Der Phantom-Ökostromstau…

Von Egon Dirks.

Wenn man bei Suchmaschinen „Artikel „Der Stromstau“ eingibt, erscheint ein riesen Artikel in „DIE WELT“ vom 01.05.16. aus dem man entnehmen kann, dass „Windkraft ist für die gesamte Stromerzeugung ein relevanter Faktor geworden. Doch ein großer Teil davon bleibt ungenutzt, weil Leitungen und Speicher fehlen. Die Verbraucher zahlen dafür dennoch Hunderte Millionen pro Jahr“. Kommentieren den ganzen Schwachsinn ist unmöglich, deshalb mein Rat den Artikel einfach durchlesen. Stromstau – kein Elektriker der Welt wird erklären können, was elektrisch gesehen dieser Blödsinn bedeuten kann und schon gar nicht, wenn das noch ein Phantom-Ökostromstau ist! Sind das Ampere (A) oder Kilowattstunden (kWh), die hintereinander in Drähten-Stromautobahnen bewegungslos stecken?, wenn aber (A) oder (kWh), dann sollte doch die Menge davon figurieren und der bestimmte Platz, so ungefähr: -Achtung-Achtung, Ökostromstau 1215 A zwischen Masten Nr. 3 und 12 in der Leitung 110 kV „München-West-Germering“… Klar ist, dieser Blödsinn ist die Erweiterung der Phantom-„Energiewende“-Lexikon, wie auch „überschüssiger“ und „überflüssiger“ Ökostrom; so hoch, wie Kölner Dom; so groß, wie x-Fußballfelder; in sonnigen und windigen Tagen ist so viel Ökostrom im Netz, wie von 22 AKWs und-und…, und ist das nicht Mangel von Elektrokenntnissen, sondern eine schwarze Elektrounbildung, wo man nicht mal den Unterschied zwischen Ampere und Volt kennt…

Phantomstrom. Was ist das?, was ist dieser neuer Blödsinn unserer „Energiewende“? Hier, bitte,-

„Die Energiewende beschert Ove Petersen sichere Umsätze… Stehen die Propeller zwangsweise still, weil der Wind zu stark weht und zu viel Strom ins Netz drängt, bekommt Petersen auch dafür Geld. Bis zu 95 Prozent der entgangenen Einspeisevergütungen werden Windmüllern als Entschädigung gezahlt, so regelt es das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“:

Da kann es nur einen Kommentar geben: Man muss ein Depp der Ersten Kategorie sein, um sich den Kopf zu zerbrechen, bei solch „Geschenken“ das Windrad ans Netz anschließen zu wollen. Ich würde raten der ökostromschreiender Bruderschaft einmal, bitte, die Allgemeinen Bedingungen bei den Anschlüssen von Hochspannungsanlagen ans Netz anschauen, bin sicher, dass mit dem kaum Jemand was zu tun gehabt hat und da, nur das alles auszuführen, was gefordert wird, vergeht die Lust zum Anschluss und deshalb (?!) stehen sie ja alle (seit 2008 reingesteckte Windmühlen!) OHNE ANSCHLUSS ANS NETZ, sie sind zwar reingesteckt, Geld kassiert und Tschüss! Und von da die Angst und vor allem bei den Grünen: -Früh oder spät, durch AfD oder sonst wen, aber die Wahrheit über fehlende Anschlüsse von Windmühlen ans Netz, die kommt auf den Tisch, die Namen allen elektroahnungslosen „EE-Politikanern“ werden genannt, das Volk wird sie verdammen… Und weiter:

„Die steigenden Entschädigungszahlungen für Strom, DER NIE ERZEUGT WURDE, sind eine besonders groteske Größe. Sie erreichen mittlerweile rund eine halbe Milliarde Euro im Jahr – gemäß den Zahlen, die derzeit zugänglich sind… Niemand rechnete seinerzeit offenbar damit, dass der Ausbau vor allem von Windparks in Deutschland viel schneller vorankommen würde als der Bau zeitgemäßer Netze, mit deren Hilfe der Strom effektiv verteilt und genutzt werden kann“.

So was „räuberisch-wildes“ in der Stromproduktion kann es nur bei uns geben. Das sieht so aus, wie Zahlungen fürs nicht gebackene Brot, für nicht produzierte Kondome oder Elektroautos. Merken wir uns den dritten Satz.

Jetzt die Atombombe, die ich vorgesehen und auf die ich gewartet habe! Vor kurzem habe ich geschrieben, dass ich würde nicht in der Haut eines Gabriel/Baakes stecken wollen, wenn es bewiesen wird, dass die meisten ab 2008 reingesteckten Windmühlen ans Netz nicht mal angeschlossen sind. Und jetzt eher wir zu dem Artikel im SPIEGEL „Kein Anschluss unter dieser Merkel“, (08.06.16.) von A. Neubacher kommen, lesen wir den Artikel (BING) „Energiepolitisches Manifest 3…“. Erstens ist dieser Artikel ganz neuer Wind beim SPIEGEL und, ich würde sagen, er sieht aus, als Akt einer Rehabilitierung… Also, unter der Überschrift halbfett:

„Wie kommt der von der Bundesregierung geförderte Ökostrom in die Steckdose? Von 6100 Kilometern Kabel sind gerade mal sechs verlegt. Den Erzeugern kann es egal sein: Sie kassieren selbst dann, wenn kein Strom fließt“.


Das ist mir nach, bitteschön, eine offizielle Bestätigung, dass eine oder zwei Windmühlen (sechs km!) ans Netz (gegangen) angeschlossen sind, alle andere TAUSENDE aber NEIN! So, und nicht anders habe ich mir diese EE-Windstromlügereien auch vorgestellt. Und die Frage, wo dieser blöde Ökostrom steckt, nehme ich jetzt zurück, weil ohne Anschlüssen von Windmühlen ans Netz, es, meine ich, keinen Windstrom geben kann! Die Zahl 6100 km ist aus dem Daumen rausgesaugte Zahl, ich wiederhole, es müssten bei HUNDERTE neue Umspannwerke (UW) gebaut werden und mindestens 50 tausend km Frei- und Kabelleitungen 10-20 kV verlegt oder aufgestellt werden, „…mit deren Hilfe…“ usw. (Satz 3). Es gibt keine „zeitgemäßer Netze“, eine Windanlage wird ODER von der Seite 10-20 kV ans Netz angeschlossen, ODER von der Seite 0,4 kV bildet die Windanlage ein separates Windstromnetz 0,4 kV, – keine andere DRTITTE Lösung gibt’s nicht!!! Eine WKA ans Netz bringen, das ist nicht ein Solardach durch einen Phasenrichter ans Netz 0,4 kV anschließen, lang erklären, aber eine WKA ist eine 2-5 MW schwere Hochspannungsanlage, meist 6-10 oder 20 kV, die NUR durch einen separaten Hochspannung-Schalter und nicht ans Netz (Leitungen) 10-20 kV, sondern an eins von ZWEI Schienensystemen 10-20 kV im UW-10-20/110 kV angeschlossen werden kann, egal wie weit das UW vom Rad ist, d.h., wenn man in einem Dorf zwei und mehr Räder aufstellt, wie es bei uns überall vorkommt, dann oder verknüpft man sie und baut eine oder zwei Leitungen 10-20 kV zum UW und selbst UW muss (in diesem Fall) auf eins oder zwei Schalter-Kameras erweitert werden, oder man baut hier im Dorf ein UW 10-20/110 kV und transportiert den Strom weiter… Das sind Normen und Gesetze der „Elektroenergetik“, anders geht das nicht und so ist es weltweit. Es kann NUR noch so sein, wie es bei uns auch oft der Fall ist: Jedes Rad hat ein Eigenbedarfs Trafo 25-100 kVA und da kann man von der Seite 0,4 kV des Trafos das Dorf mit Strom versorgen, aber wie dumm muss man sein, von 3 MW Stromleistung eines Rades NUR 100 kVA nutzen und so weiter und so fort…

Dass Interessanteste ist, dass wir von unten, vom Volk an bis zum Kanzleramt alle so elektrobegabt sind, dass niemand diese Atombombe nicht mal gemerkt hat, zum Artikel sind mehr als hundert Kommentare geschrieben, so, über alles – irgendwas und wir dürfen weiter hoffen, dass die Elektrowelt nicht laut über den deutschen Phantom-Ökostromstau lachen wird. Und wenn ich den Autor A. Neubacher richtig verstanden habe, dann wird es auch weiter, was Windmühlen Anschluss ans Netz angeht, „Kein Anschluss unter dieser Merkel“ geben, sage ehrlich, alles habe ich erwartet, dass aber die Erklärung der fehlender Anschlüsse von Windmühlen ans Netz und somit die seit zehn Jahren Windstromlügen mit Prozenten, Windstromautobahnen und Ökostromexport, von der Verschandelung der Natur, toten Vögeln und Fledermäusen schon ganz schweigen, dass diese Erklärung vom SPIEGEL kommt, habe ich NIE gedacht, ABER mir kann vorgeworfen werden, dass ich den Autor falsch verstanden habe, ha, ha, aber warum kann ich mich nicht, wie alle EE-Doktoren-Professoren einmal dumm anstellen? Da kommt wenigstens von mir die Hammer-Frage: -Wenn diese 6100 km nicht Wind- und Solaranlage-Anschlüsse Kabeln sind, dann was für Kabeln sind sie überhaupt?, und ich gebe mir den Kopf abdrehen, dass kein EE-Doktor-Professor da keine zwei Sätze sagt, WEIL, nehmen wir an, dass die EE-Medien-Elektrotrotteln berichtet haben, dass Windparks und einzelne Windanlagen ans Netz gegangen sind und die Anschluss-Kabeln automatisch berücksichtigt sind und wir sind so dumm und glauben ans Wort; nehmen wir weiter an, dass die zwei Nord- und Ost-WINDstromTRASSEN 1000 km lang sind, dann können die restliche 5000 km Kabeln NUR Anschlüsse VON den Wind- und Solaranlagen sein, also das marode Rotz-Netz 0,4 kV und was hat die Elektrowelt und Merkel mit diesen dämlichen Anschlüssen 0,4 kV zu tun?! Resümee: Also, UND zum Lügen im ELEKTRO muss man vom Sachverstand auch im Schädel was drin haben, bin gespannt, mit was für NEUEN Phantom-Lügereien diese unsere „Phantom-Energiewende“ weiter die Elektrowelt schockieren wird…

27.06.16.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*