Das Energiewende-Chaos…

Mit dem Artikel „Altmaier muss die Wende bringen“ (M. Buchmüller, Berlin) vom 17.05.12. hat die „Süddeutsche Zeitung“ wieder Mal das Zeichen gesetzt, wie elektroenergetisch gesehen sie einfach dumm ist! Man will, wie ein wichtiges internationales Presse-Blatt aussehen, vergisst aber, dass die elektroenergetische Presse-Leserschaft, das sind leider nicht nur unsere in die Ecke hineingetriebenen Elektroenergiefachleute, sondern, bin ich sicher, da schaut auch manch internationale Energiewelt rein… Den Autor kenne ich seit Jahren und alle seine Publikationen sind nur ein unprofessioneller elektroenergetischer Schwachsinn. Das ist eben der Fall, wenn einem schlechten Tanzer ständig was in der Hose hindert! Es sind hunderte Fragen, in denen ich dumm wie ein Esel bin, aber ich halte in diesen Fragen das Maul! Bei ihm ist es umgekehrt. Das ist Kunst, wie er, wie ein Papagei jahrelang eins dasselbe plappert, nur noch manch Personen im Laufe der Zeit haben was dazu gesagt, den Kern aber des Blödsinnes ist jahrelang derselbe. Den ganzen Schmarren kann man nicht kommentieren, deshalb nur zwei Dinge: eins technisches, und eins aus dem Bereich der Spekulationen.  

„Wohl wahr. Da wäre etwa der Ausbau der Stromnetze. Weil immer häufiger Strom von den Windparks des Nordens Richtung Süden abtransportiert werden muss, werden die großen Stromleitungen immer häufiger überbelastet. Allein im vorigen Winter mussten deren Betreiber knapp 200 Mal Kraftwerke anweisen, weniger Strom ins Netz einzuspeisen – fünfmal so oft wie im Jahr zuvor.

Doch der Bau selbst lange geplanter Entlastungsleitungen kommt nicht voran, mal wegen Widerständen vor Ort, mal wegen klammer Netzbetreiber. Knapp drei Jahre nach Erlass eines Ausbau-Gesetzes für Stromleitungen sind gerade mal 200 von 1800 Kilometern Leitungen fertig. Wie bedrohlich die Lage ist, darüber streiten Experten – während sich Nachbarländer schon darüber beschweren, dass immer mehr Windstrom nun auch in ihre Stromnetze fließt. Schließlich nimmt er den Weg des geringsten Widerstands; was die Elektrizität offensichtlich von der deutschen Energiewende unterscheidet. Das Atomunglück in Fukushima, so sagte Merkel kürzlich, habe eben „noch nicht zu einem gesellschaftlichen Konsens geführt, was die Infrastruktur angeht“. Das war beim Atomausstieg noch viel leichter.“

Ein Lehrling mit Realschulabschluss hätte das besser aufs Papier gebracht. Ich habe der SZ schon vorgeschlagen: Sie haben doch bestimmt einen Elektriker, der Lämpchen wechselt usw., warum versucht die Redaktion nicht erst ihm solch Schwachsinn vorzulesen und nur nach seinem Jawort dann publizieren?! So, wie das geschrieben ist, ist es zum Kotzen… Dumme Arbeit-fleißig gemacht! Aber zu jedem oberen Satz sind ausreichende Antworten in diesem Blog (Elektroenergetik) zu finden und liest diesen Blog die Ganze unsere sehr geehrte EE-Medien-Depperei! Man stellt sich bloß dumm an. Deshalb nur eins:- wir haben keinen nicht nur transportablen, sondern überhaupt keinen übrigen Windstrom im Norden und die geplanten Erweiterungen nach Energieleitungsausbaugesetz (Schema) haben mit dem Geplapper vom Stromtransport gen Süden nichts zu tun und kommt dieser Schlussstrich aus der Süddeutschen Zeitung Nr. 28510/11.12.11. Das heißt: Man publiziert Schwachsinn in dem man sich nicht mal auskennt und widerspricht sich selbst dazu! Was mir aber besonders gefällt ist: Wenn man den blöden Ökostrom daheim nicht findet, dann sucht man den Windstrom bei den Nachbarn, dort ist der Widerstand geringer; der PV-Strom, der die Französen im Winter vom Erfrieren gerettet hat, findet jetzt den Weg zurück nach D nicht! Da muss man ein Etalon von natürlichen Elektrotrotteln sein!!!

„Für Merkel braut sich damit einiges zusammen. Zurück zur Atomkraft kann sie nicht mehr, nach zwei Energiewenden in nur einer Legislaturperiode. Einen Blackout, den Zusammenbruch der Stromversorgung, muss sie um jeden Preis verhindern, er wäre ein Desaster für die Regierung, ein Ausweis des mäßigen Managements der Energiewende. Doch zu viel kosten darf die Wende nicht, sonst drohen soziale Verwerfungen: Schließlich zahlen Geringverdiener die Energiewende ebenso mit wie Gutverdiener. Und den Ökostrom vernachlässigen kann Merkel auch nicht – sonst wird die Opposition mit Recht behaupten können, die ganze Wende sei nur Lug und Trug.“

Im letzten Satz muss das Wort „Opposition“ mit „die grüne EE- Generäle und rote EE-Medien-Matrosen“, die diese „Energiewende“ –den 100%-en Umstieg auf EE (2050. -80%!) lange vor Fukushima ins Spiel gebracht haben, ersetzt werden! Das ist nicht der erste Versuch die Regierung für den Ökoschwachsinn schuldig machen. Und macht das die EE-Medien-Mafia und NUR, um aus dem EE-Sch…. versuchen sauber rauszukommen und die eigene Schuld, habe geschrieben, jetzt brennt auf den EE-Räubern die Kappe, der Regierung zuzuschieben. Die Tatsache ist, das der geschasste N. Röttgen ein Ökostrom-Umweltminister war, der im Ökobetrug  und Lüge weiter gegangen ist als die „Grünen“, mein Danke den „Grünen“ habe ich schon geschrieben, obwohl sie für mich nur eine Banda aus dem Mittelalter sind. Die („Grüne“), die haben das reinstecken von den WKA ohne Anschluss ans Netz gestoppt (Brandenburg), das war praktisch das Ende der offshore-Euphorie… Danach kommt die PV-Euphorie, in zwei Jahren werden 17 GW Solarzellen auf die Dächer gebracht. Investitionen, Vergütung, Solar-Basar, ABER wieder, wie auch bei Wind- kein PV-Strom! Ein totales „Energiewende“-Chaos! Kurz gesagt, die EE-Medien-Mafia hat verstanden, dass ohne die Stromriesen (Netzbetreiber) wird es überhaupt keinen Ökostrom geben (lang erklären!) und da frage ich mich, ob beim Röttgens Rauswurf  die Hilfe der EE-Medien nicht dabei war? Sag ich doch, dass sie, EE-Medien-Mafia schon lange verstanden hat, dass mit dem Ökostrom-Schwachsinn sie in den Sch…-Haufen getreten ist und versucht den Moment jetzt nutzen und die Folgen der Ökostrom-Affäre auf die Kanzlerin umlegen. Und schauen Sie, bitte, mit welcher Schamlosigkeit der Druck ausgeübt wird- das darf nicht so bleiben, und der Ökostrom darf nicht vernachlässigt werden!  So „arbeiten“ die EE-Medien-Komödianten!

Aber, was ich als Elektro-Profi sagen kann, die „Dramatik“ mit dem Netzausbau ist nur DUMM und zeigt eben welche EE-Medien-Elektro-Trotteln da energetische Fragen steuern versucht haben! Fakt ist: Wir haben ein wunderbar technisch ausgerüstetes und zuverlässiges im Betrieb Hochspannungsnetz, durch dieses Netz können wir doppelt so viel Stromleistung aus dem Ausland aufnehmen und im Lande problemlos verteilen. Das im Falle der Knappheit mit der eigener Stromleistung. Wer aber von Blackouts redet, mehr, wer vom nötigen Ausbau des Hochspannungsnetzes schreit und den Unterschied zwischen Netzzusammenbruch und Zusammenbruch der Stromversorgung nicht kennt, das sind nur echte elektroenergetische Holzklötze mit Augen! Die Heiß- und Kaltreserven, die sind und müssen speziell vorgesehen werden, um sie bei Bedarf (der Bedarf ist immer) im Wintermaximum des Verbrauchs ins Netz zubringen, das muss nur rechtmäßig geregelt werden. Und ist es nichts anderes als Geld und Papiere, und wenn (wie im Winter in Paris-war ja die Aufregung!) ein dutzend Trafos 10/0,4 kV und paar hundert km Kabel 0,4-10 kV „verbrennen“ –ist es nur der elektrotechnischer Alltag, das merkt nicht mal jemand! Diese Blackouts, das ist eine gezielte Panikmache von absoluten Elektro-Trotteln. Wenn morgen wegen Havarie ein der gebliebenen im Netz AKWs ausfällt, passiert nichts, es kann NUR zu Verzögerungen kommen bei manueller Stabilisierung des Hochspannungsnetzes, bei Großkunden (Industrie usw.) kann die Frequenzentlastungssicherung ins Spiel kommen, d.h. die Starkstromkunden werden automatisch abgeschaltet auf die Zeit der Stabilisierung des Netzes. Klar, man muss Reserveleistungen besitzen, die in solchen Fällen automatisch einspringen, das hat aber mit dem Hochspannungsnetz nichts zu tun und ist der geforderter Netzausbau, wie auch die offshore- und PV-Kompanien nur die nächste finanzielle EE-Medien-Mafia-Affäre…

Jetzt ist der Teufel richtig los! Die Medien-Mafia hat es eilig. Nacheinander kommen in ZO Artikeln: „Merkel gesteht Versäumnisse beim Netzausbau(Die Bundeskanzlerin will sich persönlich für einen schnellen Ausbau der Stromnetze einsetzen)  und „Koalitionspolitiker zweifeln an Umsetzung der Energiewende“ (Zu langsam, zu teuer, schlecht geplant: Die schwarz-gelbe Koalition streitet plötzlich wieder über die Energiewende. Auch aus der Wirtschaft kommt Kritik an die Regierung). Und kommen diese Besorgnisse um die Regierung von dpa, AFP, Reuters, und-und, also von der Medien-Mafia. Ich habe schon immer intuitiv gespürt, das die Kanzlerin selbst nicht weißt, was diese ganze „Energiewende“ für sie ist, das sie aber in dieser Frage dorthin trampelt, wohin sie von der Medien-Artisten geschoben wird, habe ich nie gedacht… Nein, ausgerechnet „Netzausbau“! Seit drei Jahren steht für mich als bewiesen, von ersten meinen Schreiben über den Netzausbau, dass SPIEGEL, Suddeutsche und Kompanie in Fragen „Netzausbau“ so klug, wie Schafe sind! Die Medien-Komödianten haben diese Frage aber gut überlagert, uns bleibt nur abwarten…

Altmaier. Wer Solarstrom, er will in diesem Jahr wieder 7 GW auf die Dächer bringen, mit Netzausbau zusammenklebt, der hat keine Ahnung, was Elektrostrom ist. Aber er braucht das auch nicht. Zum Lachen ist nur, dass wir haben schon 50 GW auf den Dächern (50 AKWs!), wenn wir noch 50 GW drauf bringen, bleiben wir immer bei denselben 3% Solarstrom! Dasselbe: Wenn der Wind-Präsident noch eine Mio. Windmühlen reinsteckt, bleiben wir immer bei 8% Windstrom im Netz! Habe geschrieben, der Hund ist anderswo begraben und da müssen Elektroenergetiker ran, nicht EE-Medien-Mafia-Elektrotrotteln! Im Allgemeinen wird er (Altmaier) das Szenario spielen müssen: Das Feldstück wird dieses große Kalb ackern (Ökostrom), das Kalb ist aber schwach (wegen Wind, Sonne), deshalb werden ihm ständig die zwei kleine Ochsen helfen (Kohle, Gas)…und pfeifen über Erfolg der Energiewende und, ja, richtig, und so Zeit gewinnen…       

Und zum Schluss: Die letzte elektroenergetische Ereignisse machen mich stolz, dass ich zu den Bayern gehöre, die Stromversorgung, besonders was Industrie angeht, wird der Staat koordinieren!!! Wir brauchen zu den vorhandenen 422. nicht noch 1400. WKA, sondern so viel, wie viele man sie braucht und dort, wo man sie braucht, und bestimmt das der Verbraucher! Ich versuche einen Artikel schreiben, wie ich die Schlüsselfrage der zukünftigen Stromgewinnung mir vorstelle, die Sonne soll da eine wichtige Rolle spielen, aber leider nicht der Dachsolarstrom, und-und…

 

21.05.12.

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