze usw… Der EE-Blödsinn hier ist: Das Netz war nicht separat geplant, sondern ist separat geworden, weil es ins eigene Industriestromnetz nicht zugelassen worden war und EBEN, weil: Oder bringe dein Strom in die Qualität des Industriestromnetzes, oder- es tut mir Leid. Und da helfen keine, elektroenergetisch gesehen, dumme Einspeisegesetze! Millionen für die Frequenz-, Synchronisationstechnik und-und, nein, zu teuer, -so die EE-Artisten-Equilibristen aus S.-H.- ist doch einfacher mit Hilfe vom Ministern (Medizin und Jura) und SPIEGEL und Bande den Windstromsurrogat so wie er ist, von der Windmühle genommen sofort nach Bayern transportieren, die Lederhose verstehen sowieso nix vom Strom… Aber im Ernst zwei Fragen: Warum wolle man mit dem Windstrom in S.-H. in das Industriestromnetz? Warum soll man ihn in dessen Standard bringen, nicht so nutzen, wie er ist? Qualität des Stromes heißt doch nicht, dass alle Elektrostrome mit dem Industriestrom gleich gemacht werden sollen. Ja, das ist machbar, aber, wieder-elektroenergetisch gesehen, dumm! Es gibt kaum ein Industrieland, die diesen anziehenden Perspektiven nicht nachgegangen sind und das alles nicht berechnet haben, von den Amis schon ganz schweigen, und-und…Und wäre es nicht besser für die Leute der 3-en Sorte (800 000 Haushalte!) den Strom der 3-en Sorte liefern, der Strom ist doch (Leipziger Börse) in der Mittagszeit umsonst, und die Tafel könnte man so organisieren, dass gleichzeitig in der Mittagszeit und Strom und in den Magen was kommt… Wieder schreibe ich zu viel und wieder noch nichts gesagt, aber die letzte Frage: Wie viel Prozent muss man im Schädel drin haben, um vom Umstieg auf EE schreien und in den Schülerfragen der Elektroenergetik Ahnungslos zu sein?!

Zurück zu den stromintensiven Industrien, die bei steigenden Strompreisen im Privatsektor so ungerecht von der Regierung geschönt werden… Ich versuche Zeit finden, um zu erklären (wie ich das verstehe), wie mehrstufige Strom-Tarife für die Industrie sich bilden, was Grafiken der Belastung und die angemeldete Leistung sind, Verantwortung zwischen Stromversorger und Industrie für die Qualität des Verbrauchernetzes 6-10 kV im Sinne des Verhältnisses der Aktiven und Reaktiven Leistungen im Netz, und-und… Das, was hier in der Presse vorkommt ist für mich eine offene Hetze und Verfolgung der Industrie von den Sozial-Kommunisten beim SPIEGEL und Merkurs um die eigene EE-Schuld in der Strompreissteigerung zu vertuschen. Ich bin mir sicher, dass es in Deutschland mächtigen und einflussreichen Kreisen gibt, die unsere Industrie nie in Gefahr bringen lassen und deshalb ist es für mich eine Frage, warum diese Kreise nicht rechtzeitig diesen Sozial-Kommunisten auf ihr Platz unter dem Tisch zeigen…

 

18.08.12.   

       

3 Gedanken zu „Elektrostrom der Sorte 3…“

  1. Der ganze Text ist eine einzige lange Ansamlung von Wuttiraden gegen die Erneuerbaren Energien. Die Sätze sind schwer verständlich , der Inhalt dadurch auch.

    Haben Sie mit dem Inhalt Recht ?

    Sicher ist die Darstellung, dass EE nicht mit der Verlässlichkeit der fossilen Energieträger mithalten können ganz richtig. Doch bei allen Wuttiraden gegenüber den Ihrer Meinung nach unwissenden und uns in den Abgrund führenden Beführwortern der EE, frage ich mich ob Sie eigentlich das der gesamten Energiewende zugrunde liegende Grundproblem verstanden haben.

    Dazu muss ich ergänzen, dass in der deutschen Boulevardpresse auch lediglich vom Ersatz der Atomkraftwerke und vom Klimawandel die Rede ist. Auch hier wird selten der größere Rahmen erwähnt oder richtig verstanden.

    Dabei ist er banal. Fossile Energien sind nicht erneuerbar. Sie sind endlich und Ihre hohe Qualität an Versorgungssicherheit, Energiedichte, Lagerbarkeit, Verfügbarkeit und Transportabilität sind der Gesang der Sirenen, wenn sie uns verleiten vor dem absehbaren Rückgang Ihrer Verfügbarkeit nicht rechtzeitig eine EE Infrastruktur in ausreichendem Umfang aufzubauen.

    Die Zweck der EE ist weniger der Ersatz von 10 Atomkraftwerken, sondern bereits mittelfristig, die Gewährleistung von Mobilität.

    Die Summe eines guten Dutzends an Studien weist darauf hin, dass der weltweite Förderhöhepunkt nicht nur des konventionellen Erdöls sondern aller Treibstoffe wie Teersande, Gas to liquid, Kohleverflüssigung, Tiefseeöl und Tight-oill (Öl durch Fracking) bereits gegen 2020 zu erwarten ist.

    Dieses ist der bedeutendste globale Einschnitt in der Geschichte unserer technischen Zivilisation, da wir keine gleichwertigen Alternativen haben. Weder an Qualität noch in der Quantität. Da haben Sie recht. Denn wir verbrauchen Jährlich fünf Kubikkilometer Erdöl. Doch ohne die minderwertigeren erneuerbaren Alternativen würden wir sehr bald gar keine Alternative mehr haben.

    Öl ist der Schlüssel zum Verständnis der gesamten Entwicklung der letzten 150 Jahre. Ohne Öl werden Sie keine Kohle in ausreichendem Maß fördern . Erst recht, weil die leicht verfügbaren Lager ausgebäutet sind. Gleiches gilt für sämtliche Rohstofflager wie zb. Kupfer , dass inzwischen mit gigantischem energetischen Aufwand gefördert wird. Da würden Sie mit Eseln oder Pferdekutschen nicht weit kommen. Alle Strassen sind Öl, alle Kunststoffe sind Öl, der Löwenanteil der Medikamente basieren auf Öl und die Landwirtschaft ist massiv von Öl abhängig, so dass ohne Ölinput die weltweite Nahrungsmittelproduktion sich mindestens halbieren würde.

    All diese Probleme können nur gelindert werden, wenn wir rechtzeitig die EE zum Laufen bringen.

    Sie könnten argumentieren, dass der Markt das Problem bei steigenden Preisen lösen wird. Doch dieses Argument Ignoriert das Problem der Energiefalle.

    Sämtliche erneuerbaren Energien haben einen schlechteren „Energie Return on Energie invested“ (EROEI), als die fossilen Energien. Beispiel Solarzellen. Eine Solarzelle amortisiert sich energetisch nach ca. 4 Jahren und hat dann die Energie zur Produktion einer neuen Solarzelle eingefahren.

    Stellen Sie sich vor, der Peak of Oil tritt ein und die Energieverfügbarkeit sinkt um 2%.
    Dann werden alle versuchen EE aufzubauen um Die Lücke zu füllen, so dass am Ende des Jahres 2% der Energie aus EE kommen. Doch dafür müssten zur Herstellung der Ersatzsolarzellen, während des ersten Jahres der verbliebenen Energiemenge für die Wirtschaft 8!!% an energie abgezogen werden die als energetische Vorabinvestition notwendig sind. Und dieses Phänomen zieht sich dann über Jahre .

    Eine exaktere Erklärung finden Sie hier…

    http://www.peak-oil.com/2012/07/die-energiefalle/

    Ein solches Problem kann der Markt nicht lösen, da Preissignale für den Umbau der Energiewirtschaft nicht rechtzeitig erscheinen würden.

    Der sofortige Umbau der weltweiten Energieversorgung ist dringend erforderlich. Andernfalls wird die Welt in eine weit tiefgreifendere Energiekrise schlittern als die von 1974 .

    Und eine solche Krise würde sämtliches weltweites Wachstum, und den Wohlstand der Nationen implodieren lassen.

    Beschäftigen Sie sich ausführlich mit den Energieressourcen und sie werden die Notwendigkeit der Energiewende anerkennen.

    Und bei Ihrem Fachwissen, bei der Umsetzung könnten sie einen wertvollen Beitrag leisten.

  2. Ich kann nicht verstehen warum Deutschland, eine der fuehrenden Nationen der Welt, so hysterisch reagieren konnte als in Japan eine riesige Tsunami einige 20000 Leben kostete. Dass Konstruktionsfehler die Havarie im Atomwerk bewirkten (mit bedauernswerten Schaeden, aber keine Todesfaelle), wurde als nicht beherrschbare Technik bezeichnet. Sowas ist doch nicht das Benehmen einer reifen Nation? Weiss denn niemand, dass eine moderne (!) Technik die Probleme der Endlagerung technisch geloest hat? (A. M. Weinberg & R. P. Hammond, Limits to the Use of Energy, American Scientist Vol. 58, #4, pp. 412-418, 1970. This paper explains that a quasi inexhaustible source of energy with minimal impact on the environment is available for a stabilized population  via conversion of the natural isotopes U238 and Th232 in advanced “breeder” reactors. This technology can overcome in an economical way the scarcity of the two isotopes in the natural minerals that are currently needed for use in power reactors). Die US Navy betreibt seit ueber 50 Jahren duzende von Reactoren mit beispielhafter Verlaesslichkeit. Alle Aircraft Carriers und die Unterseebote (plus einige andere „Platforms“) laufen auf Atomkraft. Es ist seit 1970 wohl bekannt wie unsere zukuenftige Energiewirtschaft aussehen muss. Dass es hier mit der Atomkraft nicht so rasch vorwaerts geht ist begruended durch die billige Kohle, und riesige Erdgas Vorkommen. Aber die Entwicklung geht doch weiter . Ich erwarte, dass in 10 Jahren auch die Wasserstofftechnik auf breiter basis auf den Strassen zu finden sein wird. Das Gas kann durch Elektrolyse erzeugt werden, falls wir dann genuegend Atomkraftwerike haben. Es gibt also kein Energie Problem das nicht mit verhandener Technik geloest werden kann. Die Deutsche Energiewende ist ein bedauernswerter Fehler der nur verstanden werden koennte falls die Fuehrung ihre Nation nicht fuer faehig haelt die gewiss viel schwierigere moderne Technik zu beherrschen. In diesem Falle haette ich auch auf Windraeder zurueckgegriffen und die gewaltigen Kosten (warten Sie nur !) und die massive Rueckkehr zu Gas und Kohle in Kauf gennommen. Aber, aus blinder Angst die richtigen Ziele der CO2 Reduktion aufgeben?

  3. Werter Tom Schülke…

    „Der ganze Text ist eine einzige lange Ansamlung von Wuttiraden gegen die Erneuerbaren Energien. Die Sätze sind schwer verständlich, der Inhalt dadurch auch.“

    Kann sein, habe Elektroenergetik in einer anderen Sprache studiert. Aber wieso gegen „Erneuerbare Energien“?! Ihre diese Behauptung ist typisch für Kommunisten: Wer nicht mit uns, der ist unser Feind, der muss vernichtet werden! Kein Mensch auf der Erde kann gegen die EE was haben, die ganze Welt nutzt wo möglich EE… Dumm ist, meiner Überzeugung nach, der vorgesehene Umstieg zum Jahr 2050. auf 80% Ökostrom aus EE und die Art und Weise (ohne Plan und Ordnung) mit welcher dieser Umstieg umgesetzt wird. In einem bunten Ost-Basar ist mehr Ordnung. Habe geschrieben: Die „wissenschaftliche Basis“ dieser deutschen EE-Komödie waren ein Flensburger Ökonom, eine DIW-Professorin und die Presselügereien und Anekdoten von Speicher Norwegen, Strom Sahara, „intelligente“ Netze (Smart Grids), Netzausbauaffäre, dezentrale Elektrokolchose und-und… Wo ist das alles und was ist das außer elektroenergetischer Gehirnlosigkeit?! Nehmen wir nur einen den letzten Fall, den wir in ZO diskutiert haben. Einige Deppen, die jetzt auf einmal Windparkbetreiber genannt werden, haben sich spezialisiert die Windmühlen im Meer reinstecken (Risiken, Haftungen, das ganze blöde Geschwätz lasse ich weg) und keine Sau hat gewusst, dass den Strom vom Meer aufs Festland bringen, da haben wir nicht mal die Technologien dazu, vor drei Jahren habe ich gewarnt-der Hund anderswo begraben ist, jetzt soll das Volk den Strom, der von den Windparks nicht abgenommen werden kann, bezahlen (?!). Was kann in der Elektroenergetik dümmer sein?! Aber abwarten, ohne Amerikaner lösen wir das Problem nicht und die Kosten kommen später mit der amerikanischen synchronisations- und Gleichstromumwandlungstechnik, das wird richtig lustig! Und wo ist der Hund begraben? Das Volk soll einige hochrangige EE-Schreiberseelen fragen, ob sie im Schädel was vom Elektrowissen drin hatten, als sie das erste Windrad reingesteckt haben… Einen EE-Krüppel macht nur das Grab gerade – und Schluss damit!

    Mit „Peak of Oil“ können Sie ruhig weitermachen. Ich lese so einen Schwachsinn nicht. Für mich (ich erinnere mich sehr gut an die Schrecken-Kompanie von 1975.) ist das dasselbe, wie Weltuntergang, Atommüll strahlt 100 000 Jahren, Tschernobyl, Fukushima und all diese Atomanekdoten. Da verlasse ich mich einfach auf die Weltwissenschaft, nicht auf dämliche Studien oder was die dubiose Pressepapageien da ständig wiederholen…

    Ich wünsche Ihnen Erfolg!

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